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Betriebsrat „griff“ in Altstoffcontainer – gekündigt

BEZIRK GMUNDEN. Ein Mitarbeiter eines Müllentsorgungsunternehmens nahm Elektronikschrott mit nach Hause.

72 Kommentare OÖN 15. Februar 2013 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von hintergrundleser (445) · 18.02.2013 05:08 Uhr
Übertrieben

Die Sachen wären ja über kurz oder lang sowieso wieder zurückgekommen, mein erster PC war auch zusammengeflickt aus Altteilen! Aber ich konnte viel lernen und experimentieren, ohne Angst vor Defekten oder Garantieverlust...

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von ichauchnoch (6461) · 17.02.2013 20:06 Uhr
"Diebstahl"

Für jedes Trumm, das nicht nach Afrika kommt, muss man dankbar sein!
Siehe z. B. bei www.golem.de:
"Jeden Monat werden über 500 Containerladungen Elektronikschrott aus den Industrieländern nach Ghana gebracht", erklärte der ghanaische Umweltaktivist Mike Anane. Erd- sowie Sedimentproben von Greenpeace auf Schrottplätzen in Accra und in Koforidua im Osten des Landes ergaben, dass dort Bleikonzentrationen zum Teil 100-mal höher als in nicht kontaminierter Erde sowie Belastungen durch Kadmium oder Phthalate gefunden wurden. Ausgesetzt sind den Giften vor allem Kinder, die an offenen Feuern Computer und Handys auseinandernehmen, meist ohne Arbeitshandschuhe oder Atemschutz.

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von Scapaflow (523) · 17.02.2013 20:27 Uhr
Genau,
von Scapaflow (523) · 17.02.2013 17:34 Uhr
Ich hab die

letzten Jahr dutzende Rechner vom Sperrmüll hamzaht.
Interessant waren die Festplatten.Meist net mal
gelöscht,geschweige den mit nullen und einsern oder sonst was überschrieben.
Von privaten Schlafzimmer Fotos bis zum Urlaub in
Südamerika alles dabei.Schön.
Wer so an PC ins Sammelzentrum schleppt,rechnet halt net
damit,das er in private Hände kommt.

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von wilhelmsburg (509) · 17.02.2013 17:56 Uhr
Scapaflow

Spanner sind immer wieder erfinderisch.
Dennoch sind Spanner sehr gefährlich und hochkriminell.

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von Scapaflow (523) · 17.02.2013 19:55 Uhr
Tja,die

COMPUTERBILD ersteigerte von deutschen Behörden etliche Rechner.
Dann wurden die Festplatten dursucht.Gefunden wurde alles mögliche,auch Kinderpornos!
Wurde natürlich zur Anzeige gebracht.
Nachzulesen in CB Ausgabe 18/2005 Seite 4.

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von gumba (1026) · 17.02.2013 15:10 Uhr
müll

ja arbeitsinspektorat hinschicken. sollen mal die richtigen büßen müssen, aber da schauen die dann hoffentlich auch so genau hin. vorbild frankreich: da wird gegen jede ungerechtigkeit lautstark protestiert und manchmal mit erfolg

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von kirow (773) · 17.02.2013 14:20 Uhr
Ein Betriebsrat stiehlt?

Das kann ich aber jetzt fast nicht glauben.Die Diebe sind doch normalerweise die bösen,bösen Unternehmer,jetzt steht die Welt nicht mehr lang......

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von hintergrundleser (445) · 17.02.2013 13:25 Uhr
Übertrieben

Die Sachen wären ja über kurz oder lang sowieso wieder zurückgekommen, mein erster PC war auch zusammengeflickt aus Altteilen! Aber ich konnte viel lernen und experimentieren, ohne Angst vor Defekten oder Garantieverlust...

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von susisorgenvoll (8452) · 17.02.2013 12:43 Uhr
Im Rinterzelt war dies schon vor Jahren

gang und gäbe ... und ist es vermutlich auch jetzt noch.

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von zappo1410 (18136) · 17.02.2013 11:35 Uhr
Pech gehabt....

neuer job neues glück wünsche dem herrn alles gute !

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von edita (828) · 17.02.2013 11:32 Uhr
Was hat er gestohlen?

