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Oberösterreich  > Wels

Endlose Baustelle auf dem Lambacher Marktplatz gefährdet Existenz von Firmen

LAMBACH. Kaufleute im Ortszentrum schlossen sich zu einer Interessensgemeinschaft zusammen.

8 Kommentare Erik Famler 05. Oktober 2017 - 07:43 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von pennystock (13) · 06.10.2017 08:16 Uhr

Sehr schade! Statt gemeinsam an einer Lösung der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage in Lambach zu arbeiten, wird vom schwarzen Wirtschaftsbund und er Nationalratskandidatien für die Liste Kurz gegen den roten Bürgermeister gewettert und politisches Kleingeld gemacht. Die Region Lambach hat viel Potenzial, das derzeit überhaupt nicht genutzt wird. Ärmel aufkrempeln, Lösungen suchen und umsetzen!

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von alexander_huber (1) · 07.10.2017 08:53 Uhr

Ich kann Ihnen versichern dass bei dieser Infoveranstaltung kein politisches Kleingeld gemacht wurde, weder von Frau Rotschopf noch von mir.

Auch wurde Klaus Hubmayr nicht angegriffen.

Wir sind für ein Miteinander, Gespräche mit Bgm Hubmayr waren bisher seitens des WB Lambach-Edt immer konstruktiv, zuletzt erst gestern 6.10.17

Alexander Huber

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von Malvenkind (113) · 06.10.2017 07:47 Uhr

Durch die Nordumfahrung und auch die ausbleibenden aus den Umlandgemeinden machen der Wirtschaft in Lambach zu schaffen. Lambach ist kein Einkaufsort mehr. Es gibt keine Fachgeschäfte mehr (zB Müller) dem Wochenmarkt wurde das Leben durch Unattraktivität unter BGM Oberndorfer ausgehaucht und der Marktplatz wirkt seit vielen Jahren abgesandelt. Warum sollte noch jemand nach Lambach einkaufen kommen? Wegen der Ampelregelung?
Lambach muss den Marktplatz gestalten und die Wirtschaft mit gemeinsamen Preis- und FestAktionen auf sich aufmerksam machen, um wieder Kunden ins schöne Lambach zu locken, liebe Frau Rotkopf. Wer fährt gern in die Leitenstraße bei Gegenverkehr? Wer wartet gern an einer roten Ampel, wo es doch rundum viel attraktivere Einkaufsorte gibt. Mit diesen altbackenen Forderungen, wie sie im Nachrichtenartikel beschrieben sind, steuert die Lambacher Wirtschaft unter Rotkopf auf einen Totalcrash zu.

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von KlausBrandhuber (975) · 05.10.2017 12:17 Uhr
von Stadlinger17 (14) · 06.10.2017 09:41 Uhr

wer ist für eine Bundesstraße verantwortlich - LAND OÖ - ist da auch ROT/BLAU? ein politisches Argument ist hier absolut nicht angebracht!

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von wolle (83) · 05.10.2017 11:27 Uhr

Was hat eigentlich die teure Umfahrung gebracht?

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von mig63 (54) · 05.10.2017 10:15 Uhr

Was sollen die Berufspendler sagen die nach Wels fahren müssen/sollen? Seit einem Jahr kann man von Stadl Paura aus nicht mehr unbehelligt in die Arbeit fahren. Stau´s und Umleitungen gehören zur Tagesordnung. Wild umherwachelnde Hilfssherifs, auch genannt Baustellensicherheitspersonal, behindert den Verkehr mehr als was sie helfen. Chaos durch und durch und das auf einer sehr stark frequentuerten Strasse. Wer das geplant hat sollte sich noch einmal einen Logikstudium unterziehen müssen. Man merkt, das die unfähigen Politiker die Finger im Spiel haben.
Danke für die dauerhaften Schikanen!!!!

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von Plaudertasche1970 (2147) · 05.10.2017 09:26 Uhr

Zustände wie in Gmunden!
Durchhalten!

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