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Brief aus dem Verkehrsministerium als kleine „Überraschungsbombe“

GMUNDEN. Gute Nachrichten aus dem Ministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT): Die Konzession der Grünbergseilbahn ist – entgegen der Meinung vieler an der Sache Interessierter – keineswegs erloschen.

16 Kommentare 29. September 2011 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Garfield (708)
29.09.2011 23:16 Uhr
Überraschungsbombe?

Sicher nicht. Dass ist den wenigen, intelligenten Gmundnern, die auch lesen können, schon seit mehr als 1 Jahr bekannt! In der Bananenrepublik Österreich dauert alles etwas länger und die "Dienstbotenmentalitätsbürger" nehmen alles hingebungsvoll hin!
Warum Seilbahn nicht fährt, müssten Hr Sperrer bzw Hr Brandner wissen - keine Ahnung und keine Zeit zu eruieren, wer von den beiden diesen Artikel vor ca 6 Monaten schrieb. Oder war deren Artikel ein Fake? Ich bin es leid, mich mit Provinzlern herumzuschlagen!
Bemerkenswert, ich kam leider erst zufällig vor kurzem drauf. Wie kann es sein, dass seit Mai - bis Ende Oktober gültig - 3- Tages-Packages angeboten werden, die Fahrten auf den Grünberg anbieten. Wer ist/sind da der/die Inkompetenzler, die etwas anbieten, was nicht vorhanden ist und sie wissen?
Nicht nur ich würden das als Betrug bezeichnen. Keine positive Werbug für die Traunseeregion!

(3)
netmitmir (894)
30.09.2011 21:29 Uhr
schwindelgewerbe

Passt ja zum Bild der FV Murray bejubelt gerade medial einen Nächtigungs zuwachs von 5 % obwohl der Oktober noch gar nicht zu Ende ist . Voriges Jahr hatte er das auch gemacht obwohl er in den letzten Jahren mehr als 12 % Nächtigungen verloren wurden.

(1)
jtlek (2)
30.09.2011 11:16 Uhr
Pauschale

Diese Pauschale wird nicht mehr mit einer Fahrt auf den Grünberg angeboten, sondern mit einer Fahrt auf den Feuerkogel!!! Das nur zur Information. Besser erkundigen, wäre nicht schlecht!!!

(0)
feuerkogel (6590)
29.09.2011 20:03 Uhr
schade, dass den alten gsoll lift.....

...vom feuerkogl nach russland verscherbelt haben, der hätt,s leicht getan für d,schwanibussi.

(0)
flikflak1 (866)
29.09.2011 17:59 Uhr
Auf diesen grünen Mugl...

...kommt man doch locker zu Fuß rauf. Eine Seilbahn ist entbehrlich und reine Geldverschwendung!

(3)
Garfield (708)
29.09.2011 23:20 Uhr
Wer diesen

"Grünberghügel" nicht auf seinen 2 Beinen besteigen kann, möge ihm fernbleiben, auch mittels Seilbahn!

(1)
Harbachoed-Karl (1161)
29.09.2011 18:04 Uhr
Du wiederholst dich;

Bald wirst auch froh sein, fahren zu dürfen.

(0)
gegenstrom (5989)
29.09.2011 12:57 Uhr
um 2 Bedienstete weniger

...das war doch der Hauptgrund warum die Gondeln verkauft wurden noch bevor eine neue Genehmigung vorlag!
Warum aber die Seilbahn gleich eingestellt wurde da müsste man den Bürgermeister fragen - irgendwie komisch, dass er sich darüber nicht äußert und auch die Schließung der Abteilungen im Krankenhaus so ohne Kommentar zustimmt.
Wartet immer noch auf einen Gönner und Goldesel.

(4)
Pfette (691)
29.09.2011 15:46 Uhr
nur Gönner und gold

fehlen mehr…

Kein Esels- sondern Affentheater: Schweigen hilft nicht, die Sache kommt heraus.

