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Vier Monate nach ihrer Freigabe muss Brücke saniert werden

GMUNDEN. Die neue Traunbrücke in Gmunden muss ab Montag für den Verkehr gesperrt werden. Grund sind überraschend aufgetretene Risse im Sockel. Einsturzgefahr besteht nicht, sagen die Verantwortlichen. Doch aufwändige Reparaturarbeiten sind jetzt notwendig.

92 Kommentare Edmund Brandner 10. November 2017 - 12:40 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von paulpeter (284) · 15.11.2017 21:51 Uhr

Verkehrsstadtrat Sageder traurig((((((

WIE viele Prozente hatte diese Partei nochmals bei der letzten GR Wahl?

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von Gmundnerer (296) · 13.11.2017 23:19 Uhr

Hr. Hauno da sind viele Ihrer Meinung. !
Hat man die Bauverhandlung ohne die Stadtbaudirektion Gmunden
geführt, ist doch der Grund der Stadt.
Waren da keine Bausachverständigen da und dabei bei der Planung oder wurde dies von Entholzer alleine geplant.
Hat man das Eisen vergessen ?
Gibt es schon eine Schreiben wer die Verantwortung trägt.

Nur ich hoffe dies tritt nicht wenn ich vom Cumberland mit dem
Bus wegfahre und am Klosterplatz umsteigen muss,
damit die STR Fahrgäste hat.

Sind da Mehr kosten zu berücksichtigen, gibt es für
den Schaden Angebote, gibt es da Neue Geologen, wer waren
die Geologen bis jetzt,
warum hört man da keinen Namen , wäre schon gut die zu kennen
wäre auch wichtig, neue Firmen ins Boot holen.

Aber wer ist Rücktrittsreif, wer,....

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von hauno (464) · 13.11.2017 19:02 Uhr

Das ganze Theater und alle Behinderungen für die Bürger sind doppelt umsonst. Erstens hätte die alte Brücke noch Jahrzehnte gehalten, zweitens hätte eine neue Brücke höchstens einen Pfeiler in der Mitte benötigt.

Ein Tiefbautechniker erklärte vor mehr als zwei Jahren, dass heutzutage solche und größere Spannweiten ohne Pfeiler realisiert werden können, wenn die Widerlager an den Enden stark genug gebaut werden. Ein Pfeiler in der Mitte wäre aber mehr als ausreichend.

Dadurch hätte auch die Hochwassersituationen entschärfen können, da mehr Wasser abfließen kann.

Aber die unsinnige SRT allein reicht noch nicht, jetzt will uns Verkehrsstadtrat Sageder zusätzlich mit einer Begegnungszone vom Graben bis zum Klosterplatz schikanieren. 20 km/h Höchstgeschwindigkeit und ein Radarkasten - Gemeindebudget was willst du mehr.

Dass eine Begegnungszone in diesem Bereich aus 4 Gründen rechtlich nicht zulässig ist, berührt Sageder nicht.

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von Plaudertasche1970 (2181) · 13.11.2017 17:49 Uhr

Eh klar, dass mit Sperre der Traunbrücke mit Stauungen zu rechnen ist.

Aber dass an besagtem Montag dann auch noch auf der Umfahrungsbrücke Verkehrsbehinderungen künstlich herbeigeführt werden durch Reinigung der Leitschienen, gleicht einem Schildbürgerstreich.

Diese Reinigung könnte doch wohl auch zu einem anderen Zeitpunkt erfolgen.

Hier fehlen Koordination und Hirn.

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von LouisCyphre (199) · 12.11.2017 23:35 Uhr
von clevermobil (86) · 12.11.2017 17:26 Uhr

Ein gefundenes Fressen für alle Raunzer und Besserwisser.

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von mynachrichten1 (10514) · 13.11.2017 10:18 Uhr

aber das liegt doch nicht an den Bürgern, sondern daran wie man die Leute informiert und was so über Jahrzehnte politisch "geleistet" wurde. übrigens clevermobil ist in Gmunden eher immobil, denn für den öffentlichen Verkehr ist das ganze Projekt, wenn man die öffentlichen Unkosten und die Ergebnisse betrachtet annähernd null. In erster Linie ein Projekt der Stadtverschönerung und eines vorgezogenen Brückenneubaus, ausgelöst durch das argument der Straßenbahndurchbindung die mit Bussen einen Bruchteil kosten würde und zudem wirksamer wäre, das liegt doch klar auf der Hand. Und auf der anderen Seite muss man aufpassen, das für soziales auch noch genug Geld da ist und wer den Wohnungsmarkt betrachtet der weiß welche Probleme hier sozial Schwache nun einmal gegenüber vor 30 Jahre in Gmunden haben. Betoniern für falsche Ziele und was die Straßenspange nach Pinsdorf berifft im wahrsten Sinne auch voll daneben, auf Gründen die sonst nichts wert sind für den Verkäufer.

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von Plaudertasche1970 (2181) · 12.11.2017 16:15 Uhr

Liebes Christkind!

