WELS. Nicht so reibungslos wie von Planungs-Stadtrat Peter Lehner (VP) erhofft, dürfte die Umwidmung des Flugplatzareals über die Bühne gehen. Grüne und Weiße Möwe kündigen massiven Widerstand an und sehen die Welser Bevölkerung auf ihrer Seite.
Kommentare zu diesem Artikel
Semo (9)
24.08.2010 16:19 Uhr
Es schreiben immer die selben den gleichen Mist werdet ihr vielleicht bezahlt
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Wels-Tower (92)
23.08.2010 09:29 Uhr
Fluglärm am Wochende in Wels
Fluglärm am Wochende in Wels
Mal so eine Bilanz der Fliegerei am WE in Wels:
- Samstag und Sonntag ganztags Fluglärm.
- Flugrouten möglichst über Wohnhäuser, Vermeidung leerstehender Felder.
- Lärm bis 108 dbA (gemessen mit G. Klasse II)
- Dutzende Hubschrauber am Sonntag, 20-minütige Abwesenheit teils NICHT eingehalten
- Letzter Anflug 20:20 Uhr, BETRIEBSZEITEN NICHT EINGEHALTEN
- Tosender Lärm der Fallschirmspringermaschine, teils steigen nur 2-3 Äffchen aus
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unbekannt (2)
30.09.2010 12:25 Uhr
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Haben sich die Welser schon einmal gefragt wie die Stadt von Reisenden wahrgenommen wird?
Was zeichnet Wels aus? Eine Kleinstadt? Und sonst? ??
Der Flugplatz in seiner heutigen Form ermöglicht viele Events und Veranstaltungen und stellt auch eine einzigartige Sportstätte dar. Dafür ist Wels bekannt. Ein Sparflugplatz kanndiese Funktionen nicht bieten. Und warum soll man sich dann Wels merken? Aber die Ruhebedürftigen Kleinstädter werden das nichts geniessen.
Die Politik ist aufgerufen hier WEITBLICK zu zeigen, und der besteht nicht in Verhüttelung des Flugplatzes zugunsten der Kommunaleinnahmen!
DW
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unbekannt (2)
23.08.2010 10:26 Uhr
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Gibt es Argumente warum in nur 15 Km Entfernung vom internationalen Flughafen Blue Danube Airport in Linz ein eigener Flugplatz in Wels betrieben wird. Für das private Vergnügen einiger weniger wird auf Arbeitsplätze und Wohlstand verzichtet. Dafür aber wird die Welser Bevölkerung mit Lärm belästigt!
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achsoh (310)
23.08.2010 12:00 Uhr
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Genau - ab nach Hörsching
in Hörsching gibt's Hubschrauber, Hubschrauber-Ausbildung, Fallschirmspringer, einmotorige Sportflieger, alles, was Lärm macht, ist dort vertreten ...
und die paar alten Segelflieger können das Linzer Flugfeld nutzen, die freuen sich über "Kunden" !
es muss in Wels überhaupt kein Flugbetrieb sein, und wer das Märchen vom "Naturschutzgebiet am Flugplatz" glaubt, der glaubt sowieso alles ...
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eulenauge (16143)
23.08.2010 11:19 Uhr
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Die werden in Hörsching -auch wenn es nur
ein Provinzflughaferl ist - mit Fallschirmspringern und sonstigen fliegenden Kisten nicht viel Freude haben.
Wenn schon Linz, dann den Segelflughafen!
Nur: Ausschließlich der Flugbetrieb garantiert die Erhaltung als Naturschutzgebiet, sonst wird alles betoniert oderr landwirtschaftlich genutzt.
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unbekannt (7)
23.08.2010 14:48 Uhr
unbekannt (7)
23.08.2010 14:47 Uhr
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Nur: Ausschließlich der Flugbetrieb garantiert die...
