„Der Abriss des Seebahnhofs war völlig legal und ging von der Firma Asamer aus, die den Grund besitzt“, sagt Gmundens VP-Bürgermeister Heinz Köppl. Auf dem Areal soll die Einfahrt für die Tiefgarage des künftigen Hotels entstehen. „An der Oberfläche wird ein Park angelegt“, so Köppl.
Für die Errichtung des Hotels wurde indessen jetzt eine eigene Gesellschaft gegründet, an der Asamer nur noch rund ein Viertel hält und drei Viertel der Architekt Christian Markowetz. Damit, so Köppl, gehöre die Errichtergesellschaft in die Kategorie der „Kleineren und Mittleren Unternehmen“ und könne Landesförderungen empfangen, ohne das EU-Wettbewerbsrecht zu verletzen. Die Landesregierung hatte Asamer ursprünglich 5,4 Millionen Errichtungsförderung zugesagt. Ohne diese Geldspritze sei die Errichtung des Seehotels „Lacus Felix“ nach Angaben Manfred Asamers nicht machbar.
Laut Bürgermeister Köppl ist die Errichtergesellschaft für weitere Investoren offen. Es gebe auch bereits mehrere Interessenten. (ebra)
Wieviel werden die Investoren wohl hier einzahlen? Welche Bank braucht ein sicheres auf "Nimmerwiedersehen Geld" Abschreibungsprojekt? Wie für die Parkvillen in Altmünster auch nur 1 Million Euro? Doch mehr? Weniger? Vermögen heisst nicht, dass man Money bar hat!
Wohnungen braucht Gmunden keine mehr, da ohnehin sehr viele leerstehen, ebensowenig eine Parkgarage!
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