Vor 140 Jahren wurde Ried offensichtlich von besonders klugen Politikern geführt. Der Kaiser zu Wien bot dem erst 1857 zur Stadt erhobenen, traditionsreichen Handelsplatz an, ihm ein Gymnasium oder eine Militärgarnison zu errichten, als Zeichen majestätischer Gnade. Die Stadtväter entschieden sich für die Bildung und legten damit eine fruchtbare Saat.
ein armutszeugnis.
scheinbar muss es so sein, dass heute alles in anglizismen verpackt werden - das ist ein cooler trendy hype.
nebenbei bemerkt, der sich daraus ergebende sinn erschließt sich einem nicht. selbstdefinierte gold-feder-kriterien, die uns was sagen sollen?
man ist erinnert an die primitiv-tests der vorabend-fernsehserie gallileo. indem abend für abend fragwürdige tests, mit falschen ableitungen durchgeführt werden. birnen werden mit äpfel, weder in einem wissenschaftlichen noch seriösen umfeld verglichen. oder welche achterbahn ist am schnellsten o. sonstige tests auf die die welt seit 2000 jahren wartet.
das niveau einfach primitiv. für unsere nördlichen nachbarn scheinbar ideal. warum kann man also nicht einfach einen anderen titel und andere (sinnstiftende)maßstäbe zur beurteilung finden?
zum beispiel .. "auf besuch in (..)", informativ und eben nicht flachgeistig, konsumgesteuert, leistungsorientiert.
- als konstruktive anregung zu verstehen -
besteht darin, dass ich endlich wieder einmal ried (ich komme ursprünglich aus der nähe) besuchen soll ...
ich weiß es noch wie heute ...
mit der oma per triebwagen nach ried ...
dann einen hatscher in die stadt ...
und zum meinl an kaffe kaufen ...
der g´ruch..."WONDERFULL"...würde da (auch) ein nicht-inn-4-dla meinen ㋡
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