Bitte gib der Stadt Gmunden die alte Traunbrücke zurück - die hätt nämlich noch Jahrzehnte gehalten und war eigentlich auch recht schön.

Und bitte gib den Gmundnern und allen Oberöstereichern und Österreichern ihr Steuergeld zurück, das da sinnfrei verbraten wird!

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von Gmundnerer (296) · 12.11.2017 09:14 Uhr

Danke den Volksvertretern die damals für die
Strassenbahn gestimmt haben, toll wie sich das entwickelt hat.
Richtig zum Wohle der Bevölkerung, Verrat,.....

Jetzt wäre ein Schienenersatzverkehr angebracht,...
Der Stern könnnte dies anbieten,..

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von Lerchenfeld (1168) · 11.11.2017 19:35 Uhr

Sensationell wieviele Beton-Stahl-Hoch und Tiefbauexperten sich hier im Forum wichtig machen,ohne die genauen Untersuchungsergebnisse zu kennen.
Tatsache ist jedenfalls,dass es dieses Problem in Linz noch längere Zeit nicht geben wird....😅

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von paulpeter (284) · 11.11.2017 15:16 Uhr

Ist bestimmt der Lehrling wieder Schuld gewesen!
Wenn die Bim dann auch noch schadhaft ist?
MIT WAS FAHREN DANN DIE BIM BEFÜHRWORTER? Sollen alle im Gemeinderat brav Bim fahren die DAFÜR abgestimmt haben!
Hoffentlich ! Nun haben wir das 1. Maleur wie alt ist die Brücke?
Dann geht es uns bald wie den Ebenseern!
Bekommen Millionen und dann das!

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von idee2000 (203) · 11.11.2017 14:00 Uhr

Das kommt hald raus wenn die Qualifikation für Eminem Auftrag ÖVPnähe ist

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von mynachrichten1 (10514) · 11.11.2017 10:39 Uhr

die Salzkammergut Lachrichten These der Schwanerer wird nun wenn es so weitergeht und ein Pfeiler komplett weg ist bestätigt.

man hatte ja den Brückenbau mit den an den Haaren herbeigezogenen Vorteilen eines niedrigeren Pegelstandes am Traunsee diskutiert.

Ja ja, in Gmunden sind die Schwanerer und Brandnerer und die Bürgschilda dahamm. Viele leben halt immer noch in der seligen Salzzeit und die Pferdeeisenbahn die hatte wirklich noch seine Berechtigung.

Gmunden hat nur dann Zukunft, wenn man sich alles vom Land zahlen läßt, und hier macht aber nur das Sinn, was wirklich einen Nutzen macht. Diesen Merkspruch sollten die Politika auswendig lernen oder auf einen Zettel schreiben und immer im Hosensack mitführen.

Dieses Muss sollte von der Stadtpolizei geprüft werden.

Derweil hat es mich noch nicht erwischt, wenn ich öffentlich ein Bier hab hinunterzischt und es stellt sich die Frage, ob man nicht Alkohol Verbotsschilda aufstellen könnte.

Der Schilda Wald in Gmunden hald.

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von Gmundnerer (296) · 11.11.2017 08:43 Uhr

komme am Freitag heim , und muss so einen Unfug hören.
Was ist denn da los.
kann man sich da als Bautechniker bewerben, (mit Studium)
es ist ja viel Arbeit im Moment bei der Brücke.
Entweder nicht weiterbauen, bestehende Brücke auch abreisen,
alle fahren zum SEP einkaufen mit den Gmundener Gutscheinen.
Kammerhofmuseum auf die ganze Stadt ausdehen.
Museum und WIG zusammenlegen, ideal für Museumsführungen in der Innenstadt, dann findet auch innen etwas statt.

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von mynachrichten1 (10514) · 11.11.2017 00:25 Uhr

Es stellt sich die Frage, wer den Plan gezeichnet hat und wer das geologische Gutachten gemacht hat.

Nur weil daneben betoniert wird, darf sich der Pfeiler nicht so weit verschieben, also hat man wahrscheinlich Probleme mit der Fundamentierung.

Ein bei Brückenbau erfahrener Polier sollte befragt werden und ich bin neugierig welche Versicherung diesen Fehler abdeckt.

Auf die Idee das Versicherungen einspringen könnten, kommen die in der Politik nicht, denn es zahlt ja eh der Steuerzahler.

Normal sind Firmen versichert und natürlich können überall Fehler passieren.

Aber bei öffentlichen BAuten ist vieles dann anders aus unerfindlichen Gründen.

Gäbe es eine Versicherung gegen politische Blödheit, so könnte man zum Beispiel die Bahnunterführung in Gmunden doch noch an der einzig richtigen alten Stelle umbauen und den Bahnschranken beim Hatschek wiederherstellen.

In Amerika wäre es vielleicht möglich wenn Bürger die behindert sind den Hatschekpfusch einklagen......?

