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Murray will für Hotelbetten und neue Gmundner Therme kämpfen

GMUNDEN. Seit elf Jahren ist der Tourismus am Traunsee fest in britischer Hand – zumindest was die Herkunft des Tourismusdirektors angeht, des gebürtigen Engländers Andreas Murray, der sich am Montag neuerlich der Wahl stellt.

12 Kommentare 09. September 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
unbekannt (1)
13.09.2010 11:14 Uhr
ich gratuliere

Herzliche Gratulation dem neuen/alten Tourimusdirektor!

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HubiDubi (12)
09.09.2010 23:45 Uhr
Warum nicht?

Es gibt andere Thermen, wie die Eurothermen, die Beweisen, dass das sehr gut funktionieren kann. Wenn es gut durchdacht ist und etwas anderes bietet als andere Thermen, zb. wie Bad Schallerbach mit dem Aquapulco, denke ich kann das durchaus rentabel sein und einen Vorteil für die Region bringen. Allerdings mus man natürlich immer die Finanzierbarkeit im Auge behalten. So eine Therme ist schließlich nicht ganz billig.

(0)
unbekannt (1)
09.09.2010 10:38 Uhr
und

gibts überhaupt gegenkandidaten?
wo sind die sichtbaren und messbaren erfolge (siehe bad ischl)? wieso liest man nicht mehr über die entscheidungsfindung? wird wieder mal unter der decke gemauscherlt?

der tourismus ist für unsere region ein wichter wirtschaftszweig und wird in den nächsten jahren immer wichtiger werden, und dann wir eine wesentliche entscheidung wieder mal unter ausschluß der öffentlichkeit getroffen.

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netmitmir (894)
13.09.2010 18:26 Uhr
Düstere Aussichten

Die Wirschaftsleistung des Tourismus in der Region ist weniger als 10 % !
Die Wichigkeit des Tourismus besteht darin jenen Produktionsarbeitsplätze zu ersetzen die vorher wegen des Tourismus verdrängt wurden. (siehe LKW Transitdebatte, Solvay etc.)
Von den 4 Monats-Einkommen aus dem Einsaisonenbetrieb kann kein Mensch leben.
Am Ende wird das Salzkammergut wie der Cornwall enden; : Menschenleere, verarmte Filmkulissendörfer die für 2 Monate im Jahr durch immer schrillere events künstlich belebt werden müssen. Angefangen hat der Abstieg, dank Murray, ja schon.

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gegenstrom (5989)
09.09.2010 18:31 Uhr
man muss positiv denken

...auch wenns anders kommen wird.
Dank der bevorstehenden Schröpfung des "Mittelstandes" werden immer mehr BürgerInnen zu den Minderbemittelten absinken. Bin neugierig wer dann noch in Gmunden die Hotellerie und den Fremdenverkehr über Wasser halten wird.
Mit 2 Monaten Saison wirds nicht gut aussehen.

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feuerkogel (6590)
09.09.2010 09:24 Uhr
herr murray, wissen sie überhaupt......

...was ein thermalbad ist? wie tief muss man in gmunden bohren um an heisses wasser zu kommen?

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Eide (192)
09.09.2010 16:40 Uhr
Es gibt genug Thermen

die über kein echtes Thermalwasser verfügen!
Das Wasser ist schnell warm zu kriegen!

Eine Therme in Gmunden und direkt am See hat hohes Erfolgspotenzial und ich befürworte dieses Projekt.

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feuerkogel (6590)
09.09.2010 17:00 Uhr
eide, sehr gscheite antwort....

..nur ist die frage was es kostet so eine wassermenge aufzuheizen.

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Eide (192)
09.09.2010 19:18 Uhr
Sicher gescheiter,

als sich über jedes Thema zu beschweren!
Unglaublich hohe Kosten müssen das ja sein, ein paar Wasserbecken aufzuheizen, kaum zumutbar so etwas!

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gegenstrom (5989)
09.09.2010 18:33 Uhr
das Land wird........

....nicht viel investieren, da in 1 km Entfernung doch schon das Altmünsterer Bad mit geheiztem Becken existiert.

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unbekannt (1)
09.09.2010 06:58 Uhr
fragen

1. wer hat den artikel geschrieben? foto ist privat.
2. sollte der text von murray selber sein; müsste dann nicht irgendwo angemerkt werden, dass das eine unbezahlte anzeige ist. es wird ja für ihn geworben.

es werden die vielen filme nicht wegen murrays engagement produziert. vielmehr gibt das land und der bund viel geld aus um den ländlichen raum nicht der entvölkerung preis zu geben. stichworte werbung, tourismus, film- und tourismusförderung und arbeitsplätze.

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Garfield (708)
09.09.2010 01:19 Uhr
Heruntergekommen

Hotels waren einst in Gmunden genug da und wurden durch Unfähigkeit der Politiker und sonstigen Verantwortlichen auf den heutigen Status Quo gebracht. An dem heruntergekommenen Image von Gmunden und in weitere Folge des Traunsees wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Das liegt an der Mentalität der Mehrheit der an den Gestaden des Traunsees Wohnenden.

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