Fünf Millionen Euro investiert das Land Oberösterreich heuer in die Kindergärten des Bezirks Wels-Land. In neun Gemeinden wird saniert und umgebaut, in Marchtrenk entsteht gerade ein völlig neuer Kindergarten.
In Wels ist der Kindergarten in der Fadingerstraße (Kosten: 1,7 Millionen Euro) bereits fertiggestellt, vier Umbauten sind derzeit in Planung. Geht es nach der Welser Vizebürgermeisterin Anna Eisenrauch, sind die provisorisch in Containern untergebrachten Gruppen in der Wimpassing und der Noitzmühle bereits im Herbst Geschichte.
Auch der Arbeitsmarkt hat von der Einführung der Gratisbetreuung profitiert: In Wels wurden dadurch 62 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, im umliegenden Bezirk waren es 70. Im Bezirk Grieskirchen gibt es ein Plus von 37 Jobs im Vergleich zum Vorjahr, in Eferding sind es um 18 Stellen mehr.
Im Bezirk Eferding richten die Kindergärten zunehmend erweiterte Gruppen ein, um auch Plätze für Kinder unter drei Jahren anbieten zu können. Erweitert und saniert wird bereits in Fraham und Aschach. Die Einrichtungen in den Gemeinden Haibach ob der Donau, Eferding und St. Marienkirchen an der Polsenz befinden sich noch in der Planung. (mv)
Je weniger Kinder, desto mehr Kindergärten, Lehrer, Psychologen, Streetworker u. dgl.
Irgendwie muß der Staat das offenbar zur Verfügung stehende Geld los werden. Bei der Bildung - und selbst wenn sich diese nur auf die Vermittlung des kleinen Einmaleins beschränkt - darf nicht gespart werden!
Einer Gesellschaft die meint, sie könne mit Schmäh unter Ausschaltung des Hausverstandes existieren, steht ein erschreckender Niedergang bevor.
damit die eltern ja was verdienen können
arme familienpolitik kann ich nur sagen
betreffend eerweiterungen wie weit hinterm mond leben eigentlich die planer von gesetzestexten wie beitragsfreie kindergärten,
daß dann alle die es sich nicht leisten konnten dann dorthin drängen war doch klar
also weitsicht hat keine/r in der politik!
für was wird eigentlich an institutionen und unwichtigen gesellschaften aufräge zu horrenden summen und honoraren erteilt werden, wann die studien sowieso umsonst waren! Freunderlwirtschaft
wo kommen die kinder her wir hatten doch geburtenschwache jahrzehnte oder wurden
alle adoptiert jetzt in österreich!
danke statistik austria für deinen unnötige jahrzehntelange arbeit und teuren
verwaltungsapparat der nichts zukunftsweisendes herausbringt!
sicher im nachhinein jammern ist leicht, ich war jedoch kein entscheidungsträger
sonst wär schon alles fix und fertig und solche berichte wären positive berichte
und keine jammerberichte!
Vier Jugendliche in Linz wegen Wiederbetätigung verurteilt
Vier AUA-Flüge fallen am Freitag wegen Betriebsversammlung weg
Gmunden vergab die letzte Titelchance
Transparenz: Verhandler nach erstem Gespräch optimistisch
Tot geglaubte Jazz-Legende arbeitet am Comeback