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Therapiehunde hellen Stimmung der Patienten in der Psychiatrie auf

VÖCKLABRUCK. Drei Therapiehunde sind seit einiger Zeit im LKH auf der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie im Einsatz. Sie sind für Ärzte und Therapeuten zu wichtigen Helfern geworden.

Therapiehunde fördern durch ihr ausgleichendes Wesen das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Kommunikation. Bei Patienten sind durch die Anwesenheit und das Spielen mit den Hunden eine Motivationssteigerung und eine deutliche Verbesserung der Stimmungslage festzustellen. Bei depressiven Menschen kann darüber hinaus eine Antriebssteigerung beobachtet werden und bei schizophrenen Patienten verbessert sich die Körperwahrnehmung.

Hunde steigern Motivation

Oft helfen die Therapiehunde auch dabei, einen Zugang zu sehr verschlossenen Menschen zu finden und erleichtern es den Patienten, Vertrauen aufzubauen. Ganz generell fördern sie eine angenehme und entspannte Atmosphäre auf der Station. Selbstverständlich wird auch darauf geachtet, dass die Tiere ausreichende Erholungsphasen erhalten. Die Therapiehunde haben eine spezielle Ausbildung beim Verein „Tiere als Therapie“ absolviert und sind immer mit den Therapeutinnen gemeinsam als Team im Einsatz.

Für die Firma Vitaform mit Sitz in Pöttelsbrunn im Burgenland war es keine Frage, dieses Projekt mit einem Halbjahresbedarf an Tierfutter – insgesamt 100 Kilo Eukanuba-Hundenahrung – zu unterstützen. „Therapiehunde bieten eine überaus wertvolle Hilfestellung für Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen. Mit der Futterspende können wir dieses wichtige Projekt sinnvoll unterstützen“, betont Andreas Hirschhofer, Geschäftsführer von Vitaform. Das Unternehmen hat auch seine weitere Unterstützung für die Zukunft zugesagt.

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Artikel 07. Dezember 2011 - 00:04 Uhr
Bild vergrößern Therapiehunde hellen Stimmung der Patienten in der Psychiatrie auf

Die Psychologinnen Claudia Gstöttner und Silvia Rudolf sowie Abteilungsleiterin Valerie Pecher (von links) bei der Futterspende für die Therapiehunde Emma, Sancho und Amelie.  Bild: Eukanuba

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