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eulenauge (16143)
23.08.2010 17:18 Uhr
SCHREIBER (198)
21.08.2010 08:36 Uhr
Es gibt sicherlich genug andere Plätze um den Flugplatz in seiner bisherigen Form zu bewahren. Der Schandfleck ehemaliges Streblwerk wäre einer davon.Es wird immer in den Vordergrung geschoben, es sei ein Hobby von wenigen, was sicherlich nicht stimmt, ausserdem gibt es eine Menge Famnilien die sich gerne das Treiben am Flugplatz ansehen.
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Sperling (366)
23.08.2010 10:02 Uhr
unbekannt (5)
23.08.2010 08:24 Uhr
eulenauge (16143)
23.08.2010 09:02 Uhr
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Andere fühlen sich vom Vögeln
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alteraloisl (288)
20.08.2010 10:04 Uhr
Stadtrat Lehner lassen sie sich nicht von GRÜNEN beirren. Die GRÜNEN diese Chaoten, sie bestreiten alles, nur nicht den eigenen Lebensunterhalt.Ein Großteil lebt von den Steuerzahlern. (Lehrer, Studenten, Beamte usw.)
Endlich ein Ansatz, dass in Wels wieder ein interessantes Betriebsbaugebiet mit Arbeitsplätzen entsteht.Wenn ihnen das gelingt, dann haben sie für Wels für die nächsten Jahre einen wichtigen sinnvollen Grundstein gelegt.
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Wels-Tower (92)
20.08.2010 12:34 Uhr
achsoh (310)
20.08.2010 12:29 Uhr
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den Nagel sozusagen präzise auf den Kopf getroffen.
es geht um die Zukunft von Wels, um unsere Zukunft, und nicht um das Hobby einer Handvoll Streithanslen ...
es geht um Gerechtigkeit, um sinnvolle Verwendung eines Areals, im Sinne der Welser, der Steuerzahler, nicht im Sinne von ein paar Streithaneln ...
daher:
weg mit dem Fliegerclub !
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ioperte (891)
20.08.2010 12:00 Uhr
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Mal schlechte Erfahrungen mit Lehrern gemacht?
Also Loisl, dass Lehrer oder Beamte nicht ihren Lebensunterhalt verdienen und nicht Steuerzahler sind, ist sicherlich auf eine Missverständnis ihrerseits zurückzuführen.
Oder eben auf einen kleinen Formulierungsfehler, der in der allgemeinen Hektik schon passieren kann, wo´s doch so ein emotionales Thema ist, und noch dazu die bösen Grünen anderer Meinung sind wie Sie.
Also pfui dann aber auch!
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stoeffoe (9476)
20.08.2010 13:38 Uhr
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schlechte Erfahrungen mit Lehrern gemacht ...
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GunterKoeberl-Marthyn (4452)
19.08.2010 22:18 Uhr
1/3 Flugplatz, 1/3 Welser Heide, 1/3 Umwidmung auf Betriebsbaugebiet!
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Wels-Tower (92)
20.08.2010 09:39 Uhr
Sperling (366)
20.08.2010 08:17 Uhr
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Ich meine, dass die Widmung des Flugplatzgeländes nach den Kriterien von Sachlichkeit und Sinnhaftigkeit sowie insbesondere unter Bedachtnahme auf die Stadtentwicklung nicht aber nach den Grundsätzen eine Kuhhandels erfolgen sollte.
Ansonsten könnte man das Gelände vielleicht gleich nach der der Stärke der einzelnen Fraktionen im Stadtparlament oder nur nach dem Willen der Grünen verwenden bzw. aufteilen??
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g-punkt (65)
19.08.2010 19:42 Uhr
...ich würde das areal komplett umwidmen und im bebauungsplan die verpflichtende flachdachbegrünung vorschreiben. damit kann man den "vogerln" ihr revier erhalten und die grünen befriedigen. für die flieger der möwe würde ich eine straßenbeschilderung nach hörsching vorsehen...übrigens, das die möwe das areal zu deisem preis pachten kann ist eine echte sauerei - danke liebe stadtpolitik !
