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Kremsmünster scheiterte im Bundesliga-Viertelfinale

KREMSMÜNSTER. Titelverteidiger verlor dramatische Partie gegen den Vize: "Fair Play" verhinderte den Einzug ins "Final 3".

Kremsmünster scheiterte im Bundesliga-Viertelfinale

Endstation Viertelfinale für Stefan Winterleitner und Kremsmünster Bild: (Ahrens)

"Es waren drei enge Spiele zweier ziemlich gleich guter Teams, und am Ende hatte – leider für uns – Grieskirchen die Nase vorne." Dietmar Winterleitner, Trainer von Faustball-Bundesligist TuS Kremsmünster, nimmt das K.o. der Grün-Weißen im Viertelfinale gelassen und blickt schon wieder nach vorne: "Unser Fokus ist nun auf den Champions Cup in zwei Wochen in Mannheim gerichtet", sagt Winterleitner, "dort wollen wir gegen Berlin den Finaleinzug schaffen." Dies sei zwar schwierig, aber nicht unmöglich.

Zurück aber zum Duell mit Vizemeister Grieskirchen: Nach dem 3:4 daheim und der 4:1-Revanche auswärts kam es am Sonntag zum Entscheidungsmatch. Und in diesem startete der Titelverteidiger vor mehr als 100 Fans mit 11:5 stark in den ersten Satz. Grieskirchen konterte im zweiten, im dritten lagen die Grün-Weißen bis 9:7 auf Kurs. Eine "Fair Play"-Aktion von TuS-Teamspieler Stefan Winterleitner brachte die Wende: Er gab einen für den Schiedsrichter nicht erkennbaren Fehler zu, somit gab es anstelle von drei Satzbällen Punkt für die Gäste, die den Satz noch 13:11 gewannen. Doch die Grün-Weißen kamen noch einmal zurück ins Spiel, Satz Nummer sechs dominierten sie klar mit 11:3, damit schien der Widerstand Grieskirchens gebrochen.

"Im Entscheidungssatz ist uns die Luft ausgegangen", sagt Winterleitner, "Grieskirchen hat in der Abwehr fast alles erwischt, jeden langen Ballwechsel gewonnen." Die TuS-Fünf verlor 3:4 und landete damit beim wahrscheinlichen Bundesliga-Abschied von Kapitän Klemens Kronsteiner auf Rang vier.

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Artikel OÖN 20. Juni 2017 - 00:04 Uhr
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