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Oberösterreich  > Wels

Kindergärten: " Rabl will uns gegeneinander ausspielen"

WELS. Diskussion um Abgang bei privater Kinderbetreuung geht weiter

13 Kommentare Von Erik Famler 03. Oktober 2017 - 22:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von maxundmoritz (730) · 05.10.2017 13:06 Uhr

die müllnerin gehört ja selber noch in den sozen kindergarten, da kann sie die verlorenen sozensummen zählen lernen. raimund hilft dabei grinsen

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von Pippilangstrumpf008 (1580) · 04.10.2017 15:49 Uhr

und wo ist jetzt das Problem liebe Kinderfreunde das System zu vereinheitlichen, seid nicht ihr roten immer die die schreien alle sind gleich, oder sind rote Kinderfreunde gleicher

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von Alexander19 (10) · 04.10.2017 12:02 Uhr

Zweifelsfrei liefern die Kleinstkinderbetreuungseinrichtungen einen wichtigen Beitrag für viele arbeitende junge Eltern. In Wels ist das Angebot, auch wegen des Engagements der Kinderfreunde ein sehr Großes. Leider aber immer noch nicht ausreichend, da bei weitem nicht alle Suchenden versorgt werden können. Vor den Wahlen haben alle Parteien mit einem flächendeckenden Angebot an Krabbelstubenplätzen bei uns jungen Eltern geworben. Wir haben für unsere Tochter einen Platz bekommen und waren unglaublich froh darüber. Wer hier welche Kosten, in welcher Höhe übernimmt soll von der Politik gefälligst geklärt werden. Spitzeneinkommensbezieher wie die Fr. Müllner und der Hr. Bürgermeister wissen ja überhaupt nicht wie es ist, als Familie mit 1500 Euro im Monat über die Runden kommen zu müssen. Da die Fr. Müllner im Landtag und der Hr. Rabl in Wels einflussreichen politischen Gremien sind, wird es wohl nicht so schwierig sein die gesetzlichen Ansprüche abzuklären.

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von espresso.perdue (78) · 04.10.2017 09:15 Uhr

Jössas,

Die Frau Müller hat also einen Rechtsanspruch auf ihre Abgangsdeckung ??
So was hätt ich auch gern: dass die Öffentliche Hand (= Politiker die das sauer verdiente Geld der Bevölkerung verschleudernd unter nicht wirtschaften könnende oder wollende Vereine streuen) meine Schulden bezahlt. Dann bräuchte ich mir keine Gedanken mehr machen wie viel Geld ich ausgeben kann, weil es wird ja eh alles bezahlt.....
o tempora o mores o sozialista

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von Fragender (3419) · 04.10.2017 00:37 Uhr

Dieser Abgang ist doch nur ein Teil der tollen "Aufstockung", auf die Rabl und Konsorten so stolz sind....

.. die FPÖ-Wähler werden es aber eh auch diesemal nicht kapieren... die sind "alternative Fakten" gewohnt und lieben sie!

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von Snowman (712) · 04.10.2017 00:02 Uhr

...zuerst die causa kamleithner und nun wieder eine neue kampagne gegen unseren bürgermeister !!!

...anscheinend kann sich nun die obfrau der spö-nahen kinderfreunde noch immer nicht damit abfinden, dass die stadt wels nun von einem fpö-bürgermeister erfolgreich sein amt ausführt !!!

...die ewigen "krawallmacher" in der spö sollten sich eher um die riesigen probleme in der eigenen (bundes-, landes-)partei kümmern !!!

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von Analphabet (9099) · 08.10.2017 02:38 Uhr
von max1 (3179) · 04.10.2017 07:43 Uhr

Due Frau Müllner sollte sich um die interne Organisation kümmern. Sie erwähnte ja den Mitbewerb der dadurch günstiger sein kann.
Die sehr stark verschachtelte Org. ermöglicht halt dass Gelder herumgeschoben werden können. Das ist ebenso z.B.: bei den EWW und vielen anderen. Auch Fill kann da mitspielen der ja in Konkurs ist und die restlichen Firmen die kaum Beschäftigte haben läuft.
Herr Rabl sollte einmal vor der eigenen Türe kehren und all die Beteiligungen der Stadt von all den politischen Freunden aller Parteien bereinigen.
Wahlsieger alleine ist zuwenig, das Erbe ist nicht leichtgewichtig.

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von derkommentator (377) · 04.10.2017 08:11 Uhr

:D sie meinen Frau Müller soll in ganz Österreich Kindergärten führen um effizienter verwalten zu können?
Ich denke das liegt nicht in ihrem Kompetenzbereich.

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von max1 (3179) · 04.10.2017 15:40 Uhr

Sie sollte die Kinderfreunde so organisieren dass diese kosteneffektiv arbeiten. Andere zeigen das offenbar vor. Die FPÖ noch nicht, da die Zeit zu kurz ist um etwas bewerten zu können.

Welche Nutzer der Kinderfreundeeinrichtungen gibt es noch und was zahlen die und an wen.

Damit sollte ihre vorhergehende Antwort ad absurdum geführt sein.

Es ist kein Spaß das Erbe der SPÖ zu übernehmen. Bin kein besonderer Freund der Blaunen doch Fakt bleibt Fakt.

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von derkommentator (377) · 04.10.2017 00:43 Uhr
von Vollhorst (4475) · 03.10.2017 22:57 Uhr

Worum geht es wohl bei den Verwaltungskosten?

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von kratzfrei (6172) · 03.10.2017 22:28 Uhr

Schon wieder eine SP Verschwörungstheorie und diesmal ganz ohne zwischengeschalteten Silberstein. Schmutzkübel gibt's nicht nur im Wahlkampf.

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