Eine kaputte Tastatur, wie das Foto implizieren sollte? Und wieviel war der Gegenstand wert? Tausend Euro?

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von gumba (1026) · 17.02.2013 11:24 Uhr
müll

@fritzthe an arroganz sind sie nicht zu übertreffen. ihnen wünsche ich wirklich die armut, verdient haben sie es sich

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von tille48 (1047) · 16.02.2013 16:25 Uhr
Mal sehen2

Mal sehen wie das so ist mit den Entsorgungszertifikaten.
Was geschieht denn mit dem Elektronikschrott, der doch so wertvoll ist, was er natürlich tatsächlich zu sein scheint.
Ob der dann tatsächlich in ein Land kommt wo die Teile ordnungsgemäß und gefährdungsneutral recycelt wird. Oder machen das Kinderhände ohne Arbeitsschutz ?

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von tille48 (1047) · 16.02.2013 16:13 Uhr
Mal sehen ...

In Österreich ist es Elektronikschrott, in Deutschlands größter Supermarktkette sind es Wertbons für drei Pfandflaschen, alles Pseudo-Entrüstungen der „Geschäftsleitung“ um eine Personalvertretung los zu werden. Aber es ist auch klar, dass die Regeln bei allen und bei jeder Übertretung zur Anwendung kommen müssen. Man wird ja sehen, ob die GschLtg. auch in Zukunft so exakt bei der rechtlichen Wahrnehmung angesiedelt sein wird (Kollektivvertrag, Entlohnung, Ruhezeiten, Überstundenentgelt, Arbeitsbedingungen … und, und…
Ob sich da das Arbeitsinspektorat öfter mal umsehen muss ? Nicht als Retourkutsche, sondern mit dem berechtigten Zweifel, ob eine Firma, die den Betriebsrat mit der Lupe untersucht, es auch so genau mit den eigenen Verpflichtungen nimmt. Mal sehen …

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von lumpis (44) · 16.02.2013 14:59 Uhr
Müllmafia

Es ist und bleibt eine Müllmafia die uns immer noch ausnehmen, wie eine Weihnachtsgans uns sehr hohe Profite einfahren.

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von edita (828) · 17.02.2013 11:49 Uhr
Genau. Uns wird ein

schlechtes Gewissen gemacht, wenn wir einen Müllsack zu Sammelinsel stellen und diese schon überfüllt ist. Dabei ist es ja die Aufgabe der Éntsorger, die Container zu entleeren. So schauts aus!

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von flooh (580) · 16.02.2013 14:54 Uhr
...

Egal, ob man es als moralisch verwerflich sieht oder nicht, wenn der Müll eines Anderen einfach weggenommen wird, weil man den vermeintlichen Müll noch verwenden kann. Aber der Betriebsrat hätte auch einfach fragen können, ob er sich was nehmen darf, denn durchs reden kommen die Leute (meistens) zusammen. Aber er hat nicht gefragt, sondern einfach genommen und vermutlich war genau dieses Verhalten der Grund für die Kündigung.

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von woppl (4965) · 16.02.2013 12:59 Uhr
super

fantastisch.....wobei einvernehmlich noch sehr großzügig war.....fristlos

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von kirow (773) · 16.02.2013 12:40 Uhr
und schon

wieder ein Betriebsrat!80 Prozent der Gewerkschafter und Betriebsräte,die ich im Fernsehen sehe tragen eine Wampe vor sich her,jetzt wird mir langsam klar warum.....

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von expertefueralles (18218) · 16.02.2013 12:20 Uhr
selber schuld

kein Mitleid.

Wer so in der Auslage steht darf sich solche Dummheiten nicht erlauben. Das müsste jedem klar sein.

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von malatan (97) · 16.02.2013 12:14 Uhr
gibt es

nichts ärgeres,als sich hier was zu nehmen,was andere wegschmeißen!!

wie ist es mit kleidungsstück usw......!! kann mich erinnern ,daß wir nach den tod meiner mutter eine menge schöne schuhe ,kleidungstücke in das aLtstoffsammelzentrum brachten........!!!!

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von gericom14 (7) · 16.02.2013 10:34 Uhr
russische verhältnisse

warum gibt man von seiten der oö nachrichten keinen firmennamen an?