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von glindan (286) · 11.11.2017 09:10 Uhr

Da wurd leider nicht einfach betoniert. Beim Düsenstrahlverfahren arbeitet man mit Drücken bis 600 bar und einer Austrittsgeschwindigkeit > 100 m/s. "Der scharfe Strahl schneidet das anstehende Bodenmaterial auf. Dabei wird der Boden erodiert und mit der Bindemittelsuspension vermischt, die sodann mit dem natürlichen Boden als Zuschlagstoff einen betonartigen Körper bildet" (Wiki). Da liegt's dann sicher nicht an der Zeichnung und vermutlich auch nicht am geologischen Gutachten. Kann bei dem Verfahren passieren (selten), muss aber nicht.

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von mynachrichten1 (10514) · 11.11.2017 09:58 Uhr

ich kann mir nicht vorstellen, das man egal wie auch immer ohne entsprechende Qualität ein Fundament baut, normal muss man auf festem Grund hinunter kraftschlüssig bauen. an einem Verfahren würde ich als Laie den Fehler nicht festmachen. ( welche Dummheiten passieren wenn es um Geld geht, das wissen wir beim Prozess mit Flöttl Junior, der einfach seinen Labtop verloren hat und nicht mehr weiß wo das Geld geblieben ist - da können sich Richter dumm stellen - aber in der Technik wenn es hart auf hart geht gibt es keine Ausreden für die Verantwortlichen )

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von glindan (286) · 12.11.2017 00:15 Uhr

Ich glaub nicht, dass hier das Fundament ein Problem war, das war sicher ausreichend bemessen, aber das nachträglich eingesetzte Verfahren hat Kräfte freigesetzt, für die das Fundament nicht geschaffen war. Nimmt man an, dass der Grund unter dem Fundament durch die Methode zuerst "weichgespült" wurde, bevor sich die ganze Masse wieder verfestigen konnte, dann wundert es nicht, dass es zu einem Versatz der Unterkonstruktion und zu diesen Rissen gekommen ist. In solchen Fällen hilft auch der beste Statiker nicht.

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von mynachrichten1 (10514) · 12.11.2017 18:18 Uhr

kann eh so sein, nur bei der Dimension der Pfeiler wundert mich diese Auswirkung nur durch Kraftanwendung seitlich, wenn die Pfeiler gut wirklich gut verankert sind. Gute Beschreibung, derzufolge der Pfeiler um 3 cm gewandert ist Richtung Traunsee, also gegen die Flussrichtung?
https://www.meinbezirk.at/salzkammergut/lokales/neue-traunbruecke-pfeilersanierung-bringt-ein-paar-tage-sperre-mit-sich-d2312380.html

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von hauno (464) · 11.11.2017 01:31 Uhr

Das kommt davon, wenn man einem Verkehrsunternehmen ein Bauprojekt freihändig vergibt. 👎😒

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von hauno (464) · 10.11.2017 23:33 Uhr

Vielleicht hatten die Erbauer der alten Brücke mit dem Holzfundament doch recht. Holz hat viel mehr Vorteile als es die Betonierer von heute glauben. Holzpfeiler im Wasser halten bei entsprechender Präparierung Jahrhunderte. Immerhin steht ganz Venedig auf Holzpfeilern und das schon Jahrhunderte länger als die alte Gmünder Brücke. Dabei ist Holz ein ausgezeichneter Schwingungsdämpfer und belastet daher den Untergrund bei weitem nicht so wie ein Beton-Stahl-Träger.

Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber es kann sein, dass der Grund unter der Brücke die Schwingungen der neuen Konstruktion nicht aushält. Das wäre für die SRT fatal, aber das ist sicher nicht meine Sorge zwinkern

Jetzt kommt zur Dummheit einer verfehlten Verkehrsplanung noch Unfähigkeit bei der Bauausführung und Pech dazu. Da hat man es als Bürgermeister nicht leicht, vor allem dann, wenn man nicht einmal verstanden hat, woher das Geld für öffentliche Projekte kommt.

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von aufrecht1962 (379) · 10.11.2017 21:24 Uhr

Wassereintritt weil es regnet - man kann da nur, wie üblich, einen Regenschirm, baulich eine Einhausung empfehlen, die kostet bei dieser Fläche einige wenige €, aber man muss nur vorher den Wetterbericht anschauen, dann nachdenken, dann einfach machen..... typisch Österreich, keiner kann etwas dafür...

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von Big (5) · 10.11.2017 19:33 Uhr

Ja super ham ma wieder mega Verkehr auf da Umfahrung .Super Umweg wenn ma auf da falschen Seite von da Brücke wohnt 😡
Bravo Gmunden

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von mynachrichten1 (10514) · 10.11.2017 23:55 Uhr

die wenigen Autos machen das Kraut auch nicht fett, auch jetzt gab es zeitweise große Staus, besonders dann, wenn noch das Wetter schön ist und der Berufsverkehr auch nicht wenig.....

das Problem mit immer mehr Staus müssen wir leben ....alleine die Mac Donaldkreuzung verursacht oft Staus auch in Richtung Vöcklabruck bis zum Krankenhaus.

es ist im Grunde genommen egal wo man ansetzt, man verlagert nur den Stau.

also würde eine kleinräumige Umfahrung von Altmünster auch nichts bringen bzw. an Sonntagen staut es dann bis nach Ebensee mit Stop und Go...

