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Nach Rettungseinsatz: Unmut über verstopfte Traunsteinstraße wächst

GMUNDEN. Unzumutbar waren die Zustände in der Traunsteinstraße für Anrainer schon bisher oft, denn viele Autofahrer parken hier auf Teufel komm raus. Doch der sonntägige Bergrettungseinsatz (siehe Seite 27) zeigte, wie brenzlig die Situation tatsächlich ist.

12 Kommentare 24. August 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
mynachrichten (1413)
29.08.2010 00:57 Uhr
Warum ist nicht schon längst ein

Citybus im Einsatz unterm Stein, meinetwegen auch kostenlos, und die Autos sollen weiter heraußen Parken, wo die Straße genügend breit ist!
Wenn man bedenkt wo sonst noch Geld zum Fenster rausgeworfen wird, dürfte das kein Problem sein.
Und dass sich kein Abschleppdienst findet und dass man die Verkehrslümmel nicht bestrafen kann, glaubt wohl der kleine Maxi. Gerade die ÖVP müßte wissen, wo keine Nachfrage da kein Angebot.
Immer alle Augen zudrücken geht halt nicht.
Die Gmundner Esplanade ist auch ein Beispiel, dass unsere Behörden komplett versagen.
Da, wo mit etwas bemühen 2 Autos zwischen den Alleebäumen parken kann, steht oftmals nur ein Fahrzeug.
Wenn man bei solchen Schlampigkeiten immer zuschaut, dann ist man selber Schuld und ärgert rücksichtsvolle Autofahrer.
Die Einsparungen der ÖVP FPÖ Regierung kommt auch im Straßenverkehr zum tragen. Keine Kontrolle und keine Erziehung auf der Straße.
Genauso schlampig wie bei Hypo und noch hunderten Schwinereien der....

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feuerkogel (6590)
25.08.2010 09:50 Uhr
es gibt nur eins...

abschleppen, fahreug beschlagnahmen.
genau so wie in jeder grössrn stadt.
solche trotteln sollen brennen wie ein luster.
wird sich schnell herumreden und somit ist das problm gelöst.

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buchesie (40)
25.08.2010 09:42 Uhr
Ganz was Neues

Muss denn immer etwas passieren, damit man tätig wird.
Seit Jahren wird auf die untragbaren Zustände "Unterm Stein" hingewiesen. Es geschieht nichts - im Gegenteil. Vermehrt finden Veranstaltungen statt. Jetzt parken sogar schon Busse auf Gehsteigen. Auf ein E-Mail an die Polizei bzw. Landespolizeidirektion mit Fotos wurde nicht einmal geantwortet. Unsere Politiker parken doch selber auf den Gesteigen! Was soll den die Polizei da machen. Das, was von der Politik scheinheiliger Weise gesagt wird ist schlicht und ergreifend "wischi waschi". Die haben doch kein Rückgrad "wirklich" etwas zu unternehmen. Das sogenannte Verkehrskonzept beim Lichtefest war doch genau die selbe Augenauswischerei. Ein einziges Chaos! Schöngefärbte Beiträge in regionalen "Blättern" machen es auch nicht besser. Veranstaltungen mit Prominenten zur Wanderbuchvorstellung und anschließendem "Knödlwuzeln" machen die Sache nur noch schlimmer.

Siehe unter: www.untermstein.at

Grüße an die Verantwortlichen

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alexandraaa (93)
24.08.2010 17:17 Uhr
„Bei uns finden wir keinen und das Welser...

Ich dachte, die Straße war völlig verstopft! Reichen da schon 2 Autos? Und what about Strafzettel schreiben? Wenn man auch nur ein bisl seine Zeit am Stadtplatz überzieht sind die Kapplständer doch auch gleich da. War's vielleicht einfach zu heiß?

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Ameise (9084)
24.08.2010 14:47 Uhr
Rettungseinsatz

Das Geld der Touristen ist willkommen-die nötige Infrastruktur ist uns Schnuppe.Liebes Gmunden-so gehts nicht...

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cold_wrath (771)
24.08.2010 08:43 Uhr
Na, dann sperrt sie halt !

Ein einziges Verkehrszeichen reicht aus: Allgemeines Fahrverbot.
Und vielleicht verdichtet man den - löblichen - Busverkehr und bietet auch Frühverbindungen um halb sechs oder sechs für Berggeher an.

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unbekannt (1)
24.08.2010 10:42 Uhr
ja

ja machen wir eine privatstraße aus einer die die gemeinde um einige euro dem land abgekauft hat. nicht ohne zu erwähnen, dass man ja jetzt gegen das autochaos vorgehen könne. wenn -konsequent- falschparker bestraft werden würden (wie beim krankenhaus), dann würde sich das ganze schon aufhören.
man könnte auch intelligente lösungen vorschlagen: wie eine automatische autozählung, die ab einer gewissen belastung
die autos zum grünbergparkplatz ableitet. und von dort gehts dann mit dem bus weiter.

es ist wohl eine binsenweisheit, dass die kritik am verkehrsaufkommen allgemein immer mehr wird. und den betroffenen dann immer das liebste währe, den verkehr höchstmöglich zu verbieten. an die vernunft der autofahrer zu appelieren ist genauso naiv wie eine öffentliche straße zur quasi privatstraße zu machen. mit der vernunft ist das so eine sache und wenn einige eine privatstaße bekommen werden sich andere -die keine bekommen- zurecht diskriminiert fühlen.

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eulenauge (16125)
24.08.2010 10:03 Uhr
Wenn schon "Allgemeines Fahrverbot",

dann aber für alle, und nicht wieder Ausnahmen für Busse, die der Steurzahler finanzieren darf.

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cold_wrath (771)
24.08.2010 14:32 Uhr
Bus trägt sich selbst

Wenn "allgemeines Fahrverbot" gilt, dann brauchen wir uns über di Rentabilität der Busverbindung keine Sorgen machen; vor allem nicht, wenn man vielleicht noch eine sinnvolle Verknüpfung mit Straßenbahn/ÖBB schafft...

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eulenauge (16125)
24.08.2010 16:15 Uhr
Jaja, der Privilegienstadl

trägt sich selbst, wenn er nur genug Privilegien hat traurig

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cold_wrath (771)
24.08.2010 18:02 Uhr
sinnvoller Vorschlag

eulenauge darf natürlich - ganz elitär - auch zu Fuß gehen (oder entlang der Traunsteinstraße bis zur Umkehr schwimmen).

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eulenauge (16125)
24.08.2010 11:27 Uhr
Selbstverständlich - man sollte das gar nicht

extra erwähnen müssen - müßte das "Allgemeine Fahrverbot" auch für die "Anrainer" gelten!

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