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von sumpfdotterblume (1878) · 16.02.2013 09:58 Uhr
Völlig unverständlich

Alle Poster, die sich hier echauffieren, schreiben am Thema vorbei. Es geht nicht drum, WER da zugegriffen hat (ein Bäcker, Betriebsrat oder ein Straßenkehrer), es geht darum, dass in den Altstoffsammelzentren viele Dinge weggeworfen werden, die noch locker weiterverwendet werden könnten - von anderen Bürgern.

Einmal abgegeben, darf das Altstoffsammelzentrums-Personal nix mehr herausgeben. So haben's mir die Bediensteten in Linz erklärt.

Ich meine: Ein Altstoffsammelzentrum sollte eine Art Tauschbörse sein. In Deutschland machen's sogar immer öfter einmal jährlich Versteigerungen von Dingen, die abgegeben wurden und wiederverwendet werden können.

Was passiert bei uns mit solchen Sachen?

Stattdessen fuchteln Poster mit dem mahnenden Zeigefinger herum, dass ein Betriebsrat zugegriffen hat. Leute, der Mann ist auch nur ein Mensch. Und wie viele Poster haben eine wirklich weiße Weste?

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von sunnyboy (2728) · 16.02.2013 11:37 Uhr
Und der unbrauchbare

Dreck landet dann wieder in der Umwelt - oder glaubst Du, dass die Typen, die sich dann anstellen die "Guten" sind?

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von Kopfnuss (9998) · 16.02.2013 09:29 Uhr
ÖGB-Bezirkssekretär in Gmunden

Bedenklich, wenn eine Führungskraft
des ÖGB eine Diebstahl schönredet.

Kein weiterer Kommentar notwendig.

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von gumba (1026) · 15.02.2013 22:33 Uhr
müll

@fritzthe man sollte sie mal betteln schicken auf die strasse damit sie mal ein anderes weltbild bekommen. aber geschenkten müll dürfen sie natürlich nicht behalten, ist ja illegal. für leute für sie fallen mir ausser negative wünsche keine ein.

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von Fritzthe (19) · 16.02.2013 07:34 Uhr
Roter Gewerkschaftsvertreter

Betteln ist wenigstens der redliche Weg um Dinge zu erhalten. Wenn man jedoch nicht zwischen Mein und Dein unterscheiden kann ist das natürlich sehr schwierig zu verstehen.

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von salzschmuggler (736) · 15.02.2013 22:08 Uhr
nachdem ich den hochgelobten grünauer gemeindearzt

kennegelernt habe, sind mir alle gemeinderechnungen suspekt.

und wenn der behörlich bestellte müllentsorger von kundenvertrauen spricht, ist das so als wenn ein hiesiger kassenarzt von vertrauen spricht. was für einen finanziellen nachteil hat der steuerzahler, wenn den müllcomputer jemand anderer als die lebenshilfe, caritas oder das rote kreuz bekommt.

wer hat überhaupt das idiotische gesetz gemacht, dass sich die, die was vor ort benötigen, nichts mehr aus dem container nehmen dürfen. das erspart einen haufen transport- und verarbeitungskosten.

wer und warum dieses oö gesetz gemacht wurde, sollte einmal recherchiert werden, sonst könnten sich die leute gleich ein märchenbuch statt den oön kaufen.

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von Hillsmith (2357) · 15.02.2013 21:50 Uhr
Aus Prinzip!

Besitzverhältnisse müssen gewahrt bleiben und illegales Eindringen in versperrte Räume ist auch nicht ohne. Andererseits stellt sich die Frage, was mit dem Abfall weiter passiert und ob die MitarbeiterInnen die Möglichkeit haben, etwas davon auch legal zu erwerben. Es liegt nahe, dass jemand, der in diesem Bereich arbeitet, sich hobbymäßig oder sogar gewerblich damit beschäftigt, Dinge wieder funktionsfähig zu machen, darunter auch http://www.revitalistgenial.at/. Allerdings kenne ich ein ASZ wo die die Funktionstüchtigkeit von Altgeräten gar nicht erst hinterfragt wird sondern man aufgefordert wird, einfach das Stromkabel abzuzwicken und das Gerät sofort zum Schrott zu werfen. Kaum anzunehmen, dass diese Sachen jemals wieder in Gang gebracht werden sollen. Es gab auch schon Berichte über containerweise Verfrachtung von Elektronikschrott nach Afrika, wo er dann wiederverwertet wurde.. oder auch nicht. Dieser Fall riecht jedenfalls nach Rechtsmissbrauch.

