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Oberösterreich  > Salzkammergut

Fahrkartenschalter und Fahrdienstleiter werden zunehmend eingespart

ALTMÜNSTER, BAD AUSSEE. In Bahnhöfen entlang der Salzkammergutbahnlinie schließen die ÖBB Verkaufsschalter und sparen Fahrdienstleiter ein. Der Konzern will damit seine Wirtschaftlichkeit erhöhen, erntet aber nicht nur Zustimmung.

Artikelbilder Edmund Brandner 28. Dezember 2017 - 02:15 Uhr

Die ÖBB werden moderner und effizienter. Sie sparen bei Schalter-, Bahnhof- und Zugpersonal. Bild: ÖBB

traunseefan (29) 29.12.2017 08:17 Uhr

Läuft so wie bei den Banken. Zuerst die Kunden zu den Automaten zwingen und dann jammern, dass die Leute nur mehr im Internet nach den günstigsten Angeboten suchen.
Das, was die ÖBB aufführt, ist schlicht eine Sauerei. Die Automaten und Menüprogrammierungen sind ein Witz. Ich weiß nicht wie vielen ich schon geholfen habe, die passende Karte irgendwie aus dem Blechtrottel zu bekommen.
Normalerweise sollte die Eingabe nicht mehr mit dieser nervigen Touch-Tastatur erfolgen, sondern via Spracherkennung, das würde vieles erleichtern. Aber dazu muss man eine gute Logistik und Hirnschmalz haben, bei der ÖBB bisher Fehlanzeige.

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Klettermaxe (3188) 29.12.2017 18:51 Uhr

Spracherkennung bei dem österreichischen Kauderwelsch und dem üblichen Hintergrundlärm?

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mynachrichten1 (12147) 29.12.2017 18:11 Uhr

nein, da tun sie den EDV Technikern der ÖBB Unrecht.

gegenüber anderen öffentlichen Programmierungen oder Funkprojekten ist das geradezu ein Welterfolg.

wenn ich ans Land denke, dann daran wie dumm hier die Postämter mit der damals noch PSK in den Ruin geführt wurden. umgekehrt bekomme ich auch bei den freundlichen Tankstellen Poststellen Dienstleistern, zum Beispiel in Altmünster wunderbare Dienstleistung und ich kann ein Packerl auch am Samstag bis 12 abholen.

Patschert wurde dort gearbeitet und heruntergewirtschaftet wo immer die selben unfähigen Freunde womöglich noch spekulieren mussten.

Aber in einem muss man die ÖBB und die Politik arg kritisieren, vor allem in Verbindung mit den Verkehrsplanern des Landes -

es geht nicht an, das man einfach wichtige Bahnübergänge vernichtet.

Wenn man dann die Mehrkosten berechnet, dann kostet das hundert Tausdende Euro pro Jahr, Umweltkosten nicht eingerechnet und die Zeit die man länger braucht auch nicht.

Einfach zum Schämen ......

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