„Nach dem Umbau wird Attnang-Puchheim, als drittgrößter Bahnhof Oberösterreichs, über eine moderne und kundenfreundliche sowie barrierefreie Bahnhofsanlage samt Busterminal verfügen, wodurch der öffentliche Verkehr auch in dieser Region ein attraktives Gesicht bekommt“, kommentiert Landesrat Hermann Kepplinger den bevorstehenden Baustart im Frühjahr.
Nach den Vorarbeiten geht es mit dem Neubau nun im Februar so richtig los. Nächste Woche wird begonnen, die Baugrube für das neue Bahnhofsgebäude auszuheben. Danach erfolgt der Betonbau und der Personentunnel wird bis zum bestehenden Bahnsteig weitergeführt. Bis Ende 2012 soll der Rohbau des Bahnhofgebäudes fertig sein.
Ab Mitte Februar beginnen auch die Arbeiten am neuen zweiten Inselbahnsteig. Bis Jahresende soll dieser samt Bahnsteigdach, Aufzug und Rolltreppen in Betrieb genommen werden. Parallel dazu werden Gleise und Weichen abgetragen und neu verlegt. Die täglich 8000 Reisenden können heuer wie bisher den vorhandenen Personentunnel benützen.
Die bestehenden Erdbahnsteige werden im Frühling aufgelassen. Sämtliche Reisezüge werden ab diesem Zeitpunkt zum „Hausbahnsteig“ beziehungsweise zu den beiden Bahnsteigen des bestehenden Inselbahnsteiges geführt. „Änderungen im Wegenetz für die Passagiere werden zeitgerecht durch Infoblätter angekündigt und mittels Wegweisern angezeigt“, erläutert Mario Brunnmayr, Pressesprecher der ÖBB.
In der Kassenhalle des Bahnhofes finden die Bahnkunden den Fahrkartenverkauf, einen Backshop, eine Trafik und das WC. Liftanlagen und 55 cm hohe Bahnsteigkanten machen den gesamten Bahnhof barrierefrei. Beide Inselbahnsteige werden mit gegenläufigen Rolltreppen ausgestattet. Ende 2014 sollen die Bauarbeiten, abgestimmt mit dem neuen Busbahnhof am Rennerplatz, abgeschlossen sein. (gh)
wennst in GM ankommst, fährst einmal durch ein Gewerbegebiet wie vielerorts, dann an Bahnschrabken vorbei, dann hält der Zug plötzlich zwischen Schuppen und Verschubloks;
das ist der Gmundner Hauptbahnhof. Der angesprochene Schaffner will sich als einziger erinnern, GM ausgerufen zu haben, ja, schon, die Ankunft vorangekündigt, dass GM der nächste Halt sein wird. Es schaut aber dann so aus, als wäre die Einfahrt kurz unterbunden oder die Lok müßte kurz einmal.
Liegt Mantel des Schweigens über diesem Provinzbahnhof? Alzheimer bei Politikern auf Landes- und Kommunalebene?
Kein Wunder, dass Schwester des Altpfarrers von Gmunden ihrem Bruder auftrug, er möge everybodies Darling Köppl ausrichten, er soll sich endlich dafür engagieren, dass Bahnsteige am Gmundner Bahnhof auch für ältere Menschen zu bezwingen seien.
Pistenspaß – „Besser kann es nicht sein“
OMV stößt auf große Gasquelle, bangt aber um Nabucco-Projekt
Aufstand gegen Chelsea-Trainer
Aschermittwoch in Bayern: Maulkorb für die CSU-Wadlbeißer