Wenn das Science Center in Wels fertiggestellt ist, dann bildet es den markanten Eingang zum Messegelände. Es stellt den ersten Mosaikstein im Zukunftskonzept der Messe dar, über das die OÖN exklusiv berichteten. Dann sollen sich dort Besucher statt Bauarbeiter tummeln.
22 Millionen Euro fließen in den Bau des Bildungshauses, das man auch als Museum zum Anfassen beschreiben kann. Mit einem Unterschied: „Ein Museum ist etwas sehr statisches. Das Welios hingegen folgt einem interaktiven Konzept“, sagt dessen Projektleiterin Silke Petzold. Vom Gesamtvolumen des Welser Projekts fließen in den nächsten Monaten 5,6 Millionen Euro in die Innenausstattung. Danach soll sich das „Welios“ selbst erhalten können.
Während das Bremer Science Center ab dem Eröffnungsjahr kostendeckend lief und dank lukrativer Nebengeschäfte wie Veranstaltungen und Tagungen sogar Rücklagen ermöglichte, melden Kritiker des Welser Pendants bereits vor der Fertigstellung erste Zweifel an den ehrgeizigen Zielen der Welser Betreibergesellschaft an. 300.000 Besucher wären zu hoch angesetzt, sagt FP-Stadtrat Andreas Rabl und rechnet mit 1,5 Millionen, die Wels seinem Science Center zuschießen muss – wenn die Vorgaben nicht erreicht werden.
Die Dachgleiche wird übrigens nach acht Monaten Bauzeit am 10. September ab 12.30 Uhr gefeiert. (mv)
wies vermarktet wird, ich denke 300.000 besucher im jahr sind doch leicht zu erreichen!
sollte mir mal vorort ansehen, ob die perspektiven zu einem erfolg auch wirklich vorhanden sind!
warum rabl an die zukunft in wels mit welios nicht glaubt, zeugt von einer zweifelhaften perspektive/absichten seiner selbst und ist eines stadtrates nicht würdig!
irgendwie ergibt, da ein messehotel sinn auch wenn die anderen hoteliere zufrieden sind mit der situation in wels!
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