Laut Harald Spaun, Geschäftsführer der Sicherheitsfirma Kontroll-Data-Service, häufen sich die Klagen von Bürgermeistern aus der Region, die den Wildwuchs an illegalen Wettlokalen als immer problematischer betrachten. Spaun versteht die Sorgen der Kommunalpolitiker, „weil Wettlokale auch eine bestimmte, manchmal das Licht der Öffentlichkeit scheuende Sorte an Besuchern anziehen“ würden.
Bezirkspolizeikommandant Franz Scheiböck hält die Probleme mit Wettlokalen für „polizeilich nicht relevant“. Die genehmigten Betriebe würden laufend kontrolliert, illegale Wettlokale seien ihm nicht bekannt.
Der Sicherheitsreferent der Bezirkshauptmannschaft, Karl Dannbauer, hingegen bestätigt auf OÖN-Anfrage, dass es Probleme mit Wettlokalen gebe. Mit virtuellen Hundewetten würden etwa immer wieder Spieler über den Tisch gezogen, warnt er. Denn oftmals würden die verbotenen Wetten manipuliert. Probleme bereiten der Behörde zudem Pokerautomaten: Während der Spieler den Terminal im Bezirk Vöcklabruck bedient und hier die Tasten drückt, läuft das eigentliche Spiel in der Steiermark, wo das kleine Glücksspiel erlaubt ist. Dannbauer bezweifelt, ob die gesetzliche Grundlage ausreicht, um diese Probleme in den Griff zu bekommen.
Als Maßnahme empfiehlt Harald Spaun rigorose Kontrollen der Lokale nach den verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen. Der private Sicherheitsdienstleister kündigt an, bereits in den nächsten Wochen im Auftrag der Stadt Schwanenstadt derartige Kontrollen durchzuführen.
Mit unserem EU-Kommissar mit Erfahrung in der Glückspielbranche sind wir doch auf der sicheren Seite.
schlecht bis gar nicht rechergiert kann man da nur sagen,...bzw. Unsinn abgeschrieben, aber man weiss ja woher die Stimmunsmache kommt, jeden Tag einen kleinen Artikel über illegales Glückspiel, wird schon mal was hängen bleiben,....Handlanger einer gewissen Firma und von ihr abhängigen Politker, oder is des ein bezahltes Inserat?
Virtuelle Wetten über Hunderennen sind genauso wenig Betrug wie andere Wetten. Bei uns in Österreich versuchen halt manche "Leute" sich mit falschen Angaben und Übertreibungen darüber wenigstens ein bisserl wichtig zu machen.
Und was alles die Kontroll-Data-Service überhaupt n i c h t überprüfen kann, hat sie ja ihrem Auftraggeber getreulich und wahrheitsgemäss ganz sicher detailliert mitgeteilt.
Warum sie dann einen Überprüfungsauftrag bekommen hat bleibt aber dann ein unerforschliches "Beamten-Rätsel" ?
So erfindet man einerseits Probleme wo es gar keine gibt und lässt sie andererseits dann auch noch überprüfen ??
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