WELS. Mit etwas Verspätung springt auch die Welser Wirtschaft auf den Kritiker-Zug auf. „Schon bisher haben zehn Züge Wels links liegen gelassen. Mit dem neuen ÖBB-Fahrplan werden weitere sechs Eurocity-Züge nicht mehr in Wels halten. Wels ist damit von wichtigen internationalen Verbindungen abgeschnitten“, sagt Franz Lehner, Obmann der WKO Wels. Dies sei ein gravierender Nachteil für den Geschäftsverkehr.
„Was haben wir von einem schönen Bahnhof, wenn die Züge nicht stehen bleiben“, fragt Bezirksstellenleiter Manfred Spiesberger. Wels sei die siebtgrößte Stadt Österreichs und größer als St. Pölten, wo die Zuge noch halten.
findet wirklich irgendjemand diesen Bahnhof schön???????? Abgesehen davon, dass er enorm unpraktisch ist. Aber wenn man immer wieder auf Architketen hört, die sogenannte "städtebauliche Akzente" setzen und absolut nicht auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen, braucht man sich nicht zu wundern.....
bleiben? In WELS? Regionalzüge vielleicht, die früheren "Personenzüge".
Und, falls es sie gäbe, die S-Bahn aus Linz. Abersonst?
Ganz lieb. 20 Tage, bevor der neue Fahrplan in Kraft tritt, wachen auch die Welser Schlafmützen auf.