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von Fortunatus (2818) · 10.11.2017 19:01 Uhr

Bei der Römerbrücke in Trier ist nur mehr die Aussenhaut der bombastischen Brückenpfeiler "fast orginal". Innen wurde alles mit Metallbeton total ausgefüllt, steht doch diese Brücke unter Denkmalschutz.

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von Fortunatus (2818) · 10.11.2017 19:31 Uhr

Kennt ihr die Geschichte vom Orginal Römerkrug?

Ein fast gut erhaltener Römerkrug wurde ausgegraben. Der Krug war noch in Ordnung, nur der Deckel, der konnte mit aller Mühe nicht mehr restauriert werden. So entschloss man sich, bis auf das Scharnier den Orginaldeckel orginalgetreu nachzubauen.

Dann stand er da, in der Vitrine, der Orginal Römerkrug.

Nach einigen Jahren ist es dem Putzpersonal in einer kleinen Unachtsamkeit passiert, dass ihr der orginal Römerkrug aus der Hand auf den Boden gefallen ist und in tausend Scherben zerbrach. Was tun? Mit aller Mühe und Präzision hat man die Gravierungen und alles wieder auf einen neuen Krug eingesetzt, Deckel drauf und in die Vitrine gestellt.

Dann stand er da, in der Vitrine, der "Orginal Römerkrug".
zwinkern

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von mercedescabrio (3410) · 10.11.2017 18:27 Uhr

vor fast 2000 jahren, wurde in Trier an der Mosel von den Römern eine brücke gebaut. ausser belagsanierungen heute noch trotz strassenbahn und schwerverkehr alles o.k.

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von mynachrichten1 (10514) · 10.11.2017 18:36 Uhr

die alte Brücke hätte wenn man die Ausschwemmungen bei den Pfeilern regelmäßig wartet auch sicher noch 100 Jahre gehalten und wenn man die ein bisserl aufgedoppelt hätte, dann wäre man genauso mit der Straßenbahn drüber gefahren, solange man sich das leisten kann und will.

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von clevermobil (86) · 10.11.2017 19:30 Uhr

Die alte Brücke stand auf einer Holzgründung, deren Beständigkeit kein Gutachter versichern konnte.

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von Tofu34 (1288) · 10.11.2017 22:24 Uhr
von Harbachoed-Karl (10185) · 11.11.2017 06:08 Uhr
von Fortunatus (2818) · 10.11.2017 18:04 Uhr

Hat jemand von euch eine Ahnung aus wievielen Teilen so eine Brücke beim Bau besteht? Wieviele davon aus Annäherungsrechnungen und Vorgaben berechnet werden müssen? Welche Faktoren hier mit entscheidend sind von der Verteilung der Schwingungen auf die einzelnen Brückenlager und Brückenmitten, welche diese wieder an die Verteiler weitergeben, bis zu den unterschiedlichen Belastungen in verschiedene Richtungen. Natürlich gibt es viele Normen, welche primär die Materialzusammensetzungen vorschreiben.

Wenn ihr nur ein ganz kleines Bisserl eine Ahnung davon hättet, würdet ihr wirklich anders schreiben hier im Forum.

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von mercedescabrio (3410) · 10.11.2017 22:12 Uhr

@fortunatus, du bist der hans dampf in allen gassen. kennst dich überall a bisserl aus. nur ein nachplapperer

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von mynachrichten1 (10514) · 10.11.2017 18:20 Uhr

wenn so ein Pfeiler so weit wandert, dann wurde er nicht gut am Boden gebaut, so einfach ist das! vielleicht ist auch die Klimaerwärmung Schuld oder Gmunden steht auf einer Kontinentaldriftzone? Verwerfungen gibt es nämlich ansonst auch viele wenn man den gesunden Menschenverstand als Maßstab hernimmt.

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von susisorgenvoll (8452) · 10.11.2017 18:16 Uhr

Egal, wie kompliziert ein Brückenbau auch sein mag! Es geht darum, dass 1) eine funktionstüchtige Brücke vorzeitig abgerissen wurde! und 2) werden täglich Brücken gebaut, ohne Probleme! Man darf davon ausgehen, dass eine erfahrene Tiefbaufirma den Auftrag erhalten hat, und da ist solcher Murx im Normalfall nicht zu erwarten!

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von Fortunatus (2818) · 10.11.2017 18:30 Uhr

susisorgenvoll,
du hast wirklich sehr wenig Ahnung von Ingenieurarbeiten.
Die ausführende Tiefbaufirma steht zwar in der Erinnerung der Gmundner, doch all die Konstruktionspläne und Berechnungen wurden nicht von dieser ausführenden Baufirma getätigt. Da ist sicher So eine Bauhistorie aufgestellt. Schau dir die einmal an und dann siehst, welche Firmen hier aller zusammenarbeiten.

