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Vier Monate nach ihrer Freigabe muss Brücke saniert werden

GMUNDEN. Die neue Traunbrücke in Gmunden muss ab Montag für den Verkehr gesperrt werden. Grund sind überraschend aufgetretene Risse im Sockel. Einsturzgefahr besteht nicht, sagen die Verantwortlichen. Doch aufwändige Reparaturarbeiten sind jetzt notwendig.

Artikelbilder Edmund Brandner 10. November 2017 - 12:40 Uhr
Brücke

Der Brückenpfeiler hat sich um drei Zentimeter verschoben. Dadurch entstanden Risse im Sockel.  Bild: Stadtgemeinde

Brückenbaustelle

Die einspurig befahrbare Brücke muss nächste Woche für den motorisierten Verkehr komplett gesperrt werden.  Bild: ebra

von paulpeter (286) · 15.11.2017 21:51 Uhr

Verkehrsstadtrat Sageder traurig((((((

WIE viele Prozente hatte diese Partei nochmals bei der letzten GR Wahl?

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von Gmundnerer (296) · 13.11.2017 23:19 Uhr

Hr. Hauno da sind viele Ihrer Meinung. !
Hat man die Bauverhandlung ohne die Stadtbaudirektion Gmunden
geführt, ist doch der Grund der Stadt.
Waren da keine Bausachverständigen da und dabei bei der Planung oder wurde dies von Entholzer alleine geplant.
Hat man das Eisen vergessen ?
Gibt es schon eine Schreiben wer die Verantwortung trägt.

Nur ich hoffe dies tritt nicht wenn ich vom Cumberland mit dem
Bus wegfahre und am Klosterplatz umsteigen muss,
damit die STR Fahrgäste hat.

Sind da Mehr kosten zu berücksichtigen, gibt es für
den Schaden Angebote, gibt es da Neue Geologen, wer waren
die Geologen bis jetzt,
warum hört man da keinen Namen , wäre schon gut die zu kennen
wäre auch wichtig, neue Firmen ins Boot holen.

Aber wer ist Rücktrittsreif, wer,....

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von hauno (464) · 13.11.2017 19:02 Uhr

Das ganze Theater und alle Behinderungen für die Bürger sind doppelt umsonst. Erstens hätte die alte Brücke noch Jahrzehnte gehalten, zweitens hätte eine neue Brücke höchstens einen Pfeiler in der Mitte benötigt.

Ein Tiefbautechniker erklärte vor mehr als zwei Jahren, dass heutzutage solche und größere Spannweiten ohne Pfeiler realisiert werden können, wenn die Widerlager an den Enden stark genug gebaut werden. Ein Pfeiler in der Mitte wäre aber mehr als ausreichend.

Dadurch hätte auch die Hochwassersituationen entschärfen können, da mehr Wasser abfließen kann.

Aber die unsinnige SRT allein reicht noch nicht, jetzt will uns Verkehrsstadtrat Sageder zusätzlich mit einer Begegnungszone vom Graben bis zum Klosterplatz schikanieren. 20 km/h Höchstgeschwindigkeit und ein Radarkasten - Gemeindebudget was willst du mehr.

Dass eine Begegnungszone in diesem Bereich aus 4 Gründen rechtlich nicht zulässig ist, berührt Sageder nicht.

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