Feine Popmusik steht im Pichlwanger Culture Club am Freitag, 21.30 Uhr, auf dem Programm: Die Band beatcollective ist live on stage – mit jeder Menge Eigenkompositionen im Gepäck.
„To be or not to be“ muss nicht immer eine schicksalsschwere Frage sein. Im Fall von beatcollective ist es der Titel ihres Debütalbums und eine überzeugende Antwort auf die Frage, wie gute Popmusik klingen soll. Die CD und weitere Songs aus der eigenen Feder bringt die achtköpfige Band in den Culture Club mit.
Dass sich die jungen Musiktalente – keines von ihnen zählt mehr als 29 Lenze – ihre Songs selbst schreiben, ist von hörbarem Vorteil. Die Lieder sind wie maßgeschneidert für die Stimmbänder von Hari Baumgartner, Regina Mallinger und Karin Wasmeir. „Jeden Sommer gibt’s ein Songwriting-Wochenende mit der ganzen Band“, gibt der Vöcklabrucker Hari Baumgartner Einblick ins musikalische Schaffen. Der kreative Output eines solchen Wochenendes kann sich hören lassen: Drei bis vier Kompositionen sind immer drin.
Zugegeben, bei beatcollective, die „schon ewig“ zusammen spielen, handelt es sich nicht um blutige Anfänger. Hari Baumgartner und Regina Mallinger stehen gemeinsam mit Andie Gabauer beim „Earth, Wind & Fire Project“ auf der Bühne. Mit dabei ist hier auch beatcollective-Neuzugang Joe Doblhofer, seines Zeichens Gitarrist. Kein Unbekannter ist ebenso Haris Bruder Roman, der bei der Audition der Vereinigten Bühnen Wien den Mitbewerb am Schlagzeug glatt an die Wand gespielt hat.
Der volle Terminkalender der Bandmitglieder, die in ganz Oberösterreich verstreut wohnen, macht die Probearbeit nicht gerade einfach. „Das geht nur, wenn sich jeder freischaufelt“, weiß Hari Baumgartner. Die Fäden laufen beim Ebenseer Keyboarder Roman Steinkogler zusammen, der ein Tonstudio sein Eigen nennt. Hier hat auch „To be or not to be“ das Licht der Musikwelt erblickt. Reinhören ins Album kann man unter www.beatcollective.at
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