Was die Türkei so besonders macht, welche Bräuche die Menschen dort leben, wie die Politiker arbeiten und was in türkischen Küchen in die Kochtöpfe kommt, das wollten die Schüler genau wissen. Dönmez stellte sich den vielen Fragen mit viel Geduld. Zum besseren Verständnis erzählte er aus seiner Lebensgeschichte und gab beim gemeinsamen Kochen auch seine Lieblingsspeise preis – Kaiserschmarrn.
Die Schüler waren gut vorbereitet. Schon seit Jänner informierten sie sich über das Land, lasen Geschichten aus der türkischen Literatur und lernten Kinderlieder. Sogar mit einigen türkischen Wörtern konnten sie den hohen Besuch beeindrucken.
„Früher hab ich immer geglaubt dass alle Frauen in der Türkei ein Kopftuch tragen müssen, dabei ist es in öffentlichen Gebäuden sogar verboten“, sagt Schülerin Johanna. Auch ihr Klassenkollege Samuel schwärmt: „Mir hat besonders gefallen, dass wir ein bisschen Türkisch gelernt haben.“
Im nächsten Schritt des Projektes wird es um das „Fremde ums Eck“ gehen.
dieses projektes sind von die kinder lichtjahre entfernt. stellt ein mini-x auf der beine! schüler sollen in die alte schule zurückgehen und durch erzaehlungen den weg für die anderen leichter, begreifbarer machen. wenn eine mit albnische abstammung speditionslhre macht und das in die hauptschule erzaehlt bewirkt mehr, als diese gutgemeinte projekt. (gut gemeint ist nicht immer gut gemacht)
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