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Tierschutzverein rettete Kätzchen aus Mistkübeln und aus Plastik-Containern

AMSTETTEN. Katzenbabys wurden in Amstetten nicht nur ausgesetzt, sondern von unbekannten Grobianen wie Müll entsorgt. Polizei ermittelt.

3 Kommentare Hannes Fehringer 05. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
fossil (70) 05.10.2017 22:11 Uhr

Viele Landwirte erschlagen, ertränken und verbrennen junge Katzen nach wie vor, weil sie zu gierig sind, die Muttertierezu kastrieren.
Diese scheinheiligen Tierquäler gehören ausnahmslos angezeigt!

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Gaia13 (449) 05.10.2017 09:25 Uhr

Für massenhaft Ramsch gibt der Mensch Geld aus,
aber die für die Sterilisation seiner gehaltenen Tiere ist dann plötzlich kein Geld mehr da.
Dabei könnte dadurch Tierleid minimiert werden.

Unsere nun 6 Monate alte Katze haben wir uns durch einen Facebook-Aufruf geholt, da sie mit 6 Wochen allein aufgelesen wurde, tagelang herumstreunte u. beim Finder nicht bleiben konnte.
Wir haben es nicht bereut, die Kleine reiht sich in die Linie unserer bisherigen Findelkatzen ein.

Ein gutes Ende - es wär so einfach.

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despina15 (5830) 05.10.2017 07:08 Uhr

der mensch,wenn man mit ihm so
umgehen würde(!),
meine tochter fand vor einigen
tage ein kleines kätzchen auf
der autobahn,verletzt an einer
vorderpfote,tiere sind nicht so
grausam wie ein mensch!!!

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