10% homosexuell - das stimmt einfach nicht,
und eine falsche Behauptung wird auch durch Wiederholung auch nicht wahr.
Dazu Dr. Spaemann in einem Leserbrief:
Die Zahl von zehn Prozent Menschen mit homosexuellen Neigungenist völlig veraltet.
Wir wissen heute aus zahlreichen Studien sehr genau,
daß die Rate männlicher Homosexualität in der Bevölkerung,
einschließlich bisexueller Neigungen bei drei Prozent,
bei weiblicher Homosexualität bei 1,5 Prozent liegt.
Die Aussage des Sexualmediziners Georg Pfau,
daß es sich bei der männlichen Homosexualität um eine intrauterine Adrogenisierungsstörung handelt, ist reine Hypothese.
Bei Entwicklung sexueller Neigungen handelt es sich um ein komplexes psychophysisches Geschehen,
das nicht monokausal erklärt werden kann.
Auch die Aussage, daß homosexuelle Präferenz grundsätzlich unveränderbar sei,
ist wissenschaftlich längst widerlegt.
Prim. Dr. Christian Spaemann,
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin, Braunau/Inn