„Ich habe durch Zufall erfahren, dass das funktionieren muss, weil bei alten Radios auch Batterien im Netzbetrieb wieder aufgeladen wurden“, erzählt der Maturant Michael Rumetshofer (19) aus Weyer, der zusammen mit seinem Kollegen Daniel Petsch aus Gaming die Idee zu einer Diplomarbeit an der HTL Waidhofen weiterentwickelte.
Bei ihren Forschungsarbeiten entdeckten die beiden Maturanten, dass die Ladung bei gleichzeitiger Kühlung besser funktioniert. Sie konstruierten ein Ladegerät, das durch einen Akku gespeist und in den Kühlschrank gestellt wird. „Ein eingebautes Kühlgerät wäre zu teuer gewesen“, sagt Rumetshofer.
Die Diplomarbeit wurde von den beiden Maturanten auch beim Schülerwettbewerb „Jugend innovativ 2009“ eingereicht und wurde in der Kategorie „Science“ mit einem Preis ausgezeichnet. Darüber hinaus unterstützte die Raiffeisenbank Ybbstal finanziell die Entwicklungsarbeit.
Vor einigen Wochen reichten Rumetshofer und Petsch ihre Erfindung beim Patentamt ein. „Ich habe im Internet noch kein Patent entdeckt, das wie unser Gerät funktioniert“, sagt Rumetshofer, der zusammen mit seinem Kollegen nun daran geht, selbst Ladegeräte zu bauen und zu verkaufen. „Man spart dadurch viel Geld. Beim Ladeverfahren werden mehr als achtzig Prozent der Anfangsenergie in die Batterie geladen“, sagt Rumetshofer.
Er und sein Kollege werden im kommenden November die Entwicklung bei der Erfindermesse IENA in Nürnberg ausstellen. Rumetshofer wird den Gerätebau nebenbei betreiben, weil er im Herbst Elektrotechnik studieren wird.
..einfach ausprobiert und siehe da, es ging. Allerdings gibt es auch immer wieder mal Einwegbatterien die man nicht mehr nachladen kann. Keine Ahnung warum.
Mir ist noch eingefallen: ich habe mal gehört, dass früher die Leute Batterien manchmal auf den Ofen gelegt haben, dann sind sie wieder ein bisschen gegangen. Mich würde interessieren, ob da was dran ist? Wärmeenergie wird zugeführt...
und ist absolut nichts neues.
Ich habs auch selber schon versucht. Man muss nur ein bisschen aufpassen (Einmal ist die Flüssigkeit etwas ausgelaufen), und dass es sie nicht zerreisst.
Klar wird das verschwiegen, denn die Industrie will ja neue verkaufen. Hab das vor Jahren schon einmal im c't Computertechnik gelesen.
Pannenhelfer im Dauereinsatz: Eine Hilfeleistung alle 24 Sekunden
Oberösterreich:Spitzenreiter mit kleinen Schwächen
Matt glänzend: Hoffmanns Medaille hat ihre Farbe verloren
US-Wahl: Außenseiter Santorum schlägt mit Dreifachsieg zurück