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von susisorgenvoll (8452) · 10.11.2017 18:53 Uhr

@Fortunatus, ich habe ziemlich viel Ahnung von Bautechnologie! Sogar international! Auch wenn du das nicht für möglich hältst. Vielleicht waren die Tiefenfundierungen nicht ausreichend dimensioniert! Vielleicht hätte man Dr. Nussbaumer zu Rate ziehen sollen, er wohnt ja in Gmunden ....

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von weyermark (7717) · 10.11.2017 21:11 Uhr

Ing. Nußbaumer hatte sicher andere Fähigkeiten,
aber selbst die haben ihn nicht vor Mag. Haselsteiner geschützt.

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von susisorgenvoll (8452) · 15.11.2017 12:01 Uhr

Da Haselsteiner der Eigentümer ist, sticht hier bekanntlich der Ober den Unter ....

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von neptun (1570) · 10.11.2017 20:57 Uhr
von hauno (464) · 10.11.2017 23:43 Uhr

Der Tunnel wäre die mit Abstand intelligenteste Lösung des Gmundner Verkehrsproblems gewesen und hätte nur die Hälfte der sinnlosen SRT gekostet.

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von neptun (1570) · 10.11.2017 20:59 Uhr
von Fortunatus (2818) · 10.11.2017 19:51 Uhr

Susi,
wenn du wirklich eine Ahnung hättest, würdest du nicht auf Vermutungen "Vielleicht waren...." eingehen. Einer der eine Ahnung hat redet nicht so. Einverstanden?

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von susisorgenvoll (8452) · 10.11.2017 22:42 Uhr

@fortunatus, du bist ja nur ein Wichtigtuer! Oder kennst du dich auch aus mit Pfahlfundierungen in Permafrostböden in Sibirien??? Ich gehe davon aus NEIN! Und wenn auch Herr Dr. Nussbaumer 80 Jahre ist, dann heißt das noch lange nicht, dass er keine Ahnung hätte!

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von susisorgenvoll (8452) · 15.11.2017 12:08 Uhr

Und im übrigen: besser ein 80-jähriger Experte als zwei 40-jährige Hohlköpfe! traurig

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von Puccini (7005) · 10.11.2017 20:22 Uhr

Blöd aber auch.
Es gibt Klügere als die Mühl4tler Superintelligenz ... grinsen

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von kleinerdrache (6347) · 10.11.2017 18:10 Uhr
von Bawlo (440) · 10.11.2017 17:56 Uhr

Jetzt schon mit sanieren anfangen,da ist es wirklich besser âlles neu zu machen!!

Das ist schonst ein Pfusch!

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von mercedescabrio (3410) · 10.11.2017 17:51 Uhr

laut Foto gibt's da kein sanieren. abreissen und neu machen. alles andere wäre ein pfusch.

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von mynachrichten1 (10514) · 10.11.2017 18:26 Uhr

der Pfeiler muss saniert werden, bzw. wurden grobe Fehler gemacht in der Verankerung nach unten und hoffentlich ist das der einzige schlechte Pfeiler und die anderen stehen ein bisserl besser da......

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von susisorgenvoll (8452) · 10.11.2017 17:45 Uhr

Ganz früher gab es ja den - Eingeweihten immer noch - bekannten Spruch: "Jetzt ist der Stern ins Haf(f)erl gefallen, wenn es duster wurde..." jetzt fällt halt die Brücke in den See oder in die Traun .... Wenn das mit der BIM passiert wäre! Aber, wer weiß, welche Überraschungen man dort noch erleben darf. grinsen Die alte Brücke war ja schon soooo sanierungsbedürftig, angeblich. Fortsetzung folgt!

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 11.11.2017 01:59 Uhr

Tja, dann hätte Gmunden seine "Wiener Reichsbrücke" und könnte eine eingebrochene Bim (statt dem Bus) ins Verkehrsmuseum stellen. (;

Es soll in Asien sogar eine Bahnlinie durch einen See geben, bei der dann die Wagons mittels "Scherengitter" über Wasser gehalten werden. Finde leider gerade das Bild dazu nicht...

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von mynachrichten1 (10514) · 10.11.2017 18:22 Uhr

verschärfend kommt hinzu, das womöglich das Wasserrettungsboot auch nicht einsatzbereit ist, sicherheitshalber sollten Schwimmwesten beim drübergehen verteilt werden.

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von mynachrichten1 (10514) · 10.11.2017 17:31 Uhr

zahlt ja eh das Land........ jeder kann sich noch an den größten Klangkörper in Gunden erinnern in der Kuferzeile, als der Schienenkörper gedämpft werden sollte und dann zu einem kilometerlangen Klangkörper mutierte....

irgendwie erinnert mich viel in Gmunden an Schildbürger...... oder umgekehrt, was gelingt in Gmunden eigentlich, außer das was schon da ist und was Tüchtige Leute halt auch aus der schönen Landschaft herausholen und die vielen wunderbaren Feste und Veranstaltungen aller Art.

Ich kann mich des GEfühls nicht erwehren, das überall wo Politik drinnen leider immer extrem viel schief geht.
Welche Ausbildung haben nun die Typen alle, vielleicht ist ihr Hauptfach gute Beziehungen pflegen............

