Das Windpark-Projekt im Kobernaußer Wald zieht sich mittlerweile seit Jahren hin. Die Innviertler Betreiber wollen insgesamt 13 Windräder errichten. Aufgrund von Widerständen in Lengau hat sich die Energiewerkstatt nach Alternativen umgesehen: Der ursprüngliche Standort auf Lengauer Gemeindegebiet rechts der alten Salzburger Straße soll nun nach links auf Pöndorfer Gebiet verlagert werden.
Nächste Woche wird sich der Gemeinderat mit der notwendigen Einleitung des Flächenwidmungsverfahrens befassen. „Die Diskussion läuft sehr sachlich“, sagt Johann Zieher. Der Pöndorfer VP-Bürgermeister erwartet, dass sich der Gemeinderat für die Windräder entscheiden werde. „Man muss dem aufgeschlossen sein, wenn man bedenkt, was sich derzeit im Golf von Mexiko abspielt. Wir können nicht ewig vom Öl zehren.“
Dass die Gemeinde pro Windrad eine Prämie von 40.000 Euro oder 3000 Euro pro Betriebsjahr bekommt, sei nicht ausschlaggebend, betont Zieher. Die Pöndorfer haben bereits ein Windkraftwerk besichtigt. „Dabei wurden alle Argumente der Gegner entkräftet“, berichtet der Bürgermeister. Auch unter der Bevölkerung sei die Stimmung mehrheitlich für den Windpark.
Die Gegner hingegen sehen „unsere Lebensqualität in Gefahr“. In einer Postwurfsendung zitiert der Verein zum Schutze des Kobernaußer Waldes mehrere Experten: Demnach sei „Silventus“ aus Natur- und Landschaftsschutzgründen „nicht umweltverträglich“. Gewarnt wird eindringlich davor, dass besonders die Lebensqualität der Bewohner von Hocheck beeinträchtigt werde.
Derzeit ruht die Umweltverträglichkeitsprüfung. Falls die Widmungen positiv erfolgen, werde das Verfahren weitergeführt, erklärt Umwelt-Landesrat Rudi Anschober (Grüne). Trotz negativer Einzelgutachten geht er davon aus, dass die Vorteile für die Umwelt überwiegen und der Windpark umweltverträglich sei.
ist für die Gemeinde also nicht ausschlaggebend, warum wird sie dann genommen? Ist doch Steuergeld Herr Bürgermeister, wie auch extrem viel Steuergeld in die Errichtung und noch viel mehr im Betrieb der Windräder verweht wird. Das ist der Grund und nicht die Endlichkeit der Erdölvorkommen warum überhaupt Windräder in diesen Schwachwindgebieten betrieben werden. Eine Beschränkung der Förderung auf die Errichtung und nicht auch noch eine Subventionierung des laufenden Betriebes würde diese Steuergeldverwehung in die Taschen der Investoren schnellstens beenden. Der Windradrudi geht hier seinen Egotrip auf Kosten fremder Geldbörsen.
da lengau keine gemeinde ist die sich hirnschmalz und demokratie verständnis um steuer gelder abkaufen lässt haben sich die un bestechlichen herren zieher bgm pöndorf landesrat stockinger landesrat anschober mit herrn payer eine tolle sache einfallen lassen .
es ja traurig wie hier mit unserem gald umgegangen wird .
man könnte ja fast behaupten da läuft ales wie geschmiert
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