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Junge Kosovoalbaner verbreiten in Vöcklabruck Angst und Schrecken

VÖCKLABRUCK. Als extrem gewalttätig gelten zwei Kosovoalbaner (16 und 17 Jahre), die am Mittwoch wegen Raub, Körperverletzung und Diebstahl vor Gericht standen – nicht zum ersten Mal.

„Die Leute habe ich nicht mehr gesehen, weil ich versucht habe, mich am Abend von Vöcklabruck fernzuhalten“, sagte ein 16-jähriger Bursch aus Attnang-Puchheim aus. Ihm und seinem Freund hatten die beiden Angeklagten im Mai Geld abgeknöpft. „Es war a voll unangenehme Situation.“

Während es bei diesem Vorfall im Mai bloß um ein paar Euro ging, wurde es im September vor einer Vöcklabrucker Disco schon heftiger. Die beiden Kosovaren sollen laut Anklage zwei junge Männer (20 und 23 Jahre) niedergeprügelt und den Älteren beraubt haben – ursprünglich war von 70 Euro die Rede, tatsächlich drehte es sich um Cannabiskraut.

Das Opfer gab an, es hätte den beiden Angeklagten ein „bisserl Cannabis gegeben, die wollten aber alles“ haben. Sie rissen ihm das Packerl mit dem Hasch aus der Hand und verprügelten ihn. Der Freund, der dem 23-Jährigen zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls geschlagen und getreten.

„Er hat uns viel zu wenig gegeben, da haben wir zugeschlagen“, berichtete der 16-jährige Angeklagte von Ungereimtheiten beim Cannabisdeal. „Er hat uns verarscht!“ Der zweite Angeklagte hatte das Opfer übrigens bereits im Sommer einmal blutig geschlagen – „warum, weiß ich nicht mehr“.

Als die beiden Kosovoalbaner nach der U-Haft mit den Opfern den Vorfall „bereden“ wollten, lehnten sie ab. „Ich trau’ mich nicht mehr aus dem Haus“, schilderte einer.

Die beiden Angeklagten wurden zu 15 Monaten, davon drei Monate unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, somit muss das Duo eine Reststrafe absitzen.

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@comments... · von wien3 (3168) · 14.11.2009 04:44 Uhr

"Warum werden die nicht sofort in ihre Heimat abgeschoben, um dort die Strafe abzusitzen?"

Weil Sie wahrscheinlich als Helden gefeiert werden und keine Strafe absitzen würden dort. Deshalb sollten's hier sitzen und dann sofort abgeschoben werden und wenn's wieder einreisen sollten a zusätliche strafe bekommen

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Nur so als Info, · von kevin (9) · 12.11.2009 18:18 Uhr

Das Wort Arigona ist schon oft bei der Polizei gefallen und zwar nicht als Zeuge!
Ausserdem geht es hier nicht um sie!

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Wer andern eine Grube gräbt, · von eulenauge (14389) · 12.11.2009 18:02 Uhr

fällt selbst hinein: Unendlich war die Begeisterung, als Serbien zerbombt und der Kosovo "befreit" wurde, die kosovarischen Mörderbanden die Helden schlechthin.

Also regt Euch nicht auf: Ihr habt bekommen, was Euch eingeredet wurde zu wollen.

Und Joschka mußte ja unsere Lieblingsnachbarn irgendwie wieder an's Kriegführen gewöhnen.

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Artikel 12. November 2009 - 00:04 Uhr
Von Gerhard Hüttner
Bild vergrößern Junge Kosovoalbaner verbreiten in Vöcklabruck Angst und Schrecken

Geld, Handy oder Cannabis – wenn sie nicht kriegen, was sie wollen, schlagen die angeklagten Kosovoalbaner gleich zu. (colourbox)  Bild: colourbox

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