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Illegale Zäune: Streit mit Mollner Bürgermeister eskaliert

MOLLN. Hobbygärtner-Ehepaar fühlt sich vom Ortschef schikaniert und hat ihn nun auch angezeigt.

35 Kommentare Gerald Winterleitner 04. Oktober 2017 - 02:01 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Amtsmissbrauch (66) · 05.10.2017 10:09 Uhr

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/8400-Euro-Geldbusse-Anklage-gegen-Gemeindechef-ist-vom-Tisch;art68,2238041

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Freunderlwirtschaft-bei-der-Amtsleiter-Auswahl;art68,2366204

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Behoerde-beharrt-auf-Widmungsfehler;art68,2330850

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von Amtsmissbrauch (66) · 05.10.2017 10:08 Uhr

Na ja man müsste vom land oö Prüfen lassen ob man Zaunsteher mit Betonfüßen eingraben darf!
Weil Grenzsteine darf man ja auch noch setzen so weit ich weis im Grünland.

Weil es ja für beamte was anders ist was im Grünland zu betonieren.
Diesbezüglich möchte ich noch erwähnen das das errichten von Gebäuden im Grünlandverboten ist (Gartenhaus, Geräteraum usw.) aber was ist mit unseren Jägern und deren Hochständen???
Aber Jäger glauben , sind sobiso um eine stufte höher als die normale Bevölkerung!

Aber ich möchte nur noch festhalten das der Bürger selber schuld ist das es solche Gesetze gibt weil den meisten Bürgern alles egal ist. Und wenn sich dann einzelne aufregen das sind sie Sonderlinge ausgestoßene, verfolgte und nicht al die die Staatsanwaltschaften tun was!!!

Was war mit lindinger modellbau warum bekommt der neue Besitzer der ehemaligen Vama keine Betriebsanlagengenehmigung mehr ????

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von walterke (3) · 05.10.2017 16:55 Uhr

Ja in Molln ist so bei den einen ist ok und wenn du dagegen bist weil es bei dir nicht so ist dann kommt die Drohung wenn du keine ruhe gibst wird alles andere auch genauestens geprüft was ja jetzt bei mir passiert. Ich werde mich sicher nicht unter griegen. Kämpfe bis zum Ende. Recht muß Recht bleiben

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von oblio (21154) · 04.10.2017 21:24 Uhr

Nur so am Rande:
Wie soll ein Zaun so befestigt werden,
dass keine Gefahr droht, falls er locker
wird oder gar umzustürzen droht?
Wegen des bisschen Betons wird ein
Bauverfahren notwendig?
9 Bundesländer, 9 verschiedene
Bauvorschriften!!!
Ist da nicht schon von Beginn an ein
Amtsschimmel am Wiehern??

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von funfunfun (1550) · 04.10.2017 21:00 Uhr

Typisch die Worte des Herrn Vizebürgermeistes - wenn alle Zäume überprüft werden würden, dann müssten viele weggerissen werden.

Genau dazu haben wir diese Wappler und die Behörden, dass sie aktiv darauf achten, dass die Vorgaben eingehalten werden (sonst sind immer die die Blöden, die sich freiwillig daran halten).

Aber lieber sperren die Gemeinden an den meisten Nachmittagen zu und sind für Parteienverkehr nicht zu haben, bzw. fahren während der Arbeitswoche auf Betriebsausflug -- schöne Dienstleister, die dies auf unseren Kosten durchführen.

Oder in anderen Worten unserer Gemeinde - bei uns is nu nie was weggerissen worden (egal ob es genehmigt war)!!!

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von IT-IS (1532) · 04.10.2017 16:55 Uhr

Ja "die Bürgermeister".... die wollen Ihre "Macht" ausueben - kein Einzelfall

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von derOpa (46) · 04.10.2017 13:29 Uhr

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

Vor dem Gesetz sind alle Maurer gleich, mir fällt dazu nichts ein außer dem bestroffenen Paar viel Glück und eine dicke Haut zu wünschen.
Habe was ähnliches miterlebt, Gsd erging es nicht nur mir so, nun haben wir die Gemeinde umgefärbt und alles haut hin.

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von herst (9051) · 04.10.2017 13:11 Uhr

Politiker, vom Bürgermeister aufwärts bis zur Bundesbene, die sich für den Nabel der Welt halten, gibt es parteiübergreifend jede Menge.

