Die jüngste Strukturreform des Magistrats, die ihren Ausgang im Jahr 2004 nahm und inzwischen im Sand verlaufen ist, bemühen die Freiheitlichen als Negativbeispiel: „Damals war kein Ernst dahinter und die Neuordnung der Abteilungen ist gescheitert“, sagt FP-Stadtrat Andreas Rabl. Außerdem sei ihm nicht bekannt, wie viele der 618 – damals von Magistratsmitarbeitern eingebrachten – Reformvorschläge tatsächlich umgesetzt wurden.
Schweiger klärt auf: „Rund ein Drittel der Vorschläge wurden, mit teils mäßigem Erfolg, umgesetzt.“ Diese Reform sei damals im Auftrag des Bürgermeisters durchgeführt worden.
Nun steht auf Anordnung der Politik die nächste Neuordnung ins Haus. Bereits im kommenden Jahr muss die Stadt Wels 4,5 Millionen Euro einsparen, 2012 fehlen sogar neun Millionen Euro, um das Budget ausgeglichen gestalten zu können. Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen, soll vor allem beim Magistrat der Rotstift angesetzt werden.
Schweiger spart nicht mit Kritik an den Stadtvätern: „Für alles, was am Magistrat geschieht, ist die Politik verantwortlich.“ Der Magistratsdirektor wird ab morgen mit den Abteilungsleitern und den Dienststellenleitern die Ziele besprechen. Viel Einsparpotenzial sieht Rabl beim Personal. Der Aufwand dafür sei von 33,4 Millionen im ersten Halbjahr 2009 auf 35,3 Millionen Euro im Vergleichszeitraum 2010 gestiegen. Der FP gehe es allerdings nicht darum, Leute freizusetzen, sondern die „hohe Personalfluktuation“ am Magistrat zu nutzen. FP-Vizebürgermeister Bernhard Wieser schlägt vor, „sich das in Zukunft bei Nachbesetzungen sehr genau anzuschauen. Man sollte prüfen, ob die Aufgaben nicht auf das bestehende Personal umgeschichtet werden können.“ Es sei nun ein Maßnahmenpaket mithilfe aller Mitarbeiter zu erstellen, sagen die FP-Vertreter. Bei 20 Personen mache das etwa eine Million Euro pro Jahr, rechnet Rabl vor.
.... heißt das, dass für Herrn Rabl der Tag 48 Stunden hat??? Das ist DIE Sensation !!!
Hr. Rabl verdient als Stadtrat im Monat über 8000, das x 14 (wären also schon mal über 100.000 gespart).
Hr. Rabl ist angeblich Rechtsanwalt, hat also noch ein Einkommen. Man braucht sich um ihn also keinerlei Sorgen machen, im Gegensatz zu den Leuten am Magistrat, die er wahrscheinlich gerne abschiessen möchte.
oder nur feminine Dummheit ?
oder gar eine linke Partei-Soldatin ?
egal, aber 8000 x 14 ist immer noch 112.000 Euro, davon bleiben im Bestfall nach Steuern 65.000, dann minus Lebenshaltungskosten, bleiben im BEstfall 29.000, ...
ja, ja, man soll auch etwas verdienen dürfen in Österreich, alles andere ist Neid unterer Gehaltsklassen ...
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