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von neugierig74 (1623) · 15.02.2013 21:32 Uhr
So einen dummen Weli kannst aber

als Betriebsrat eh nicht gebrauchen. Ein solcher sollte sich schon ein bischen mit Gesetzen auskennen.

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von Fritzthe (19) · 15.02.2013 20:47 Uhr
Gewerkschaft

Der Gewerkschaftsvertreter Schandl legalisiert anscheinend den Diebstahl und sieht darin kein Unrechtsbewusstsein.
Diebstahl ist und bleibt Diebstahl, unabhängig davon wie hoch der Wert des Diebesgutes ist.
Es dürfte vielleicht so sein dass die roten Gewerkschaftsvertreter den Unterschied zwischen Recht und Unrecht verlernt haben. Siehe Swap Linz, Finanzskandal Salzburg, es sind immer die anderen Schuld

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von holzauge (342) · 16.02.2013 07:58 Uhr
Ja genau

und vergiss deine blauschwarzen Freunde nicht die in Wien jetzt ständig vor Gericht stehen.

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von oneo (15339) · 15.02.2013 20:06 Uhr
seit vorwagner die firma an höller

verkauft hat, stinkt es in diesem betrieb. diese firma ist doch laufend in den medien vertreten - meist in negativem sinn.

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von fan1 (97) · 15.02.2013 19:14 Uhr
fan1

vermutlich WAR es so üblich sich Müll mitzunehmen,aber beim Betriebsrat haben auf einen Fehler gewartet um Ihm loszuwerden!
Traurig ist nur dann wenn jetzt der Müllkaiser ,wieder freie Bahn hat für seine Interessen!
Siehe Firmen ohne Betriebsrat!

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von osterhasi (5267) · 15.02.2013 20:35 Uhr
Vermutlich

Wenn es mehrfach offiziell geduldet wurde, dass sich Mitarbeiter bedienen durfen, entsteht dadurch eine Betriebsübung, sofern dies keine Einzelfälle waren bei denen die Bildung einer Betriebsübung dezidiert ausgeschlossen wurde.
Also ist es arbeitsrechtlich ziemlich eindeutig, ob man kündigen kann oder nicht.

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von salzschmuggler (736) · 15.02.2013 18:49 Uhr
Müllentsorgungsbetriebe

die nach gmundner medienberichten vor allem zulieferer für karitative einrichtungen sind, sollten sich eigentlich keine gedanken machen, ob ein völlig überalteter computer bei der lebenshilfe landet oder bei jemanden, der sich einen neuen computer auch nicht leisten kann.

Lässt man den propagierten philanthropenschmäh weg, siehts so aus:

Vor nicht langer zeit konnte sich jeder ein fahrrad, wagerl oder sonst was aus dem müll rausfischen.
2. Vor etwas längerer zeit konnte sich jeder aus der alm schotter rausbaggern, der jedes jahr vom hochwasser angeschwemmt wurde. Das schotterbaggern wurde behördlich abgestellt, als die schottergrubenbesitzer im land zu goldgrubenbesitzern wurden.
3. Psychologisch und pharmazeutisch/medizinisch geschulte experten können einen äusserst unbequemen betriebsrat in jede situation bringen, wenn er nicht aufpasst.
4. Die nutzniesser der bequemen straftat sind klar zu sehen.

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von osterhasi (5267) · 15.02.2013 20:45 Uhr
Betriebsklima

Es hat sich im Nachhinein selten als klug erwiesen, arbeitsrechtlich gegen die Geschäftsführung/Eigentümer zu agieren.
Einen Betriebsrat ohne Einvernehmen zu gründen und dann die Mitarbeiter prozessieren zu lassen klingt nicht nach Konsenswillen, ohne das Unternehmen jetzt genauer zu kennen. Das Arbeitsrecht gibt vieles her, nur ist die Anwendung in der Praxis nicht immer gscheid!