Schade um die schöne noch gute alte Brücke, und unglaublich wie es so etwas geben kann, ich glaube die Strabag wäre schon hundert mal abgehaust.......

Es gilt für alle die Unschuldvermutung.

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von mynachrichten1 (10514) · 10.11.2017 17:37 Uhr

jetzt sind wir wieder bei Tunnel, wenn die Brücke nicht gelingt,

da könnte man eine eigene Röhre für die Flaschenpost machen, oder gleich mehrere......

Vielleicht hat man geologische Besonderheiten in diesem Gebiet nicht beachtet, das Problem kennen ja auch einige Häuser am Ufer???

Das wird es sein und niemand ist Schuld, die Natur ist halt stärker und beim alten Brückenbau waren halt mehr Fachleute und nicht so viele Bezahlexperten.

Neben dem Grundkonzept also auch in der Bauausführung ein Totalpfusch,

das schaut nach mehr als nur einer Kleinigkeit aus.

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von meinsenfdazu (61) · 10.11.2017 16:51 Uhr

Mit dem Düsenstrahlverfahren habe ich auch schon schlimme Erfahrungen gemacht. Ich habe einmal neben einer Baustelle gewohnt, an der dieses Verfahren zur Festigung des Untergrundes angewendet worden ist. Die Folgen waren, dass in meinen Keller Bindemitteldispension eingedrungen ist und an den Wänden meiner Wohnung Risse auftraten, die täglich größer wurden. Nach Alarmierung der Baubehörde wurden die Bohrungen eingestellt.

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von weyermark (7717) · 10.11.2017 16:07 Uhr

Schaut aus, wie ein Probewürfel für Druckfestigkeitsprüfung
nach einem Belastungstest
Druckklasse: fck 25/30, anstatt 50/60, oder sogar Hochfest.
Es ist halt nicht immer drinnen, was draufsteht !

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von jago (35857) · 10.11.2017 16:22 Uhr

Das Betonwerk hat schon seine Dokumentation, "da fährt die Bahn drüber". Die können alles bis zurück zum Zement nachweisen, auch im Mischwagen, besonders bei heiklen Auftrögen.

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von weyermark (7717) · 10.11.2017 16:26 Uhr

Da bin ich mir ganz sicher -
so wie ja auch
jeder Fernfahrer (s)eine Tachoscheibe hat.

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von jago (35857) · 10.11.2017 16:37 Uhr

Das ist ja auch schon ein paar Jahre lang in die Geschichte abgerutscht.

Das Risiko, dass an der Baustelle wer von der Baufirma oder ein Beamter einen Würfel am Mischwagen abnimmt, besonders bei öffentlichen Baustellen, geht doch kein Mischmeister mit einer Fehlmischung ein.

Heute (EN206) kriegt der Mischerfahrer das Protokoll von der Mischung ausgedruckt mit.

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von weyermark (7717) · 10.11.2017 19:09 Uhr

Was allerdings neueren Datums ist, sind die Tatsachen,
daß bei Proben immer wieder festgestellt wird,
daß Produkte, aus welchen Gründen auch immer,
grobe Qualitätsmängel aufweisen und nicht
den Anforderungen der Ausschreibung entsprechen.
Siehe dazu Abgasskandal und andere durch menschliche,
technische oder computergesteuerte Abläufe und
Unzulänglichkeiten, bewußt od. unbewußt hervorgerufene Fehler.

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von jago (35857) · 10.11.2017 19:50 Uhr

Das halte ich _zumindest_ für eine Überdrüberpauschalierung grinsen

Im Transportbeton kommt es sogar vor, dass sich "einfache Häuslbauer" von jedem (zweiten, dritten) Mischwagen einen Probewürfel ziehen, die sie vorher millimetergenau selber gezimmert haben grinsen

Bei öffentlichen Bauten tut das "DAS LAND" - und kein Mischmeister traut sich mehr, beim Rezept zu schwindeln.

Was allerdings vorbei ist, das ist die frühere Großzügigkeit, um eventuelle Ungenauigkeiten der Dosieranlage und der Zementwaage auszugleichen: lieber ein paar kilo mehr Zement und damit auch ein paar Liter Wasser drauf, damit die Mischung besser flutscht. Das geht heute nicht mehr - die Norm ist nicht mehr das, was sie einmal war, sie hat verschlimmbessert grinsen

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von weyermark (7717) · 10.11.2017 20:16 Uhr

Die Normen müßten darauf Bedacht nehmen,
daß jede Toleranzgrenze von den Erzeugern,
auf Grund der computergesteuerten Verwiegung,
bis zum äußerst Zulässigen ausgereizt werden kann und auch wird.
Allerdings schaut das Schadensbild
nicht nach einer Toleranzgrenzausreizung aus.
Die müßte ja im Sicherheitsfaktor abgedeckt sein.
Aber warten wir es ab, was der Gutachter feststellt.
Vielleicht ist es wieder nur ein kleines Versehen
wie beim Knick in der Nordbrücke (das entfernen der Fixierung
beim beweglichen Lager).