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unbekannt (2)
19.08.2010 17:16 Uhr
Zum Thema Weisse Moewe: Dem Vernehmen nach dürften die Mitglieder des Vereins ohnehin untereinader völlig zerstritten sein.
Die finanzielle Lage ist mir nicht bekannt. Auf alle Fälle haben sie in der Vergangenheit einige Flieger verkaufen müssen. Wer soll denn dem Verein noch beitreten? Nur streiten, keine Flieger mehr und dann die Diskussion wegen der Umwidmung.
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Ameise (9100)
19.08.2010 17:09 Uhr
Vielleicht kann auch noch ein gruenschoepfiger Wiedehopf ausgegraben werden,den es zu beschuetzen gilt...
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unbekannt (7)
19.08.2010 16:39 Uhr
Der "Naturschutz" versagt bei AC/DC nicht.
Einziger Grund des Einschreiten selbsternannter Umweltaktivisten war, das Konzert und somit jede weitere Veranstaltung, die die Hobbyflieger stören könnte zu verhindern.
Das gelände ist zwischenzeitlich rekultiviert und somit ökologischer wie zuvor.
Kennt jemand übrigens einen Flughafen dessen Wiesen regelmässig gemäht werden, der unter Naturschutz steht?
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unbekannt (7)
19.08.2010 18:04 Uhr
unbekannt (7)
19.08.2010 15:46 Uhr
Der Fluglärm während der völlig sinnlosen Welser Flugtage war für Anrainer nahezu unerträglich. Auch das Juxfliegen mit einer F-18 wird hier gestattet.
Wo bleiben hier die "Umweltschützer" oder besteht gar ein Naheverhältnis zu Weissen Möwe?
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achsoh (310)
19.08.2010 16:16 Uhr
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NIEMALS Naturschutz OHNE MENSCHENSCHUTZ !
Naturschutz per se mach Sinn.
Hier wird aber die Grundidee jeder Form von Naturschutz pervertiert und missbraucht zum Schutz eines Hobby-Fliegervereins.
Und:
NIEMALS Naturschutz OHNE MENSCHENSCHUTZ !
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unbekannt (7)
19.08.2010 16:11 Uhr
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Wenn sich der Naturschutz sinnvoll engagieren will dann dafür, dass ein Golfplatz statt des Flugplatzes errichtet wird. Denn Golfen und Natur würden sich nicht gegenseitig ausschließen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Brachvögel etc bei diesem Fluglärm wohl fühlen.
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eulenauge (16143)
19.08.2010 16:26 Uhr
stoeffoe (9476)
19.08.2010 16:51 Uhr
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jegliche Natur völlig ausgerottet
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unbekannt (5)
19.08.2010 16:05 Uhr
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Die Naturschützer haben auch beim AC/DC Konzert versagt.
Aber was mich beunruhigt ist, dass den Naturschützern die Insekten am Flugplatz mehr am Herz liegen als die Bevölkerung. Denn dieser mutet man den Fluglärm und Konzertlärm sehr wohl zu.
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Pilatus (10229)
19.08.2010 14:59 Uhr
Da sieht man wieder mal, wie vertrottelt viele Grüne sind. Sie nehmen lieber Fluglärm in Kauf und schützen damit einige wenige Flugfanatiker, allerdings mit dem Scheinmotiv, die Natur schützen zu wollen.
Anschober wird sicher auch noch seinen Senf dazugeben, aber er soll auch gleich aufzeigen, wer sein überbordenes Salär bezahlt ........... die Hackler, die sich dort vielleicht Arbeitsplätze erhoffen und nicht der Brachvogel oder eine Krötenfamilie, die dem Naturschutzbund, ebenfalls ein unwichtiger Verein, so am Herzen liegt.
Verrechnet doch dem Fliegerclub eine adäquate Miete für das Areal und sie werden schneller als es ihre Flugzeugwracks erlauben, nach Hörsching ausweichen.