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von ersterkarli (1823) · 04.10.2017 12:50 Uhr

Eh am "Oasch" der Welt allein zu Haus und dann streiten. Statt zusammenhalten in soo einer Gegend.

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von labrador (361) · 04.10.2017 11:56 Uhr

Vurschrift is Vurschrift...

aber dann bitte für jeden !

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von Snowman (708) · 04.10.2017 11:34 Uhr

...eigentlich kein ausnahmefall !!!

...denn tatsache ist doch, dass in den 442 von den großteils övp "regierten" oberösterreichischen gemeinden nur diejenigen eine sogenannte "narrenfreiheit" haben, die

1.) zum bürgermeister/in ein verwandtschaftsverhältnis haben,
2.) den herrschaften "zum gesicht" stehen, und
3.) parteipolitische beziehungen (freunderlwirtschaft) genießen dürfen !!!

...alle anderen haben sich, besonders in bauangelegenheiten (!), an die gesetze und pflichten zu halten !!!

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von alleswisser (6269) · 04.10.2017 11:17 Uhr

Wer Thujen pflanzt, der sollte dafür bestraft werden grinsen

Ansonstne kann ich nicht so recht erkennen, was genau der Streitpunkt ist. Außer dass die Behörde (wer auch immer das ist) korrekterweise darauf hinweist, dass eingemauerte Pfosten nicht zulässig sind.

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von walterke (3) · 04.10.2017 11:26 Uhr

Es geht um Alu Steher was bei mir nicht möglich ist aber beim Bürgermeister ist das okay. Thujen ist laut Baubehörde genehmigt was wir auch nicht wollen

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von alleswisser (6269) · 04.10.2017 11:29 Uhr

Ich bezog mich auf die Thujen, die im Hintergrund des Fotos zu sehen sind. Eine gärtnerische Grausamkeit, aber leider seit Jahrzehnten sehr beliebt.

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von derbaer (959) · 04.10.2017 13:52 Uhr

Thujen sind kein Zaun und daher nicht bewilligungspflichtig oder irgendwelchen Regularien unterworfen - so bescheuert das ist.

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von kleinEmil (3519) · 04.10.2017 10:48 Uhr

Liebe Mollner, was seid ihr denn für Welche? Jedes Volk hat die Führung, welche es verdient! Also wann schmeisst ihr Euren Bürgermeister vom "Thron", um im Land wieder ernstgenommen zu werden?

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von reibungslos (6832) · 04.10.2017 12:05 Uhr

Die Mollner sind allgemein umgängliche Leute. Es streiten nur ganz wenige.

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von oblio (21154) · 04.10.2017 20:47 Uhr
von Federspiel (270) · 04.10.2017 09:59 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
von ruhigblut (704) · 04.10.2017 12:28 Uhr

Meldest deine Beanstandungen Herrn LR Podgotschek - dann siehst obs passt, weil er alles anzeigt, falls etwas verdächtig erscheint!

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von Federspiel (270) · 04.10.2017 12:30 Uhr

Interessant, da haben sich wohl ein paar auf den Schlips getreten gefühlt.
Tja, die Wahrheit tut eben weh.
Und jetzt machts weiter und grabts eure alten Ziegeldächer im Garten
ein oder bringt sie im Wald aus auf den "Wegen".

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von walterke (3) · 04.10.2017 09:43 Uhr

Ja das ist traurig aber so einen Nachbar wünsche ich keinen.
das ist nur ein kleiner ausschnitt was in den letzten Jahren gewesen ist und die Baubehörde spielt da immer mit was ich nicht verstehe haben woll zu wenig arbeit weil sein Zaun steht schon Jahre lang aber das ist egal nur bei uns passt es nicht das lass ich mir nicht mehr gefallen.

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von labrador (361) · 04.10.2017 11:56 Uhr

du brauchst dich ned rechtfertigen ...weil jeder halbwegs normale versteht das!

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von spacer (564) · 04.10.2017 10:43 Uhr

Richtig so, alles kann man sich nicht gefallen lassen, man muß sich auch mal wehren.
Und Recht muß eben Recht bleiben.

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von jamei (20339) · 04.10.2017 09:27 Uhr

Maschendrahtzaun auf Oberösterreichisch.... grinsen

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von passivlesender_EX-Poster (6199) · 04.10.2017 13:37 Uhr
von hepusepp (3385) · 04.10.2017 07:31 Uhr

Es ist des öfteren so in dieser Welt, zum Arbeiten in der Privatwirtschaft sind manche zu dumm, zu einem Politische Amt reicht der geistige Horizont gerade noch.

