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Oberösterreich  > Salzkammergut

Die Helfer des ÖAMTC rückten im Salzkammergut 25.500 Mal aus

GMUNDEN, VÖCKLABRUCK. Schwache oder defekte Batterien waren auch im Vorjahr der häufigste Pannengrund.

Für ÖAMTC-Pannenhelfer ist der Winter die Hochsaison. Bild: ÖAMTC

Der ÖAMTC blickt in der Region Salzkammergut auf ein einsatzreiches Jahr zurück. 19.200 Pannenhilfen und 6300 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt 25.500 Einsätzen. Im Salzkammergut sind beim ÖAMTC insgesamt 46 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Ihre Stützpunkte befinden sich in Gmunden, Vöcklabruck, Bad Ischl und Mondsee.

Batterieprobleme auf Platz 1

„Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufgste Pannengrund. Experten empfehlen deshalb, Autobatterien im Zweifel noch vor dem Winter prüfen zu lassen. Damit lassen sich unvorhergesehene Pannen in den kältesten Wochen des Jahres verhindern.

Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt Michael Osterkorn, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Gmunden. „2017 gehörte wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs“, ergänzt Frank Dimmer, Leiter des ÖAMTC Bad Ischl.

Eine „Verschnaufpause“ für die Gelben Engel gibt im Winter übrigens nicht: Sinken die Temperaturen unter minus 10 Grad, können sich die Einsatzzahlen gegenüber „normalen“ Tagen schnell verdoppeln oder sogar verdreifachen.

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Artikel 04. Januar 2018 - 00:31 Uhr
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