Eine halbe Stunde lang hielt Ardagger die Partie gegen Amstetten offen. Keine Torchance auf beiden Seiten, wenig Laufarbeit, dafür zu viele Abspielfehler und zu viel taktisches Geplänkel. In der 30. Minute zeigte der SKU nach einem Freistoß mit Mario Holzer der mit einem Kopfball denkbar knapp das Ardagger Gehäuse verfehlte, die Torgefährlichkeit auf. Fünf Minuten später war es wieder Holzer, der sich diesmal allerdings erfolgreich in Szene setzte. Sein Schuss nach einer Kopfballabwehr wurde unhaltbar abgefälscht. Mit dem 1:0 ging es in die Kabinen. Mit weit mehr Tempo begann die Panholzer-Elf die zweite Hälfte. Puppenberger und Leopold Reikersdorfer fanden immer wieder freie Räume vor.
Gerhard Reikersdorfer, der für Jasmin Pllana (50.) kam, setzte weitere Akzente für das Angriffsspiel. Dann war die Zeit für Fekete per Kopf (54.) und nach einem idealen Zuspiel von Puppenberger (68.) gekommen. Mit der 3:0 Führung war das Derby entschieden. Das Elfertor von Leovac war nur eine Ergebniskorrektur. „Amstetten ist nicht unsere Kragenweite“, sagte Wolfgang Riesenhuber nach dem Schlusspfiff.
St. Peter überraschte mit einem 2:0 in Zwettl. Ertan Göksin war für St. Peter der Matchwinner in Zwettl. Die Waldviertler fanden in den 90 Minuten lediglich zwei Kopfballchancen vor. „Vier Punkte zum Auftakt, das ist schon mehr als passabel,“ so Sektionsleiter Andreas Döcker. Für Gaflenz war in Stockerau mit dem 0:3 Pausenrückstand bereits alles nachteilig entschieden.
Stradner (24.), Plank (30.), Kogler (45.) sorgten für eine beruhigende 3:1 Pausenführung in der Regionalliga Ost Partie bei den Mattersburger Amateuren. Bei den Ybbstalern wurde von einem, für die junge Elf wichtigen Sieg, gesprochen, der noch höher hätte ausfallen müssen, traf doch Stradner nur die Stange und zwei weitere Hundertprozentige wurden vergeben.
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