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Hitzige Wahldebatte bei den OÖN: Koits punktete gegen Eisenrauch

WELS. Zur Konfrontation der Welser Spitzenkandidaten luden die OÖN am Montagabend ins Medienhaus. Die Stimmung war nicht nur des schwülen Wetters wegen äußerst aufgeheizt.

Im knallvollen Saal herrschte Wahlkampfstimmung. Ein erheblicher Teil des Publikums bestand aus Parteifunktionären. Die SPÖ blieb deutlich in der Überzahl. Diskussionsleiter Friedrich Müller integrierte von Beginn an das Publikum. Der Gesprächsstoff reichte von der Jugendbeschäftigung über die Innenstadtbelebung bis hin zur Ausländerthematik. Bürgermeister Peter Koits (SP) spielte seine Routine aus. Er blieb fehlerlos.

Anna Eisenrauch musste man phasenweise bedauern. Die Stimmung im Saal war angesichts der Überzahl roter Funktionäre gegen sie gerichtet. Beim Thema Gratisbusse zeigte die lokalpolitische Quereinsteigerin deutliche Wissenslücken. In der Integrationsdebatte ließ sie mit der Pauschalkritik aufhorchen, muslimische Türken machen hierzulande Probleme. In diesem Zusammenhang beklagte sie das Frauenbild im Islam, das diese zu Menschen zweiter Klasse degradieren würde. Die Abgrenzung zu Ludwig Reinthaler gelang ihr erneut nur sehr halbherzig: „Ich verleugne keine Bekanntschaften. Ich bin Christ, da gibt’s nichts zu lachen.“ (in den hinteren Reihen, Anm. d. Red.)

Bernhard Wieser (FP) bot das, was von ihm erwartet wurde. „Eklatanten Integrationsverweigerern sollte man soziale Leistungen verweigern“, schoss er scharf gegen Zuwanderer. Nochmals deutlich machte er sein Nein zum Verbot von Reinthalers Bunten: „Ein Gutachten von einem weisungsgebundenen Magistratsbeamten ist mir zu wenig. Es war demokratiepolitisch falsch, ihn auszuschließen.“ Von Grünen-Kandidat Michael Springer kam ein deutliches Nein zum geplanten Sportzentrum: „In der vorliegenden Version“, ergänzte er.

Für Gelächter sorgte die Wahlempfehlung des Bunten-Chefs ans Publikum: „Wählt’s wen ihr woit’s, nur net den Koits!“ Diskussionsstoff lieferten auch Peter Gengler von den Liberalen und KPÖ-Bürgermeisterkandidat Leo Mikesch. Einen Eklat provozierte Pornojäger Martin Hummer, der im Schlepptau von Ludwig Reinthaler nach Wels fand: Mehrmals bat ihn der Moderator, sich zu mäßigen. Als Hummer schließlich aufgefordert wurde, den Saal zu verlassen, drohte kurz ein Eklat.

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An die FPÖ eine Nachfrage.. · von GunterKoeberl-Marthyn (4452) · 03.09.2009 23:58 Uhr

wegen Zeitmangel, im Sinne meines verstorbenen Vaters Karl Friedrich Köberl!Er war Träger des "Eisernen Kreuzes" I.Klasse, Mitbegründer der FPÖ unter Friedrich Peter,und im Einsatz bei den Partisanenkriege in Jugoslawien!Was mein Vater zutiefst verachtete, war die für ihn erst in den letzten Kriegszeit erkennbaren "Judenverfolgung" und er bezeichnete dieses als "Krebsgeschwür", weil die "Feiglinge" von der Front verschont wurden, um die "Mitkämpfer" zu vernichten, dabei hätten die "Juden" für Deutschland alles getan und der Krieg wäre dann gewonnen worden, so der Gedanke meines Vaters! Er würde die FPÖ heute fragen, ob sie mit der Aussage "Exil Jude aus Amerika" total "Deppert" geworden sind, so etwas war nie ein "FPÖ Gedanke"!Gerne hätte ich Herrn Stadtrat Dr.Wieser,als Sohn vom "Singenden Seewirt" gefragt,ob so eine Aussage eines LR. in der FPÖ geduldet wird? Kann ein Staatsanwalt und Freund meines Vaters hier ohne "Widerspruch" bleiben? H.C. Strache gehört in die Schranken gewiesen!

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Ausländer Statistik · von GunterKoeberl-Marthyn (4452) · 02.09.2009 23:48 Uhr

genau unter der Lupe:
16,83% Ausländer sind in Wels,die keinen österreichischen Reisepass besitzen!
Davon kommen 2 % direkt aus der EU,also Deutschland (800), Holland, Schweden usw! 9 % kommen aus den zukünftigen EU Ländern aus Ex-Jugoslawien, 2,2% sind aus der Türkei!
Da haben wir 11% Mitmenschen in Wels die zur Familie der EU gehören und 2,2% dazu noch in Debatte für eine EU Zugehörigkeit stehen!
Bleiben noch 2,99 % für Menschen aus anderen Kontinenten und 0,64 % sind Asylwerber! Es wäre jetzt noch interessant, wieviele Menschen in dieser Statistik den "Hintern der Österreicher" im Sozial- und Krankenbereich waschen! Man soll diese Statistik, noch aufwendiger durchleuchten! In den 0,64 % der Asylwerber liegt eine Menge Nationalitäten, die aber vom BMI nicht bekannt gegeben wird! Das ÖVP BMI schiebt die Anständigkeit ab, die Kriminalität wird belohnt und bleibt! Vom Gleichheitsgrundsatz ist man weit entfernt! BMI Dr. Fekter verfolgt Familienväter, Straftäter bleiben geschützt!

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he gunter, · von oneo (6825) · 02.09.2009 16:49 Uhr

und wann trittst du zum islam über?

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Artikel 02. September 2009 - 00:04 Uhr
Von Erik Famler
Bild vergrößern Hitzige Wahldebatte bei den OÖN: Koits punktete gegen Eisenrauch

Auf überwältigendes Interesse stieß die OÖN-Wahldebatte im Medienhaus am Welser Stadtplatz.  Bild: kammerer

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