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von salzschmuggler (736) · 15.02.2013 21:48 Uhr
das breite grinsen
von unbekannt (2677) · 15.02.2013 17:15 Uhr
ich habe viele betriebsräte kennen gelernt

leider waren sie so schwach und auch sehr dumm. Das ist leider so

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von Stahlstadtkind (410) · 16.02.2013 07:40 Uhr
ich hab viele Poster gelesen,
von Stahlstadtkind (410) · 15.02.2013 19:22 Uhr
ich hab viele Poster gelesen,
von visioin (22) · 15.02.2013 15:23 Uhr
Falsche Sichtweise des ÖGB..

Mag schon sein, dass das Unternehmen einen Grund für die Kündigung gesucht hat. Tatsache ist jedoch, dass dieser "Müll" Eigentum des Unternehmens ist und nicht der Mitarbeiter. Wenn der Betriebsrat so dumm ist und Gegenstände stiehlt, dann ist er selber schuld. Aber die Schuld beim Unternehmen zu suchen entbehrt der Sachlichkeit. Diese gespielte Empörung kann nur damit begründet werden, dass dieser "Dieb" offenbar ein SPÖ-Mitglied zu sein scheint. Wäre dieser Betriebsrat Mitglied einer "falschen" Partei, dann würde der ÖGB die Kündigung wohl befürworten und auch noch politisch ausschlachten. Man sollte einfach den Tatsachen zur Kenntnis nehmen und nur danach entscheiden.

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von hepusepp (3452) · 15.02.2013 15:22 Uhr
er war nur zu dumm!

ergo war er auch ein betriebsrat mit eingeschränkten wissen.

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von sunnyboy (2728) · 16.02.2013 11:39 Uhr
Könnte es sein, dass
von Snowman (747) · 15.02.2013 12:14 Uhr
ach, du schöne moderne zeit !!!

schön, in einer so beschissenen modernen zeit zu leben, in der so viel mißgunst, neid, gier, egoismus und scheinheiligkeit in den menschen steckt und dominiert !!!

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von mynachrichten1 (10527) · 15.02.2013 12:08 Uhr
wenn das Wasser noch privatisiert wird

dann werden auch Leute angezeigt werden, die sich beim Wandern von einem Bacherl ihren Durst stillen.

Übrigens war ja Fekter in jungen Jahren für ein Eintrittsgeld bei im Privatbesitz befindlichen Wäldern...

Und die, die jetzt bei Elektronikschrott ein wirtschaftlich relevantes Vergehen erkennen, werden die ersten sein die hier dabei sind und mit ihren Fingern auf andere zeigen.

Außer es kommt ganz anders und die dümmsten in der Gesellschaft lernen wieder ihren Hausverstand einzusetzen, auf dass die Demokratie nicht durch die (sinn-entleerte kaufbare Form ) Justiz gefährdet wird.

Eine Abmahnung würde optisch besser ausschauen.

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von benzinverweigerer (4401) · 15.02.2013 16:17 Uhr
...

Es befinden sich ALLE Wälder, Wiesen und Felder in Privatbesitz.
Und ja, wenn die Leute zu deppert sind sich an Umgangsregeln zu halten um fremdes Eigentum zu schonen, muß man eben jeden Scheiss regeln und strafen.

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von Fritzthe (19) · 15.02.2013 12:44 Uhr
Verwarnung

Der Betriebsrat hat sich mit einem Schlüssel ausserhalb der Betriebszeiten wiederrechtlich Zugang verschafft (Einbruch) und dabei die Altstoffe entwendet.

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von fujitsu (92) · 15.02.2013 12:12 Uhr
Verwarnung???

Um beim ASZ gekündigt zu werden muss man sich schon ziemlich deppert anstellen. Normalerweise werden "Diebe" einfach nur versetzt.
Da gabs sicherlich schon mehrere Verwarnungen.

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von mynachrichten1 (10527) · 15.02.2013 12:19 Uhr
wenn das zutrifft, dann gehört das berichtet
von fujitsu (92) · 15.02.2013 11:25 Uhr
Die Sachlage ist ganz klar!

