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Geld für mehr Wohnplätze für Beeinträchtigte fehlt

VÖCKLABRUCK. Delegation aus Bürgermeistern und betroffenen Eltern blitzte bei der Soziallandesrätin Gerstorfer ab.

In der Hoffnung auf mehr Wohnplätze für beeinträchtigte Menschen fuhr eine Abordnung aus dem Bezirk Vöcklabruck zu Landesrätin Birgit Gerstorfer (SP). Man wurde zwar angehört, doch auf eine Umsetzung der vorgetragenen Pläne muss man vorerst noch warten.

Bürgermeister Josef Six (Vöcklamarkt), Bürgermeister Johann Baumann (Frankenburg) sowie Gottfried Heiml, Ernestine Rosenkranz (betroffene Eltern, Arbeitskreis der Werkstätte Vöcklamarkt) und Doris Breinstampf (betroffener Elternteil) wollten bei einem Termin mit der Soziallandesrätin auf die Wohnungsnot von beeinträchtigten Menschen aufmerksam machen. Zudem hatte man einen Plan in der Tasche, wo ein neues Wohnhaus für beeinträchtigte Menschen mit Hilfe der Gemeinden entstehen könnte. Gerstorfer hörte sich geduldig die Anliegen an, doch musste sie den Optimismus der Angereisten dämpfen – es fehle eben am Geld. Ein moderater Ausbau der Wohnplätze geschehe bereits, könne aber bei weitem nicht alle Vorgemerkten abdecken. Eine Errichtung eines Wohnhauses sei prinzipiell möglich, doch momentan nicht realisierbar. Nun soll ein weiterer Termin mit Landeshauptmann Thomas Stelzer fixiert werden und im November will man sich nochmals zusammensetzen. "Wir wollen weiter dahinter bleiben, um die drückende Wohnungsnot von beeinträchtigten Menschen zu beseitigen", zeigt sich Bürgermeister Six kämpferisch.

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Artikel OÖN 21. Juli 2017 - 00:04 Uhr
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