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von Digitalis (1764) · 10.11.2017 16:20 Uhr
von jago (35857) · 10.11.2017 16:29 Uhr

Da hat einmal einer gemeint, er könnte auf die Zementwaage ein Gewicht draufhängen. Und dann ist ihm doch bei der Abrechnung mit der Zementfirma ein Fehler aufgeflogen, weil er einmal nicht genau aufgepasst hat.

Da nutzt die dumme Raffinesse auf die Dauer nichts.

Die Mischerei ist eben sehr komplex mit den abwechselnden Kunden, Fahrzeugen und Rückmengen im Fahrzeug. Viel zu viele Mitwisser auch noch dazu.

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von jago (35857) · 10.11.2017 16:04 Uhr

> Der Steuerzahler werde aber nicht belastet, verspricht Gmundens
> VP-Bürgermeister Stefan Krapf.


Das ist super, das mit dem "Steuerzahler" grinsen grinsen

Als ob der Stern+Hafferl kein Steuerzahler wäre.

Außerdem: wenn der Stern+Hafferl Verlust macht oder weniger Gewinn, dann zahlt er und seine Gesellschafter weniger Steuern.

Was wirbelt nur in den Exekutiven(VPSPFP) für ein Wespennest im Kopf herum? grinsen grinsen

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von Gmundnerer (296) · 11.11.2017 09:06 Uhr

Der Stern ist kein Steuerzahler,
er nimmt unsere Steuern mit allen Möglichkeiten. !!!
Er ist ein Steuernehmer !!

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von hepusepp (3452) · 10.11.2017 15:15 Uhr

Also wenn man das so sieht, mit 40-Jahre Bauerfahrung, könnte man ja fast glauben, es fehlt massiv an Eisen, und an der Qualität des Beton darf auch gezweifelt werden?? Bei 3 cm Verschiebung eines solchen Betonsockels, darf es mit entsprechender Bewährung nicht zu solchen Querrissen kommen!! ob die Druckfestigkeit des Betons der Norm entspricht darf aber schon angezweifelt werden. Die Gutachter werden es klären?? Schade ums Geld!

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von Digitalis (1764) · 10.11.2017 15:55 Uhr

@hepusepp. Du meintest ganz bestimmt "Bewehrung" (mit Bewehrungsstahl) und nicht warten auf eine Bewährung. Mit der hat's offenkundig da schon etwas gehapert grinsen

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von observer (11953) · 10.11.2017 14:26 Uhr

Wieder mal ein Pfusch beim Bau - erinnert an die Linzer Unterführungsstrecke am Bindermichl, wo auch das böse Wasser schuld war und aufwändig und langwierig die Schäden beseitigt werden mussten. Die bauausführende Firma mit ihren "Spezialisten" geht ja aus dem Artikel ja nicht hervor, leider. Ob das wohl die gleichen waren oder eine ähnliche Zusammensetzung wie bei dem Linzer Tunnel ? Der blligste Anbieter muss durchaus nicht immer der beste sein.

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von transalp (721) · 10.11.2017 14:54 Uhr

An observer:
Sie kennen nicht die genauen Umstände und Ursachen, oder waren Sie dabei?
Meines Erachtens urteilen (verurteilen) Sie ein wenig vorschnell...

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von Digitalis (1764) · 10.11.2017 16:00 Uhr

@transalp. Nun, du kritisiert mir schon zu vorschnell den anderen Schreiber! Denn dass es sich bei diesem Bauteil wohl nicht um eine weltweite Neuigkeit der Ingenieurskunst sondern um ein ganz simples wohl in allen Möglichkeiten vor dem Bau absehbaren Belastungskriterien handelte, darf wohl nach der Sorgfalt der Baufirma und deren Namen sehr kritisch nachgefragt werden zwinkern

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von netmitmir (3960) · 11.11.2017 12:14 Uhr

Grober Unfug ! Wenn Brückenstatik so simpel wäre könnten sie jeder Maurer selbst bauen!

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von mynachrichten1 (10514) · 12.11.2017 18:26 Uhr

rein technisch scheint mir diese Brücke aber nicht allzu kompliziert zu sein, im wesentlichen ist die Brücke hart gefedert auf den 2 Zwischenpfeilern abgestützt .

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von pepone (41197) · 10.11.2017 14:03 Uhr

MEI , hoffentlich san ned de söben brückenbauer am werkl fia de neie brücke in Linz ,oda fia de brücke am Westring sunst launden olle in da Donau ... zwinkern zwinkern

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von mynachrichten1 (10514) · 10.11.2017 17:47 Uhr

was für Gmunden genügt, genügt natürlich nicht für Linz, denn hier ist halt alles nur Provinz.

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von oldcharly (654) · 10.11.2017 14:02 Uhr

Axxxer Beton nehm ich mal an. DA WAR doch mal etwas mit LAXUS FELIX diesem Tagträumer Objekt. Wohl im See versunken dieses ÖVP Projekt

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von oldcharly (654) · 10.11.2017 13:58 Uhr

Schau ma mal wie die Brücke dann bei den Vibrationen der machtgeilen ÖVP reagiert wenn die mit Defizit fahrende Strassenbahn drüber rasselt.Habe eh noch nie eine Strassenbahn im Traunfluss gesehen. Wäre mal was neues.

