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Zur Debatte: Wohin mit der Milch?

SCHLIERBACH. Ist die Milchproduktion auf dem Bauernhof überhaupt noch zeitgemäß oder sollen nur noch Industriebetriebe, die im völlig freien Wettbewerb gewachsen und nicht gewichen sind, den Markt bestimmen?

Zur Debatte: Wohin mit der Milch?

Wie sieht ihre Zukunft aus? Bild: VOLKER WEIHBOLD

Die Milch kommt von der Kuh, aber auch das ist nicht mehr so sicher: Ist die Milchproduktion auf dem Bauernhof überhaupt noch zeitgemäß oder sollen nur noch Industriebetriebe, die im völlig freien Wettbewerb gewachsen und nicht gewichen sind, den Markt bestimmen?

Der Frage "Wohin mit der Milch?" geht eine Podiumsdiskussion nach, die die Österreichische Berg- und Kleinbauernvereinigung (ÖBV) am Samstag, 27. Februar, 19.30 Uhr, in der Landwirtschaftsschule Schlierbach veranstaltet.

Der Milchbauer aus Laussa und Mitglied der IG-Milch, Thomas Schmidthaler, hält ein Impulsreferat "Betrachtungen zum betrieblichen Größenwachstum".

In die Diskussion treten dann die Biomilchbäuerin Judith Moser-Hofstadler (ÖBV), Michael Kerschbaumer (Obmann Bio-Heumilchkäserei Kaslab’n Nockberger) und der Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, Karl Grabmayr, ein. Natürlich wird auch das Publikum zu Wort kommen.

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Artikel 19. Februar 2016 - 00:04 Uhr
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