(1)
mynachrichten (1413)
29.09.2011 07:51 Uhr
Wenn das stimmt dann absoluter Skandal

Diese Bürokratie Volltrotteln und Verkehrs Verkehrtplaner von Schotterbarons Gnaden gehören einmal vor den Vorhang geholt.

Damit ihre erbärmliche Unfähigkeit öffentlich zur Schau gestellt werden kann.
Wie eine Seilbahn, die nach dem schweren Unfall ja wieder OK war auf einmal nicht mehr tauglich wein kann, war sowieso keinem vernünftigen Menschen klar. Außerdem wurde noch nie klar gesagt, was damals passiert ist. So kursieren dann eh klar nur Gerüchte.

Österreich als ERFOLGREICHES forciertes Korruptionsaufholgebiet dank ÖVP FPÖ Regierungskoalitons -Verdienst mit gespaltener unfähiger SPÖ kosten diese falschen bürokratischen undurchschaubaren unehrlichen Winkelzüge sehr viel Geld und die Kontrolle des Bürgers in der Demokratie geht verloren.

Gmunden genügt diese Seilbahn, denn wie überall kann es zu einem Engpaß kommen, richtiges Timing ist angesagt und außerdem gehen viele sowieso zu Fuß.

Gmunden braucht ein HallenBAD für Regentage, sonst nichts.

(5)
Pfette (691)
29.09.2011 15:50 Uhr
sicher genügt Seilbahn dieser größe

bedeutende Schigebiete kommen damit zurecht; wenn bei einer Kaffeefahrt der Gspusi nicht in der selben Gondel mitkommt, ist er drei Minuten später oben - das wird zu verschmerzen sein.

(1)
schmibri (131)
29.09.2011 11:52 Uhr
Gmunden
Pfette (691)
29.09.2011 15:47 Uhr
Garfield (708)
29.09.2011 23:29 Uhr
Gmunden

ist die "Hauptstadt der lebenden Toten" und somit mausetot!
Dazu noch ländliche Nichtädylle!
Ewiggestrig - siehe Traditionskorps Cumberland 42!
Tiefstprovinziell Böllerschüsse bei Hochzeiten, Storch bei Geburten, Plakate bei Geburtstagen.
Das sieht man in VB nicht!
Kein Wunder, dass VB als Stadt erkannt ist, während GM als Bauerndörferl agiert.
Man muss sich genieren, Urgmundner zu sein. Dazu gehören auch Mitglieder des österreichischen RC44 Teams.

(1)
jtlek (2)
30.09.2011 11:19 Uhr
Brauchtum

Wenn ihr den Brauchtum in VB nicht kennt, seid ihr selbst schuld! Storch, Schießen usw. gehören einfach zum Salzkammergut dazu!!

(0)
Bjargi (39)
30.09.2011 07:47 Uhr
Bei dem...

was Sie an Gmunden regelmässig aufzuregen scheint, stellt sich mir schon die Frage, wieso Sie diesen für Sie offenbar so bedrückenden Ort nicht verlassen (beispielsweise in Richtung der pulsierenden Metropole Vöcklabruck).

Der als Faschingsverein Traditionskorps wird in Gmunden doch sowieso mehr belächelt als sonst was, die anderen Vereine schneiden ihn doch wo sie können. Und wenn Sie schon an den Punkt gelangt sind, an dem Geburtstagsplakate für Sie ein Ärgernis sind und tradtionelle Böllerei zu Hochzeiten ein Ausdruck von Provinzialität, dann wäre es wohl wirklich besser, sich in eine für Sie angenehmere Whnumgebung zu begeben.

In Gmunden liegt vieles im Argen, es wurde zu viel versäumt und liegen gelassen, aber dieses dauernde weinerliche Gejammer ohne konstruktive Vorschläge, was man wie verbessern könnte, erinnert mich eher an einen raunzenden "Urwiener" als an einen "Urgmundner". Probleme sind da, um gelöst zu werden, also Schluss mit dem Geflenne und ran an die Arbeit!

(0)
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