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von KlausBrandhuber (1000) · 11.11.2017 20:05 Uhr

Stell dir vor, es gibt sogar Eisenbahnbrücken, die nicht zusammenbrechen....

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von paulpeter (284) · 10.11.2017 14:03 Uhr

Attraktion für Gmunden...Bim im Fluß keiner traut sich einsteigen grinsen grinsen was für ein Aufschwung dann hier entstehen wird...Geschäfte werden erblühen, der Platz wird zu wenig, alle wollen nach Gmunden schauen schauen.. Nach dem Winter wenn es wieder wärmer wird ruckt´s eh wieder zruck!
Mussten die Bauarbeiter ihr können nicht vorher beweisen (vorarbeiten um Genehmigung) wie die Strassenkünstler?

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von paulpeter (284) · 10.11.2017 13:57 Uhr

Ist der Beton net guat gnuag?
Es gilt die Unschuldsvermutung für sich Betroffene!

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von mitreden (18629) · 10.11.2017 13:50 Uhr

da dürfen wir ja in Linz gespannt sein....ob nicht doch die alte Eisenbahnbrücke sicherer wäre?

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von Gmundnerer (296) · 10.11.2017 13:48 Uhr

Ja was hör ich denn da ! Von Gschwandt kann ich nicht in die
Innenstadt. Die Weihnachtspackerl einkaufen. ??
Wo muss ich denn hin , ich fahr zum SEP da ist alles zu haben.
Mit den Gmundner Gutscheinen zum SEP das ist kein Nepp.

Aber wer ist wirklich verantwortlich für das Schlamassel,
Die Fach-Baufirma ?? oder die Fischereiberechtigen oder
der Verkehrsstadtrat , oder .....

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von paulpeter (284) · 10.11.2017 13:55 Uhr

Der Herr NIEMAND kenn ihr den nicht!? ..... alle 150% unschuldig....Nun werden´s halt die alte Brücke restaurieren hier sieht es ja im Moment aus wie in Syrien! Das in einer Tourismusstadt, da laufen die wenigen auch noch weg!

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von paulpeter (284) · 10.11.2017 13:08 Uhr

Vom "Glück" verfolgt das Bauvorhaben, nun stellt sich erst heraus wie gut die ALTE Brücke war aber die musste ja DRINGEND weg! Na ja recht schnell fährt di Bim eh net ist eh kein ICE ! Viel Gäste sind ah net drinnen also überschaubar....WER ZAHLT in Z U K U N F T dann die Schäden? Wenn ich da so auf den klosterplatz blicke mit dem Granit der mit Asphalt ausgebessert wurde ETWA W I R ????? DANKE den Volksvertretern!

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von Plaudertasche1970 (2181) · 12.11.2017 16:08 Uhr

Der Pfusch am Klosterplatz ist wirklich unerträglich....und die Presse schaut weg...

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von Gugelbua (15567) · 10.11.2017 12:42 Uhr

wie nennt sich eine Sendung im TV , Pfusch am Bau ? grinsen

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von mynachrichten1 (10514) · 10.11.2017 17:46 Uhr

die Hauptsach bei Häuslbauern fordert man ein geologisches Gutachten wenn sie eine Garage bauen oder ein Swimingpool in Hanglage.......

da ist etwas ganz gehörig schief gelaufen bei der Befestigung des Untergrundes........

die alten Brücke hätte noch 40 Jahre überlebt ohne irgendwelche Probleme und Wartungsarbeiten, das Eisen war hervorrragend und die Pfeiler detto

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von Plaudertasche1970 (2181) · 12.11.2017 16:07 Uhr

"da ist etwas ganz gehörig schief gelaufen bei der Befestigung des Untergrundes........"

Nicht nur das!
Da ist von Anfang an alles schief gelaufen - ab dem Beschluss, einem Privatunternehmen Steuergelder in den Rachen zu schieben.....

Die alte Brücke hätte noch lange gehalten....
Man reißt sie ab und dann dieser Pfusch....Pfui!

Die neue Brücke wird den Zug dann doch wohl nie aushalten....Nicht auszudenken, wenn der bis auf den letzten Sitz gefüllte Zug über die Brücke fahren muss.... zwinkern

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von mynachrichten1 (10514) · 12.11.2017 18:21 Uhr

den letzten Satz wird die Brücke nur im Fasching erleben oder beim Tag der offenen Tür, wenn sonst nirgend wo was los ist und Freibier ausgeschenkt wird.... ! es könnt aber auch sein, das der Brückenfpeiler unter Belastung fester steht uns sich nicht vom Platz weg rührt, und ohne dem vom Jahrhunderthochwasser weggeschwemmt wird und sich dann die Schienen auch ein bisserl verformen.

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von mitreden (18629) · 10.11.2017 13:50 Uhr

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