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Aufregung im Almtal: Energie AG plant den Bau einer 110-kV-Leitung

SCHARNSTEIN. Mit dem Bau einer Hochspannungsleitung zwischen Vorchdorf und Kirchdorf will die Energie AG die Versorgungssicherheit verbessern. Bei den künftigen Anrainern der Leitung stoßen die Pläne aber auf Widerstand.

3 Kommentare 11. März 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
eulenauge (16124)
21.03.2010 12:23 Uhr
Wieso werden Immobilienspekulanten

eigentlich immer "Anrainer" genannt?

(0)
Emerschitz (2)
19.03.2010 14:57 Uhr
110 kV-Leitung

Bevor Zwentendorf 1978 nicht aufgesperrt wurde, erzählte uns die Kraftwerkslobby: Wenn Zwentendorf nicht ans Netz geht, wird's 1980 finster in Österreich.

Bevor die Kraftwerke in Hainburg und im Reichraminger Hintergebirge 1984 nicht gebaut wurden, erzählte uns die Kraftwerkslobby: Wenn Hainburg und das Hintergebirge nicht gebaut werden, gehen in Österreich spätestens 1990 die Lichter aus.

Bevor Lambach gebaut wurde, erzählte uns Leo Windtner 1995, dass – falls dies nicht geschehe – in Oberösterreich der Strom spätestens 2000 knapp werde.

Jetzt erzählt uns die Energie AG schon wieder, dass die Lichter ausgehen und die Wirtschaft leidet, wenn die 110 kV-Leitung nicht gebaut wird.

Ist dieses ständige mehr Strom, mehr Kraftwerke und mehr Leitungen wirklich ein zukunftsfähiges Konzept?

(0)
Yellow (15)
21.03.2010 12:12 Uhr
Energiewirtschaft

Selbstverständlich geht's auch hier wieder ums Geld, um den Profit. Und selbstverständlich spielt auch hier die Politik kräftig mit -- "natürlich" auch unser blassgrüne Energie- und Umweltlandesrat ...

(0)
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