Lang, oft emotional, mit vielen Diskussionspunkten, aber weniger konkreten Ergebnissen verlief am Mittwoch das zweite Sommergespräch des Vereins „Lebensraum Wels“ zum Kaiser-Josef-Platz.
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und schon wieder die Kritiker! Darf auch einmal an die Zufriedenheit erinnert werden! Jede Stadt auf der Welt hat im Zentrum die Ubahnlinien, die sich kreuzen! Was waere in Wien die Opernpassage oder in Muenchen der Marienplatz, wuerden sich nicht dort ALLE Linien kreuzen! So ist der KJ das Zentrum von Wels und das Einfahren der Busse belebt den Platz! Den Asphalt den man nun den Busraedern schenkte, sollte auch in einer breite von 1,5 Meter in der FUZO durchgezogen werden fuer ALLE Menschen die Raeder unter dem Koerper haben oder Koffer die zum Hotel gezogen werden muessen und fuer die Damen mit den Stoeckelschuhen!Dieser Asphaltstreifen sollte rot eingefaerbt werden und das Bild der FUZO bereichern, die Regenwaesser sollten sichtbar ablaufen und die Kanalgitter blau gestrichen werden!Diese Investition strahl dann auch auf den KJ und kann dort weitergezogen werden! Ab dem KJ Denkmal koennte man Kaffehaeuser in der Mitte errichten,wie in der Wiener Kartnerstrasse, die WC sind da! |
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wär` an eine ausweitung des flugplatzes über das gesamte stadtgebiet (eventuell bis hörsching) zu überlegen? |
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ein Spritzenautomat würde genau ins Bild passen - Wels ist jetzt wirklich ganz unten - Danke an die Welser Politiker, da wird ganze Arbeit geleistet. Die fleissigen Welser Geschätsleute zahlen die Zeche. Vorschlag: das Welser Stadtmarketing sofort auflösen und nochmals zurück an den Start. |
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Wels als Einkaufsstadt wurde durch viele Jahre hindurch von den Einkaufszentren Plus City, Maxcenter, Haidcenter, SCW und den Fachmarktcentern am Stadtrand ausgeblutet. |
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ist die Stadtpolitik an dieser Entwicklung wohl nicht. Schließlich musste der fast gleichzeitge Bau von max.center, SCW und Welas Park auch von jemand genehmigt werden. Das für die Geschäfte insgesamt viel weniger überig bleibt, wenn wir in Wels mehr als das doppelte an Einkaufsfläche/Einwohner des österr. Durchschnitts haben, war erwartbar... |
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war der Anfang vom Ende. Wenn wer in Wels einkaufen gehen will und spontan wo "hängen bleibt" (Cafe, Geschäft,...) und dann sofort Strafe zahlen muss, der geht das nächste mal in die Shoppingcenter. Die haben kapiert dass man den Kunden nicht verärgern darf. |
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Solange alle Parkplätze verkauft werden können, ist Ihr Argument nicht stichhaltig. |
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Schlicht und einfach eine Gemeinheit wie ältere Menschen und andere Sitzbedürftige bestraft werden, nur weil eine Überwachung und Entfernung von Gesindel nicht konsequent genug durchgeführt wurde |
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Ich verweise auf meinen gestrigen Beitrag. Der ZOB am K.J. sollte ganz aufgelassen werden. Alles bündelt sich in der Regel um den Bahnhöfen. Warum also nicht auch in Wels? Wo ist der Sinn, am K.J. umzusteigen, wenn man zum Bahnhof will/muss? Der Bahnhf Wels mit dem ZOB gebündelt und die Linienführung so gestaltet,dass sich am K.J. nur noch jeweils links und rechts der Bürgersteige am K.J. Haltestellen sind. Wenn sich der Magistrat dazu entschließen kann, kann man auch den K.J. wieder zu einer Wohlfühloase mit eventuell täglichem Bauernmarkt und entsprechender Bepflanzung umwidmen. Und jetzt nur nicht den Fehler begehen, einen durchgängigen Straßenverkehr zulassen. |
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mit der Praxis auskennt, dann soll man hier nicht so einen blödsinn schreiben. Vor Jahren wurde die zentrale Umsteigstelle der Linie Wels zum Bahnhof verlegt. Das war das Konzept von Herrn Prof. Knoflach, allerdings sind durch diese Verlegung die Fahrgastzahlen stark zurückgefallen. Erst nach ein paar Jahren wurde die Haltestelle zum KJ zurückverlegt und die Fahrgastzahlen sind wieder stark gestiegen. Zuerst einmal googlen und dann Kommentare posten. |
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Die Krux dabei ist ja, dass es keine durchgängige Linienführung gibt. Die Busse können auch an ihren jeweiligen Endhaltepunkten die vorgeschriebenen Pausen einlegen. Und Fahrerablösungen können -wie in anderen Städten auch- im fliegenden Wechsel erfolgen. Damit kann man Umsteigepunkte minimieren. Alles nur eine Frage der Fahrplan- und Liniengestaltung. |
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