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Oberösterreich  > Salzkammergut

Transitgegner drohen, Justiz gegen Frächter einzuschalten

GMUNDEN. Die Bürgerinitiative Lebensraum Salzkammergut verschärft die Gangart gegen Transportunternehmen, die das Transitverbot durch das Salzkammergut missachten.

33 Kommentare Edmund Brandner 03. September 2012 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Welle (6) · 04.09.2012 19:08 Uhr
Franz Wolfsgruber redet von sozialen Nachteilen

Er sagt, dass sie nicht mehr heimfahren dürfen und zitiert dabei u. a. Fahrer der Fa. Poll-Nußbaumer. Was Wolfsgruber sagt ist eine glatte Falschdarstellung. Denn die LKW-Lenker haben längst schon vor einem Jahr eine Ausnahme zum Heimfahren bekommen. Wolfsgruber - Transportvorsteher in der Wirtschaftskammer - sollte sich doch erst einmal erkundigen und dann reden!!! Aber das war ja eh immer schon seine Art.

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von funfunfun (1548) · 03.09.2012 22:17 Uhr
Das Problem ist

dass Wirtschaft und Politik unter einer Decke stecken und die Behörde missbraucht wird und sich um immer weniger kümmert. Wir sind leider bereits ein Balkanstaat. Und die BERECHTIGTEN Forderungen der Bürger sind sch....egal, da es allen sch...egal ist - wichtig ist nur, dass der Rubel rollt und sich ein paar Oberw...... wieder berreichern. Zahlen sollen eh immer die Kleinen die Zeche. Drum - wehrt Euch - haut sie.

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von Welle (6) · 03.09.2012 21:27 Uhr
Wolfsgruber redet von sozialen Nachteilen!!

Er sagt, dass sie nicht mehr heimfahren dürfen und zitiert dabei u.a. Fahrer der Fa. Poll-Nußbaumer. Was Wolfsgruber sagt ist eine glatte Falschdarstellung. Denn die LKW-Lenker haben längst schon vor einem Jahr eine Ausnahme zum Heimfahren bekommen. Wolfsgruber - Transportvorsteher in der Wirtschaftskammer - sollte sich doch erst einmal erkundigen und dann reden!!! Aber das war ja eh immer schon so seine Art.

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von ez0331 (140) · 03.09.2012 17:11 Uhr
Kommentar zu Artikel

Bravor Herr Leitner! Lassen Sie sich von einem Wolfgruber wegen einer angeblich, unabhängigen Firma, welche die LKW zählen soll, täuschen. Wolfgruber könnte diese Firma steuern. Wir wohnen an der Salzkamnmergut Bundesstasse in Traunkirchen und LKW mit österreichen und ausländischen Kennzeichen fahren mehr denn je. Kürzlich gab es einen Stau nach einem Unfall und da standen SECHS LKW Züge der Fa Quehenberger, Salburg. So lange die Polizei nicht rigaros einschreitet, wird sich nichts ändern.

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von Kopfnuss (9998) · 03.09.2012 17:35 Uhr
"Polizei nicht rigoros einschreitet"

Gegen welches Gesetz haben die 6 LKW Züge denn verstoßen?
Das können wahrscheinlich nur die Frachtpapiere beantworten.

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von schwarzreiter (6) · 04.09.2012 07:42 Uhr
Fehlende Polizeikontrollen hin oder her,

jetzt haben wir ja eh einen von der schwarzen Reichshälfte eingesetzten richtig schwarzen Landespolizeidirektor, der wird schon entsprechende Anweisungen geben, dass die LKW`s von der schwarz eingefärbten Frächterlobby kontrolliert werden, gell grinsen

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von Goiserin (2) · 03.09.2012 20:43 Uhr
Polizei????

Polizei existiert im Salzkammergut objektiv nur im Raum Wolfgangsee mit immer etwas Präsenz, jedoch auch nicht sonderlich LKW-lastig.
Würde mir an meinem Wohnort in Bad Goisern an der B 145 auch gefallen,
sind aber Wunschträume... das mit den LKW Kontrollen!!
Eigentlich ein Armutszeugnis und beschämend für unsere Exekutive und die Volksverräter...äää..Volksvertreter von BH und Landesregierung, daß eine Bürgerinitiative diese Sache in die Hand nehmen muß.
Ich hoffe es gibt bald wieder lange Straßensperren und Demos, eine andere Sprache wird nicht verstanden, und WIR und alle Nachbarn und Freunde sind wieder dabei.
Nur mit Lethargie und wegschauen geschieht gar nichts, also...bitte alle mit Interesse aktiv werden, es wurde schon einiges erreicht.
Einige Schreiberlinge hier würde ich gerne zu uns an die B 145 einladen, dann wären sie mit ihrer Argumentation innerhalb von ein paar Stunden kuriert, das kann ich versprechen.