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unbekannt (7)
19.08.2010 15:27 Uhr
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Ich teile voll die Auffassung wonach eine angemessene Miete für das Areal zu verrechnen ist. Trotzdem bin ich der Meinung, dass sich 2 Flughäfen in einer Nachbarschaft von weniger als 20 km Entfernung konkurrenzieren.
Wohin kann man eigentlich von Wels aus fliegen. Oder ist es nur ein Flughafen für ein Freizeitvergnügen. Dann allerdings nichts wie weg damit!
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Wels-Tower (92)
19.08.2010 15:32 Uhr
unbekannt (7)
19.08.2010 15:44 Uhr
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die letzten 10 Jahre betrachtet:
Wenn man die letzten 10 Jahre finanziell betrachtet wird es noch schlimmer. Was hätte die Stadt Wels und somit der Steuerzahler an Einnahmen kassiert, wenn das Gelände zu marktkonformen Preisen verpachtet worden wäre? Ein Desaster!!
Ich finde, man kann es dem Welser Bürger und Steuerzahler nicht weiter zumuten für den Lärm auch noch zu bezahlen.
Die vernünftigste Lösung erscheint mir daher, dieses Gelände kommerziell zu nutzen und dem Fliegerklub die Abwanderung nach Linz ans Herz zu legen. Wie es hier schon einmal erwähnt wurde.
Damit besteht zumindest die Chance, die Einnahmen der Stadt auf Jahre zu erhöhen.
Ich hoffe nur, dass die Stadt nicht noch auch Subventionen bezahlt hat!!!
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unbekannt (7)
19.08.2010 12:05 Uhr
Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die Betreiber des österreichweit grössten Privatflugplatzes um ihr günstig gepachtetes Land Sorgen machen. Bezüglich einer wirklich sinnvollen Nutzung wurde allerdings bereits vor Jahren die Chance vertan, das Messegelände hier verkehrsmässig günstig und städteplanerisch weitblickend anzusiedeln.
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unbekannt (5)
19.08.2010 14:04 Uhr
Wels-Tower (92)
19.08.2010 14:38 Uhr
unbekannt (7)
19.08.2010 14:53 Uhr
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Ich verstehe die Politik schon lange nicht mehr. Aber das ist ein weiterer Höhepunkt. Die Welser Stadtkasse ist leer und hier wird Geld verschenkt. Noch dazu an solche, die genug davon haben. Denn wie sonst sollte man sich das teure Fliegen leisten können!!!!
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Sperling (366)
19.08.2010 10:21 Uhr
Weg mit den Fliegern - nach Hörsching und Widmung des gesamten Areals für die Wirtschaft. Keine Kompromisse mit den Grünen, ansonsten wird sich die Angelegenheit über Jahre (Jahrzehnte) hinziehen.
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unbekannt (2)
30.09.2010 12:34 Uhr
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Hat da jemand eine IDEE?
Und zwar eine die besser ist als Wellblechhallen zu errichten?
Etwas das weit über die Landesgrenzen hinaus bekant und geschätzt ist???
Na dann VORSCHLÄGE bitte!
Das "WEG DAMIT" pfeiffen ja viele Vögel....
Die Planung strotzt ja nicht gerade vor Genialität.....
DW
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unbekannt (5)
19.08.2010 11:16 Uhr
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Ganz so dramatisch würde ich es nicht formulieren. Aber eine Berechtigung für einen Flughafen in Wels sehe ich nicht. Wie gesagt: In Anbetracht der Arbeitslosensituation. Wie soll man einer Familie, deren Ehemann bzw. Vater arbeitslos ist erklären, dass keine Aussicht auf Arbeit besteht, nur weil einige in Wels das Gelände zur Ausübung ihrer Hobbies brauchen!?
