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FP will gegen "Belästigung" vorgehen

KIRCHDORF. "Dass Frauen und Kinder auf unseren Straßen durch Asylwerber belästigt werden, ist nicht hinnehmbar", teilt FP-Landtagsabgeordneter Michael Gruber mit.

FP will gegen "Belästigung" vorgehen

Bild: FP

Anlass für die Verlautbarung war, dass ihm in letzter Zeit mehrere Vorfälle aus dem Bezirk Kirchdorf gemeldet worden seien, dass "am helllichten Tag Frauen mit eindeutigen obszönen Gesten beim Einkaufen belästigt und kleine Mädchen auf dem Nachhauseweg verfolgt" worden seien.

Fakt ist, dass bei der Polizei in Kirchdorf zwei Frauen Anzeige erstattet hatten, nachdem sie gemeinsam am Containerdorf für Asylanten vorbeigegangen und von Männern mit sexuellen Gesten belästigt worden seien. Die Polizei ging dieser "Anstandsverletzung" nach, aber die Frauen konnten keinen der Täter auf Fotos aus dem Flüchtlingsheim identifizieren. In einem anderen Stadtteil hat ein Kapuzenmann – fraglich ist, ob es ein Ausländer war – einem zehnjährigen Mädchen nachgestellt, was die Eltern eine Woche später meldeten. "Ansonsten gab es dieses Halbjahr keinen Zwischenfall und es war völlig ruhig", hieß es vom Bezirkskommando der Polizei. Gruber will dennoch einen "runden Tisch" für mehr Sicherheit einberufen. (feh)

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Artikel 04. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
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