In einem Nebengebäude am „Jungbauernhof“ in Unterhörbach 11 zeigt er auf 90 Quadratmetern die Entwicklung des Windsurfsports: von der ersten österreichischen Surfboardmarke bis zu einer Videopräsentation des Olympiasiegers Christoph Sieber im Jahr 2000 in Sydney. Neben dem legendären Regattabrett, dem Tornado 39, das von Hubert Raudaschl vom Wolfgangsee entwickelt wurde, sind auch das Lechner-Olympiaboard und das Sufbrett Windglider ausgestellt, auf dem 1984 die erste Olympiade gesurft wurde.
Bei der Eröffnung des Surf-Event-Museums in Vorchdorf machte Bürgermeister Gunter Schimpl ein Trockentraining auf dem Original-Ten-Cate-Windsurfer. Fixe Öffnungszeiten sind für das Surfmuseum nicht vorgesehen. Mit kleinen Events möchte Axel Wojacek künftig die Jugend für diesen Wassersport begeistern. Er will etwa die Schulklassen der Bezirke Gmunden, Vöcklabruck und Wels einladen und mit dem Surfvirus anstecken.
Infos zum Olympischen Windsurfmuseum in Vorchdorf gibt es bei Axel Wojacek, Tel. (0676) 9014388.
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