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Wer mitmachen will, muss schnell sein

GMUNDEN. Am 17. August fällt auf dem Gmundner Rathausplatz der Startschuss für die 17. Auflage des Sport-2000-Triathlons - "des vielleicht schönsten, den Österreich zu bieten hat"

Wer mitmachen will, muss schnell sein

Der Triathlon im August ist der insgesamt 17. und der mittlerweile schon wieder vierte seit der Revitalisierung. Bild: gary

Die Traunseestadt und sein Triathlon – das ist eine wechselvolle Geschichte. 13 Mal wurde der Bewerb hier ausgetragen, dann gab es eine viele Jahre lang andauernde Pause, ehe es 2011 zu einer Revitalisierung kam. 2012 musste aufgrund eines gefährlichen Unwetters mitten in der Konkurrenz abgebrochen werden, im Vorjahr herrschten trotz der damaligen Hitzewelle Traumbedingungen. Heuer kommt es zur vierten Neu-Auflage des Gmundner Sport-2000-Triathlons. Und viele Athleten freuen sich offenbar bereits dermaßen darauf, dass vom auf 200 Aktive limitierten Starterfeld bereits jetzt – ehe das Ganze noch in den Medien groß angekündigt wurde – mehr als 70 Plätze ausgebucht sind. Wer sich also jetzt nach der offiziellen Bekanntmachung anmelden möchte, muss schnell sein. Online-Nennung unter www.triathlon-gmunden.at

Adolf Stöger, Chef des Organisationskomitees und Projektleiter, macht aber auch all jenen Hoffnung, die sich triathletisch nicht als Einzel-Sportler auf die Reise durch die Gewässer und Straßen der Gmundner Innenstadt machen wollen: Es gibt auch Anmeldeplätze für 30 Staffeln.

Der Sprint-Triathlon besteht aus den Disziplinen 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Start, Ziel und Wechselzonen sind allesamt zentral – auf dem Gmundner Rathausplatz – gelegen, was dazu führt, dass die Zuschauer stets über das aktuelle Geschehen bestens informiert sind. "Es gibt in ganz Österreich keinen Triathlon, wo die Wettkampfstätten und die Wechsel so konzentriert liegen wie bei uns", sagt Rudolf Aigner, Obmann des Veranstaltervereins Sportunion Gmunden. "Praktisch alles spielt sich am Rathausplatz ab." Bezüglich der landschaftlichen Reize ergänzt Aigner: "Wir haben mit unserem Triathlon den vermutlich schönsten, den Österreich zu bieten hat."

Das dermaßen streng begrenzte Teilnehmerfeld argumentiert OK-Chef Stöger: "Wir haben das logistisch so gewählt, damit sich die Athleten am Rathausplatz beim Umziehen vom Neopren-Anzug in die Radkluft und später in die Laufschuhe nicht auf die Füße steigen. Außerdem wertet ein Starterlimit diesen Triathlon qualitativ auf." Und angesichts der bereits abgegebenen mehr als 70 Nennungen: "Wenn das so weitergeht, sind wir schon im Mai voll."

Aigner erwähnt, dass der Österreichische Triathlonverband angesichts der in Gmunden bereits gebotenen großartigen Veranstaltungen sogar eine EM-Austragung anstrebt: "Das bedeutet aber extrem viel Arbeit." Tourismusdirektor Andreas Murray: "Von uns habt ihr jede Unterstützung."

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Artikel Gary Sperrer 12. März 2014 - 00:04 Uhr
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