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oblio (10438)
19.08.2010 17:21 Uhr
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eigentlich NICHT kompetent genug,
trotzdem tut sich eine frage auf :
ich fahre oft durch wels und sehe eine teilweise sehr verschlampte stadt !!
am stadtrand sind auch genug freie plätze vorhanden, welche den eindruck erwecken, dass sich niemand darum kümmert !!
ich meine, das potential wäre für betriebsansiedlungen auch ohne den flugplatz gegeben !!
warum werden vorhandene ressourcen nicht besser genützt ?
und die schilder mit den hinweisen
in alle richtungen --->O ?
stiften nur verwirrungen an und sollten durch ordentliche hinweise
ersetzt werden !!
überhaupt ist wels für nichtwelser verkehrstechnisch eine katastrophe und damit grund genug diese stadt möglichst zu meiden !!
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stoeffoe (9476)
19.08.2010 17:34 Uhr
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Verkehrstechnisch eine Katastrophe ...
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unbekannt (7)
19.08.2010 17:38 Uhr
achsoh (310)
19.08.2010 17:31 Uhr
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gehören diese "freien Plätze" dir oder anderen...
das Flugplatz-Areal hingegen ist nicht in Privat-Besitz, sondern gehört der Republik Österreich und hat dieses nur verpachtet zu genau einem Zweck;
und der ist nicht ein Naturschutzgebiet aufzubauen.
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oblio (10438)
19.08.2010 17:38 Uhr
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sind nicht einzementiert und könnten jederzeit verändert werden!!
mir gehört dort gar nichts !!
ich habe mich ohnehin als
"nicht genug kompetent"
augewiesen und dein kommentar ist keine antwort auf meine frage !!
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achsoh (310)
19.08.2010 17:59 Uhr
oblio (10438)
19.08.2010 18:43 Uhr
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in wels gibt es so etwas wie einen industrie-oder gewerbepark wo noch möglichkeiten sind !!
würden dort am flugplatzgeländ nicht besser wohnungen hinpassen ??
ich glaube, dass so etwas einmal im Gespräch war !!
allerdings ist das eine welser angelegenheit !!
und wenn sich die beschilderung nicht verbessert, fahre ich auch so wenig wie möglich dorthin !!
obwohl es ein paar schöne platzerln gäbe !!
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unbekannt (5)
19.08.2010 10:04 Uhr
Die wirtschaftliche Situation, insb. die Arbeitslosenzahlen werden es erschweren Argumente gegen eine Betriebsansiedlung zu finden.
Ausserdem gibt es nicht einmal in 15 Km Entfernung einen Flughafen, der laut Medienberichten sowieso nicht ausgelastet ist. Die einfachste Variante wäre, den Fliegerclub nach Linz zu verlegen. Damit ist allen geholfen. Denn warum braucht Wels einen eigenen Flughafen, wenn der nächst nur 15 Km entfernt ist?
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sonne-licht (1171)
19.08.2010 08:54 Uhr
ich sehe rund um wels, zumindest richtung norden (wimpassing) soviele leerstehende felder/gründe bzw. gebäude (ehemaliger obst huber z.b.) welche nicht genützt werden!
auch in thalheim bei wels steht viel leer, was wird aus dem alten fmt-gebäude!
sollen jetzt flächen für neue arbeitsplätze neue firmen? oder für eingesessene firmen die sich an ihrem alten standort nicht mehr wohl fühlen gefunden werden?
natürlich weiss ich nicht wer zum verkauf für betriebsansiedelung bereit ist, da mehr industrie auch die ansässigen immobilienwerte verlieren und welche
gebäude absichtlich leer stehen gelassen werden um die preise hochzutreiben!
immer nur auf die welser heide zu schielen
zerst messeverlegung, jetzt betriebsansiedelungsgebiet ist mir zu einseitig bei der betrachtung!
ich glaube die welser häuserlbesitzer sind so armseelig, dass sie nur auf ihre ruhe
achten, solange bei mir sich nichts verändert bin ich zu frieden, bei anderen könnts machen!
jedoch sinds nur vermutungen!
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