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Oberösterreich

Braunau: Eine Stadt mit Geschichte schaut in die Zukunft

Viele Herausforderungen für Braunau, die älteste und größte Stadt des Innviertels.

7 Kommentare 16. Dezember 2011 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
maislinger (153)
19.12.2011 18:49 Uhr
Bahnverbindung Steindorf nach Braunau

Ich wäre schon zufrieden, wenn die Bahn von Steindorf nach Braunau elektrifiziert und mit Lichtschranken versehen werden würde. Das ständige Gehupe und die laute Diesellokomotive sind nur schwer auszuhalten.

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HermannKoller (1488)
19.12.2011 18:57 Uhr
Ha ha Ha,

schön wärs, aber hast du nicht das von den Schwarzen (ich meine die ÖVP) gehört, die wollen die Nebenbahnen einstellen. Da wird dann ein privater Autobus fahren. Nach dem Motto: Weg von der Schiene, hinauf auf die Strasse.

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Gegenpol (102)
16.12.2011 22:07 Uhr
Braunau: Eine Stadt - mehr aber nicht. ( Teil 3 )

.... liegt doch das verkehrsgünstige bayrische Burghausen gleich neben an. Ich wette doch, dass die Burghausner wesentlich mehr beitragen zur Landesausstellung, als die Braunau, Mattigkofner und Rantshofener zusammen.
Fragt sich nur, was die OÖ-Landesregierung damit bezwecken will, wenn Touristen zur Landesausstellung kommen und die marode Infrastruktur hautnah erleben. Erwartet sich die Regierung irgendwelche finanziellen Katastrophenhilfen ???
Es ist traurig, aber wahr.

Das Innviertel ist das " jüngste Österreich " überhaupt. Ein junges Österreich von gerade mal 200 Jahren.
Und irgendwie wird dieses junge Österreich Seitens der Politik wie ein Stiefkind behandelt.
Es reicht zum überleben - zu mehr aber auch nicht !

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Gegenpol (102)
16.12.2011 22:00 Uhr
Braunau: Eine Stadt - mehr aber nicht. ( Teil 2 )

.... eine Autobahn die bei Ort im Innkreis in einem Erdäpfelacker endet. Dabei sollte diese mal nach Braunau als Schnellstraße führen und an die Deutsche A 94 angebunden werden. Auch eine weiterführende Schnellstraße von Braunau nach Salzburg war angedacht. Was geblieben ist, ist ein Fleckerlteppich an Straßen mit Schlaglöchern, wo man nicht nur Schubkarrenräder, sondern ganze Schubkarren versenken kann. Meist sind die Straßen auf 80 km/h beschränkt - wobei es Einem bei 60 schon die Achse aus der Karosserie reißt. Schaut der Innviertler aber ins Mühlviertel dann bekommt er einen roten Kopf, welchen man als Nebelschlußleuchte hernehmen kann. Einen roten Kopf vor Wut. Die Mühlviertler bekommen Alles. Ausbau der Lokalbahn, Schnellstraße bis an die tschechische Grenze und und und - das Straßennetz in einem gutem Zustand - der Innviertler kann davon nur träumen. Die Landesausstellung - logisch, die musste natürlich ins Innviertel - ( weiter Teil 3 )

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zar (3007)
17.12.2011 21:35 Uhr
Schon mal mit der Mühlkreisbahn gefahren...

Richtung Aigen kann man fast aussteigen und nebenher Blumen pflücken...

Dass mit der S10 maßlos übertrieben wird, ist nicht unbedingt von Vorteil. Stichwort: Transitverkehr.
Vom begleitenden Ausbau der Summerauerbahn (als Gütertransport-Alternative) ist auch nichts passiert.

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Gegenpol (102)
16.12.2011 21:50 Uhr
Braunau: Eine Stadt - mehr aber nicht. ( Teil 1 )

Es ist absolut falsch, dass Hitler behauptete, Braunau sei seine Bestimmung. Jedoch ist es absolut absurd von einem Zufallsgeburtsort zu sprechen, denn demnach wäre jeder Geburtsort ein Zufallsgeburtsort........
Des Weiteren sieht Braunau in eine traurige Zukunft. Infrastrukturmäßig abgeschnitten von Österreich. Weder eine vernünftige Verbindung in die Landeshauptstadt Linz noch in das Nachbarbundesland Salzburg und wäre Deutschland nicht unmittelbarer Nachbar, welche nur der Inn trennt, so wäre sicherlich auch dort eine Straßenverbindung zum heulen. Ja liebe Leser, auch wenn sie Eisenbahnromantik der K. & K. Zeit erleben wollen - reisen Sie mit der ÖBB nach Braunau und sie werden feststellen, dass selbst dem Kaiser das kotzen käme, wäre er vor 100 Jahren unter solch Bedingungen befördert worden. Püringer und Co. sollten sich schämen, was sie mit dem Innviertel anstellen. schlechte Bahnverbindung, schlechte Straßen ( weiter gehts in Teil 2 )

(2)
zappo1410 (1614)
16.12.2011 11:35 Uhr
Kleingewerbe hat Kummer

selber schuld bei den preisen die sie haben !!! Die kids von heute kaufen lieber bei amazon & co...

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