WELS-LAND. Durch den beitragsfreien Besuch der Kindergärten und Krabbelstuben wird vor allem in den Einrichtungen der Gemeinden in Wels-Land der Platz knapp. Zahlreiche Sanierungen und Zubauten stehen an.
Kommentare zu diesem Artikel
Sperling (366)
16.03.2010 19:55 Uhr
Je weniger Kinder, desto mehr Kindergärten, Lehrer, Psychologen, Streetworker u. dgl.
Irgendwie muß der Staat das offenbar zur Verfügung stehende Geld los werden. Bei der Bildung - und selbst wenn sich diese nur auf die Vermittlung des kleinen Einmaleins beschränkt - darf nicht gespart werden!
Einer Gesellschaft die meint, sie könne mit Schmäh unter Ausschaltung des Hausverstandes existieren, steht ein erschreckender Niedergang bevor.
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sonne-licht (1171)
12.03.2010 08:44 Uhr
ja die kinder so schnell wie möglich abschieben
damit die eltern ja was verdienen können
arme familienpolitik kann ich nur sagen
betreffend eerweiterungen wie weit hinterm mond leben eigentlich die planer von gesetzestexten wie beitragsfreie kindergärten,
daß dann alle die es sich nicht leisten konnten dann dorthin drängen war doch klar
also weitsicht hat keine/r in der politik!
für was wird eigentlich an institutionen und unwichtigen gesellschaften aufräge zu horrenden summen und honoraren erteilt werden, wann die studien sowieso umsonst waren! Freunderlwirtschaft
wo kommen die kinder her wir hatten doch geburtenschwache jahrzehnte oder wurden
alle adoptiert jetzt in österreich!
danke statistik austria für deinen unnötige jahrzehntelange arbeit und teuren
verwaltungsapparat der nichts zukunftsweisendes herausbringt!
sicher im nachhinein jammern ist leicht, ich war jedoch kein entscheidungsträger
sonst wär schon alles fix und fertig und solche berichte wären positive berichte
und keine jammerberichte!
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