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Michl von Schnallenberg: Wunder von Steyr

Da war's fast selig, unsere bewundernswerte Elfie Marinelli.

Michl von Schnallenberg Bild:

Vor da Stadtpfarrkirchen san Hunderte Leit mit Kerzn gstaundn, habn die Mutter Gottes bei aner Prozession, de was sie organisiert hat, durch d’Stadt tragn und fian Friedn in da Welt bet’. Und wia sie so über die Menge der braven Leit gschaut hat, hat die Elfie die Statue von der Heiligen Maria mitn Jesuskind am Pfarrberg gsegn, volla Ruaß, furchtbar in Mitleidenschoft zogn van Wetter. „Mein Gott“, hat’s gseufzt“, „des warat schen, wann d’ Muattagottes strahln kenntat wia friara. Aber das warat a Wunder, wer soll denn d’ Restaurierung zahln?“. Akurat war a Wochn später d’Steyrer Muttergottes mit ana Plane zuaghängt und da Restaurator hat die Statue putzt. Die Maria erstrahlt im neuen Glanz. Genauso wia de zwölf Barockzwergal van Schloss Lamberg, die die Stadt glei mitsanieren hat lassn. Es kennan ja zwoa Sachn a gleichzeitig gschegn, die Kulturarbeit der Stadt und a Wunda, was a va eich hofft, Euer Michl

Der „Michl von Schnallenberg“ berichtet Woche für Woche auf seine eigene, augenzwinkernde Art und Weise über das Steyrer Geschehen abseits üblicher Schlagzeilen.

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Artikel 05. Oktober 2017 - 11:08 Uhr
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