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von Goiserin (2) · 03.09.2012 20:23 Uhr
Kontrollen

Eine Polizeipräsenz kenne ich im Salzkammergut nur aus der Region St. Gilgen-Strobl, wo man nie weiss wo sie stehen.
Sonst ist sie augenscheinlich nicht existent.
Man sollte mal dem Landes-Polizeikommandanten ein paar Hundert E-Mails schicken....eventuell wird er dann munter!!!
Ich würde mir in meinem Wohnort, direkt an der B 145 in Goisern auch mehr Polizei für Kontrollen wünschen, obwohl man sie normalerweise ja nicht sehen will...
Eigentlich ein Trauerspiel und beschämend für Exekutive und unsere Volksverräter...äää Volksvertreter,daß eine Bürgerinitiative das ganze in die Hand nehmen muß,.... und diese Initiative muß unterstützt werden!!
Ich hoffe es gibt bald wieder Demos und lange Straßensperren.
Eine andere Sprache wird nicht verstanden.
Mit Lethargie und wegschauen geschieht nichts,je mehr die Bevölkerung aktiviert wird, umso mehr Macht hat sie.

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von pepone (40285) · 03.09.2012 15:20 Uhr
Kopfnuss

die tankwagen die die Tankstellen in Linz beliefern haben tschechiche nummertafel ...
sind das die internationale die du meinst ??? traurig

dein zitat :
Jeder, der irgendwie die Möglichkeit hat, nutzt das lohnnebenkosten- und steuergünstigere Ausland.

und die defizite werden auf die ösisteuern umgewälzt gell traurig

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von Kopfnuss (9998) · 03.09.2012 17:30 Uhr
pepone: "Tschechische Kennzeichen"

Woher glaubst du wohl schleppen diese Tanker den Sprit her: Bayern, Slowenien, Ungarn, ... , also grenzüberschreitende Fahrten.

Wer nur zwischen Schwechat und Linz ausliefert wird es kaum wagen, das Fahrzeug im Ausland anzumelden.

---

Wegen der Lohnnebenkosten: ja klar, jeder Unternehmer ist verpflichtet, möglichst wirtschaftlich zu handeln. Dass die Rechnung die Lohnempfänger (Unselbstständige) letztendlich zahlen, habe ich ja kritisiert. Aber genau diese "Lohnempfänger" wählen ständig die Politik der steigenden Lohnnebenkosten. Ein Paradoxon.

Die Lohnempfänger reduzieren damit kurzfristig ihr Nettogehalt, aber mittelfristig geben die Bruttogehälter zusätzlich nach, und langfristig verschieben sich die Arbeitsplätze ins effizientere Ausland. Noch Fragen?

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von erich2 (56) · 03.09.2012 12:11 Uhr
Umweg LKW müssen Lügen, LKW wichtiger als Bewohner

"Wenn die Firma Poll-Nussbauer in Gmunden eine Lieferung nach Schladming hat, muss sie jetzt einen riesigen Umweg über die Autobahn machen."
Poll-Nussbauer arbeitet sei langen auch mit Bahn Transporten
Die ÖBB + die Politiker dürfen nicht weiter LKW Verkehr förden
Schienen Güter Verkehr auf die Strasse verlagern
Zum Schutz aller Österreicher, Umwelt Schutz, die Zukunft
unserer Kinder wieder ÖKO Punkte LKW
(Gmunden - Schladming via Salzkammergut Bahn,
immer nur von Bhf. Zustell Verkehr LKW)
die LKW Hölle Salzkammergut haben OÖ ÖVP Beton Politiker
erst möglich gemacht, mit Bau (Millionen Euro
Steuergeld)von Sonnstein- und Traunkirchner Tunnel
als abgewandert Traunkirchner selbst erlebt, das
nicht nur Bau Firmen 7 Tage die Woche LKW Transporte
durch führen das muß so sein sagt die ÖVP
LKW, Auto, Wichtiger als Menschen
muss nicht sein,
wir müssen uns LKW, Auto Salzkammergut nicht gefallen lassen
gegen ÖVP Profit Auto, LKW überfahren Ignoranz hilft
nur Abwandern, Abwählen
Railjet Boykott

