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Auch in Eferding ist Sozialmarkt nötig

Ich kann mich glücklich schätzen: Mein Kühlschrank ist immer voll. Vielen Eferdingern geht es nicht so gut. Sie leben unter der Armutsgrenze. Ab morgen können sie im Sozialmarkt des Roten Kreuzes günstig einkaufen.

Zwar weist Eferding als kleinster Bezirk Oberösterreichs seit jeher sehr niedrige Arbeitslosenzahlen auf. Trotz der guten Statistiken müssen allerdings immer mehr Eferdinger um ihre Existenz fürchten. Sie haben monatlich deutlich weniger als 850 Euro zur Verfügung, um Miete und Lebensmittel zu bezahlen.

Aufgrund der steigenden Notwendigkeit hat sich das Rote Kreuz Eferding Städte wie Gmunden oder Wels zum Vorbild genommen und bietet ab morgen im Sozialmarkt (SOMA) Waren des täglichen Lebens zu günstigen Preisen. Im Gebäude der ehemaligen Stadtgärtnerei in der Brandstätter Straße 10 hat der SOMA seine Heimat gefunden. Jeweils Dienstag und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr bitten die SOMA-Mitarbeiter künftig zum Einkauf.

Wer das Angebot in Anspruch nehmen will, kann bei den Ortsstellen in Eferding, Hartkirchen und Wilhering eine Einkaufkarte beantragen. Voraussetzung ist ein Wohnsitz im Bezirk Eferding, in Wilhering oder in Kirchberg-Thening. Mit diesem Ausweis kann zweimal pro Woche um zehn Euro eingekauft werden. „Die Waren kosten bei uns nur ein Drittel der Preise im Supermarkt. Manche Produkte geben wir auch kostenlos her“, sagt Franz Puttinger, Bezirksgeschäftsleiter des Rotes Kreuzes. Die angebotenen Produkte sind von Firmen gespendet oder bei Aktionen vor Kaufhäusern gesammelt worden.

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sozialmärkte heuchler · von sonne-licht (1171) · 17.05.2010 07:18 Uhr

es gehört beleuchtet warum die mesnchen unter die armutsgrenze rutschen!

da stimmt ja was nicht!

entweder versagen die institutionen wie banken, magistrat, versicherungen, arbeitsmarkt oder der mensch?

meiner meinung versagt die regierung
und die beamten, weil ihnen der "kleine
mensch ohne reputation vollkommen egal ist!

wenn über die probleme jedes menschen nicht gesprochen wird, werden auch sozialmärkte nichts verändern oder lindern können! die ausbeuter der menschen die menschen zu sozailmärkten drängen, gehören verhindert und ausgebremst!

nur da werden ich ewiglich darauf warten, daß ein umdenken in österreich herrscht!

weil der "eigennutz" und ausbeutung in österreich an erster stelle steht vor "gemeinnutz" nur der umkehreffekt sind mehr staatsschulden, weil weniger steuern bezahlt werden können! selber schuld kein mitleid wenn der staat pleite geht die verursacher kennen wir "alle"

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Artikel 17. Mai 2010 - 00:04 Uhr
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