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Gaflenz rettete sich selber, St. Peter brauchte Hilfe

GAFLENZ, SANKT PETER/AU. Happy End im Abstiegskampf der NÖ. Landesliga.

Gaflenz rettete sich selber, St. Peter brauchte Hilfe

Fußball zum Wegsehen bot der FC St. Peter, der dennoch die Klasse hält. Bild: Kovacs

Ende gut, alles gut: War das eine Aufholjagd, mit der sich der SV Gaflenz am eigenen Schopf aus dem Abstiegssumpf gezogen hat! Der Lohn für Stefan Kogler und seine Elf war ein 1:0-Heimsieg über Zwettl in der letzten Runde, der den Klassenerhalt in der NÖ. Landesliga fixierte. Fabian Preuers Tor in der 21. Minute war der Grundstein. Dann folgte ein endloses Zittern und Bangen für die am Schluss glücklichen Gaflenzer. Wie eng es in der Abstiegsfrage zuging, geht aus der Tabelle hervor: Zwettl, Langenrohr, Gaflenz, Waidhofen/Thaya beendeten die Meisterschaft mit 33 Punkten am rettenden Ufer, während der FC St. Peter/Au im letzten Heimspiel gegen Retz 0:3 (0:2) unterging und auf dem vorletzten Tabellenrang versank. Rettungsring für den FC St. Peter/Au waren nur noch die Juniors des SKN St. Pölten in der Relegation der Regionalliga Ost. Nachdem deren Gegner Mattersburg (A) regelwidrig Profispieler eingesetzt hatte, wurde das Hinspiel mit 3:0 strafverifiziert. Das Rückspiel gewannen die Jungwölfe 3:0, weshalb die Burgenländer absteigen und kein Verein aus NÖ in die Landesliga muss. "Wir sehen das als Warnschuss", verspricht Sektionsleiter Andreas Döcker Besserung in der nächsten Landesligasaison. (ak)

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Artikel 19. Juni 2017 - 00:04 Uhr
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