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von expertefueralles (18218) · 03.09.2012 13:04 Uhr
warum muss sich Restoberösterreich
von Atasta (116) · 04.09.2012 11:04 Uhr
muss es nicht

wir im Salzkammergut wären auch froh, wenn die Touristen nicht mit dem Auto kämen oder zumindest länger als eine Nacht oder überhaupt nur einen Nachmittag blieben! Zug fahren - Maut für's ganze Salzkammergut - teilweise Straßensperren für nicht Anrainer und Zulieferer - es wäre schnell aufgeräumt! 50er Zone mit Radarüberwachung entlang aller Seen - wie schön wäre das??? Ruhe, gute Luft, mehr Geld für Essen und Trinken, mehr Sicherheit

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von schwarzreiter (6) · 03.09.2012 13:31 Uhr
Gegenfrage:

Wieviele Arbeitsplätze und Einnahmen schaffen bzw. bringen die Salzkammerguttouristen und wieviele die Transporteure und Frächter?
Wie schon der Sprecher dieser Branche vor ein paar Wochen in den Medien kundgetan hat, werden überwiegend die LKW`s im Ausland gemeldet und ausländische Fahrer beschäftigt, um sich die Steuern und Abgaben in Österreich zu sparen. Er wünschte sich im übrigen auch gleich den Wegfall aller LKW-Fahrverbote!!
Ein Schelm der nun Böses denkt.
Gott sei Dank gibt es noch genug Idioten, die ihre Steuern brav im Inland abliefern.

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von Kopfnuss (9998) · 03.09.2012 13:41 Uhr
Stimmt so nicht!

"überwiegend die LKW`s im Ausland gemeldet und ausländische Fahrer beschäftigt"

Das gilt für die regionalen LKW, um die es hier geht keinesfalls, sondern nur für die international fahrenden.

Und diese sind ohnehin großteils im Ausland unterwegs.
Wieso also in Ösiland anmelden, wenn es völlig legal auch günstiger geht?

---

Jeder, der irgendwie die Möglichkeit hat, nutzt das lohnnebenkosten- und steuergünstigere Ausland.

Den Lohnempfängern steht diese Möglichkeit der Abgabenflucht kaum zur Verfügung. Warum diese also den politischen Weg der höchsten Abgaben wählen, obwohl sie selbst Hauptleidtragende sind, ist mir rätselhaft. Unwissen oder Unfähigkeit?

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von schwarzreiter (6) · 03.09.2012 16:11 Uhr
Das bedeutet also,

dass die mit tschechischem Kennzeichen fahrenden Sattelzüge einer Flachgauer Spedition ( Oh du lieber Augustin....), die täglich mehrmals über den Pötschenpass rumpeln, international unterwegs sind - ins Ausland fahren!
Das heisst also, es wären Mautflüchtlinge?!

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von Kopfnuss (9998) · 03.09.2012 17:21 Uhr
"ins Ausland fahren"

Nicht unbedingt, aber sehr wahrscheinlich kommen diese von einer Ladestelle aus dem Ausland. Auch wenn sie österreichische Ziele ansteuern, heißt das noch lange nicht, dass sie Regionalfahrzeuge sind.

Das Thema "Mautflucht" hat mit dem Land der Anmeldung des LKW absolut nichts zu tun.

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von shalimar (509) · 03.09.2012 17:18 Uhr
oder
von shalimar (509) · 03.09.2012 16:23 Uhr
aber nicht nur der liebe Augustin, olles is hin
von expertefueralles (18218) · 03.09.2012 13:40 Uhr
schwarzreiter

Salzkammerguttourismus wichtiger als die Lebensqualität der Oberösterreicher?

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von schwarzreiter (6) · 03.09.2012 16:04 Uhr
Ja genau,

weil der vom Tourismus abhängige Salzkammergütler ( haben halt keinen blühenden Wirtschaftsraum mit vielen Arbeitsplätzen wie nördlich von uns ) durch die Einnahmen mittel- oder unmittelbar profitiert und damit an Lebensqualität gewinnt.
Merke: Die meisten Salzkammergütler sind Oberösterreicher !!

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von Kopfnuss (9998) · 03.09.2012 12:18 Uhr
"Schienen Güter Verkehr"

Bei Silotransporten auf die Baustelle?
Viel Spaß beim legen der flexiblen Schienen. grinsen

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von Atasta (116) · 03.09.2012 11:43 Uhr
Lebensraum Salzkammergut

sollte endlich zu einer gewichtigen politischen Institution werden. Wenn nicht bald ein nachhaltiges und ganzheitliches Verkehrskonzept für das Salzkammergut umgesetzt wird, dann ersticken unsere wichtigsten Kapitalbringer - die Touristen - noch im eigenen CO2! Überhaupt wäre es an der Zeit für eine politische Kraft, die Verkehr einmal nicht aus ökonomischer und km/h bezogener Sicht betrachtet, sondern unter ökologischen, gesellschaftlichen und gesundheitlichen Blickwinkeln!!!

