EFERDING. Mit diesen Worten kam Nadine (14), die Milch holen wollte, schwer verletzt nach Hause. Eine Autofahrerin hatte sie in der eigenen Wohnstraße überfahren – und beging Fahrerflucht. Nadine brach sich beinah den vierten Halswirbel.
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... bis handyfonieren am Steuer endlich nicht mehr gesellschaftsfähig ist und als Vormerkdelikt gehandhabt wird.
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Wenn DAS den Status unserer aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung widerspiegeln sollte ist einem zum Fürchten. Diese Frau gehört ins Gefängnis. Einfache Fahrerflucht war das nicht mehr. Aussteigen und sich um das Auto "kümmern" und ein schwer verletztes Mädchen in der Wiese liegen lassen gehört mit GEFÄNGNIS bestraft - wenn es nach mir geht.
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Es ist mir unvorstellbar, wie man so etwas machen kann. Sorge um das AUTO? Diese Frau gehört wirklich zum Abschaum der Menschheit.
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WAS? Mit einem Monat unbedingte Haft würde ich mich nicht zufrieden geben. 1 Monat unbedingt, 10000 Euro Schmerzensgeld, lebenslanger Führerscheinentzug mit Fahrverbot in Österreich(Um zu vermeiden dass sich die Frau im Ausland einen Führerschein holt!)und 200 Sozialstunden (Bsp.: Zebrastreifendienst vor der Schule am Morgen!) |
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So wild würd ich das nicht sehen.
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Solche Leute gehören eigentlich aus dem Genpool entfernt. Gleich an die Wand stellen und weg mit solchem asozialen Gesocks, oder noch besser, verklagen auf Millionenhöhe, dass sie den Rest ihres Lebens Schwerstarbeit leisten müssen, um das abzuzahlen, damit sie sich keine Handies und Autos mehr leisten können. |
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großes schwarzes auto spricht nicht gerade für monatlichen gehaltsempfänger. da steckt schon mehr marie dahinter. falls sie erwischt wird, 6 monate fs entzug, 5 ts euro geldstrafe und übernahme aller kosten. |
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ich denke es war mehr die angst vor dem tatsächlichen autobesitzer ! |
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