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von muehlviertlerbua (32) · 04.10.2017 07:40 Uhr

Der "irrtümliche" Herr Bürgermeister sollte vielleicht ein Seminar für Konfliktlösungskompetenz besuchen, wäre für das höchste Amt in der Kommunalpolitik wärmstens zu empfehlen......und andernfalls einfach den Hut nehmen.

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von Baumblatt (123) · 04.10.2017 06:10 Uhr

Versteh ich das richtig, der Bürgermeister hat sein Amt einem Irrtum zu verdanken?

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von wurzelandstone (30) · 04.10.2017 08:27 Uhr

RICHTIG, der Bürgermeister kam nur durch einen "Schreibfehler" in die Stichwahl und hat diese dann gewonnen. Als der Fehler dann bekannt wurde, sprach der gute Herr erst von einem Rücktritt, nur um dann doch am Sessel festzukleben. Das war jetzt die gekürzte Variante, das Thema wurde aber von Nachrichten.at immer wieder aufgegriffen - einfach nach Molln und Fritz Reinisch suchen, dann weißt du Bescheid.

Schade nur um dieses schöne Fleckchen Erde, das nun schon über Jahre hinweg immer schlechter behandelt wird. Auch bei der vorherigen Bürgermeisterin, und auch bei deren Vorgänger wurde in den Sitzung quasi nur gestritten - ebenfalls nachlesbar in den Gemeinderatsprotokollen auf www.molln.at!

Ich kann ja besonders das Protokoll aus diesem Frühjahr empfehlen - es geht um ein Hallenbad, sehr lesenswert! zwinkern

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von Amtsmissbrauch (66) · 05.10.2017 10:18 Uhr

Du wurzelandstone

Es ist gut wenn gestritten wird dann müsste eigentlich das Beste für die Bevölkerung raus kommen!!
Vieles kommt ans Tageslicht!!!
Oder findest du das Freunderlwirtschaft besser wär. (Wenn du da mit stimmst bekommst du das).
Und seinen wir doch ehrlich zu erst kommen die Interessen des Bürgermeisters dann die der Gemeinderäte usw. und ganz am Schluss die der Bevölkerung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.

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von Baumblatt (123) · 04.10.2017 13:33 Uhr

Danke für die Information, ist gänzlich an mir vorübergegangen. Es gibt nix, was es nicht gibt, ich kanns nur immer wiederholen...

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von c.sainz (594) · 04.10.2017 10:41 Uhr

Molln hat nur ein Problem und das heißt Mollner Kreis! Befassen sie sich mal damit, und sie wissen warum es dort hinten und vorne nicht zusammen passt.

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von kakr (103) · 04.10.2017 05:35 Uhr

Also, in Molln scheinen, sowohl der Bürgermeister als auch sein Vize ein wenig fehl am Platz zu sein. Der eine tunkt seinen Nachbarn ein, weil die Machart von dessen Zaun nicht den behördlichen Vorgaben entspricht, und hat selber so einen Zaun (das nennt man dann wohl Chuzpe) und der Vize meint, wenn man alle Zäune überprüfen würde, müsste man wohl viele wegreißen. Aha, und wie wäre es, wenn er dann mal die Ärmel hochkrempeln und da ein wenig überprüfen würde? Offensichtlich weiß er also davon, dass es Verstöße gegen die herrschende Bauordnung gibt, tut aber nichts? Alles klar! Ich möchte auch Bürgermeister in Molln werden - das, was die beiden Herren können, kann ich auch und die Kohle die man als Bürgermeister einstreift, ist nicht schlecht. Außerdem erwirbt man, wenn man lange genug durchhält, auch noch einen Pensionsanspruch. Schwache Leistung, meine Herren!

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von alleswisser (6269) · 04.10.2017 11:19 Uhr

Wie schon von einem andren User angemerkt: Das mit dem Pensionsanspruch ist ein Quatsch, du solltest dein 20 Jahre altes "Wissen" einem Update unterziehen. Für Bürgermeister und andere Personen (zB Abgeordnete) gibt es nur die Möglichkeit der Selbstversicherung, um aufgrund der Fuktion später mal eine Pension beziehen zu können.

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von balansering (38) · 04.10.2017 11:11 Uhr

Das mit dem Pensionsanspruch ist falsch. War früher mal, gibts nicht mehr.

Nur zur Klarstellung.

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