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von Welle (6) · 03.09.2012 10:48 Uhr
Falsche Darstellung von Wolfsgruber

Franz Wolfsgruber redet von sozialen Nachteilen für LKW-Lenker.
Er sagt, dass sie nicht mehr heimfahren dürfen und zitiert dabei u. a. Fahrer der Fa. Poll-Nußbaumer. Was Wolfsgruber sagt ist eine glatte Falschdarstellung. Denn die LKW-Lenker haben längst schon vor einem Jahr eine Ausnahme zum Heimfahren bekommen. Wolfsgruber - Transportvorsteher in der Wirtschaftskammer - sollte sich doch erst einmal erkundigen und dann reden!!! Aber das war ja eh immer schon seine Art.

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von Bergretter (744) · 03.09.2012 09:44 Uhr
Salzkammergut

Der gleiche Irrsinn ist, wenn die Sattelzüge über den Pass Gschütt und dann durch das enge Gosautal herüberfahren. Die Strassen sind dafür nicht gemacht, weil viel zu eng. Da fahren aber auffallend viele tschechische LKW.

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von gegenstrom (14154) · 03.09.2012 13:14 Uhr
sollte heissen.
von oeggoe (17983) · 03.09.2012 08:52 Uhr
Transitgegner drohen

Warum drohen???

Wenn was illegal ist, dagegen vorgehen.

Und zwar SOFORT

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von schwarzreiter (6) · 03.09.2012 08:49 Uhr
ökonomisch und ökologisch verrückt ?

Lieber Herr Wolfsgruber, was ist ökonomisch und ökologisch verrückter?
123 km von Gmunden nach Schladming mit einem Sattelschlepper über eine stark befahrene Bundesstraße, über den - nach ihrer früheren Definition - für LKW`s gefährlichen Pötschenpass der noch dazu viel Treibstoff verbraucht, über eine für den Schwerverkehr gar nicht gebauten Bundesstraße zu fahren und damit dem Staat neben dem Entgang der Autobahnmaut noch Schäden an der Fahrbahn zu hinterlassen oder gemütlich 169 km über die Autobahn zu gondeln, wo weder mehr Treibstoff ( kein Pass dazwischen ) noch Anrainer mit Gestank und Lärm noch Fahrbahnschäden hinterlassen werden.
Dass man laut Routenplaner für die kürzere Strecke ca. eine halbe Stunde länger braucht als für die längere Strecke, sollte man unter Ansatz der Personalkosten auch noch berücksichtigen.

Wenn Sie Herr Wolfsgruber ehrlich wären, dann ist jedoch die Ökologie so was von wurscht: Zeit egal, Umweltschäden egal, Hauptsache keine Maut!!

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von dalistift02 (4970) · 03.09.2012 08:35 Uhr
Essen wollen sie...

aber wers bringt das geht nicht in ihre Schlünde rein.
Transit-Strassen müssen vom Schwervekehr unbehindert
befahren werden dürfen.
Überall Gegner,sollen sich halt ein Haus im Grünen besorgen oder
Auswandern,wenn eine Störung im System vorliegt.

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von Atasta (116) · 03.09.2012 11:40 Uhr
Verstand

kann man eben nicht kaufen - auch nicht wenn LKWs ihn liefern könnten...

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von schwarzreiter (6) · 03.09.2012 09:20 Uhr
Bist wohl ein Blitzgneißer !!!

Wenn nicht, dann nochmals ins Stammbuch geschrieben:

ES GEHT NICHT UM DIE TÄGLICHE BELIEFERUNG DER MÄRKTE UND BETRIEBE IM SALZKAMMERGUT! DIE SIND OHNEHIN VOM FAHRVERBOT AUSGENOMMEN!!!!! ES GEHT UM DIE SCHWARZEN SCHAFE DER FRÄCHTER, DIE IHRE STANDESGENOSSEN TÄGLICH BESCHEISSEN, INDEM SIE AUFTRÄGE BILLIGER ANBIETEN, WEIL SIE SICH DURCH UMGEHUNG DES FAHRVERBOTES DIE MAUTKOSTEN ERSPAREN.

Übrigens, wo oder bei wem eine Störung vorliegt, ist wohl ziemlich klar!

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von gegenstrom (14154) · 03.09.2012 07:19 Uhr
die Bamten werden vom Steuerzahler bezahlt

...aber die Wirtschaft diktiert! Geld regiert die Welt und da steht ein Nomalsterblicher am kürzeren Ast.

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von nicki123 (334) · 03.09.2012 04:26 Uhr
und was

ist bei uns Ort-Braunau das gleiche Zirkus 148 weit und breit keine kontrolle

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