Sobald ein Bürger die Absicht hat etwas wegzuschmeissen und es dazu in ein ASZ bringt ist es vom Gesetz her MÜLL und hat einen neuen Eigentümer (das ASZ bzw. LAVU). Dieser Müll kann materiell, stofflich, oder thermisch verwertet werden.
Das heisst der MÜLL hat einen bestimmten WERT.
Wenn dieser jedoch von dort zur eigennutzung entfernt wird ist das eindeutig DIEBSTAHL. Unabhängig davon ob das ein Kunde oder Mitarbeiter ist.
Die Erlöse der ASZ werden übrigens zur Minderung ALLER Beiträge zur Müllabfuhr verwendet!

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von mynachrichten1 (10527) · 15.02.2013 11:51 Uhr
und wie ist es, wenn jemand Sachleistungen

von Firmen erhält, mit denen er unmittelbar zu tun hat?
Das sind dann nur Liebesbeweise und harmlose Geschenke.

Eigentlich müsst man meinen, man hätte den Mitarbeiter auch mahnen können und er sollte das in Hinkunft unterlassen.

Aber anstatt dass man froh ist, etwas wieder zu verwenden, was ja nur bei reinen teuren Stoffen wirtschaftlich gemacht werden kann, und so die Umwelt zu entlasten....,

sehen das halt Juristen, die halt noch auf Gesetze drängen, die aus einer anderen Epoche sind, gänzlich anders.

Es ist auch gut, wenn Besucher brauchbares wiederverwenden, damit kann Entsorgungsaufwand gespart werden, außer es handelt sich um wirklich teurer Materialien und bezifferbare Werte.

So gesehen hat man, was jetzt immer mehr passiert, etwas unwichtiges als bestrafbares Vergehen hingestellt, damit man unliebsame Leute tot macht und sich von ihnen verabschieden kann.

Ein Armutszeugnis für unsere "neue" Gesellschaft - die immer brutaler und justiziell - autoritärer wird.

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von fujitsu (92) · 15.02.2013 12:03 Uhr
Der Wert von Allem ist bezifferbar.

Die Sachen die ins ASZ gebracht werden, haben einen definierbaren WERT. Wenn Dinge aus dem ASZ entwendet werden sind es Dinge die noch verwertbar sind, wie z.B. funktionierende Handys.
Diese werden auch im ASZ repariert und verkauft.

Wenn sich allerdings vorher jemand die Rosinen rauspickt entsteht dem ASZ ein finanzieller Schaden. Dieser muss dann von der gesamten bevölkerung getragen werden!!!

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von Sandbank (2195) · 15.02.2013 14:38 Uhr
Der war nicht beim ASZ angestellt

sondern bei einem privaten Müllentsorger, über dessen Machenschaften eh schon genug in den Medien gestanden ist. Und dem ist an einer Verwarnung nichts gelegen, der wollte den Betriebsrat los werden.

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von malatan (97) · 16.02.2013 12:22 Uhr
IST DOCH

eindeutig zu entnehmen!was war früher,als dieser abfall in eine öffentlichen grube geschüttet wurde,was wurde hier gesucht,entwendet an weggeschmissenen!

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von mynachrichten1 (10527) · 15.02.2013 12:16 Uhr
deshalb gehört der Schaden genau beziffert

Lappalien und Werte in mehrstelliger Höhe sind unterschiedlich zu handhaben.
Schön langsam nähern wir uns nämlich dann einer Gesellschaft, wo man sich alles genau überlegen muss -
Speziell auch was die freie Meinungsäußerung betrifft.
Die Gesetzes - Diktatur setzt dann ein, wenn unverhältnismäßig angezeigt wird - aber bei Korruption jahrelang zugeschaut wird.

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von Kopfnuss (9998) · 15.02.2013 20:27 Uhr
"...wo man sich alles genau überlegen muss"

Naja, das hoffe ich doch.

Vorsätzlicher Diebstahl
ist doch wohl überlegt.

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von Gugelbua (15571) · 15.02.2013 11:14 Uhr
So ein Pech aber auch,

er mußte doch wissen daß so eine Lappalie den Job kosten kann. Er hätte in die Firmenkasse greifen müssen dieser Delikt ist beinahe Straffrei.

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von senfdazugeber (377) · 15.02.2013 11:09 Uhr
dummheit

der erweiterte kündigungsschutz für einen betriebsrat ist vielen betrieben ein dorn im auge. aber wenn es ein betriebsrat schlau anpackt, dann arbeitet er mit der firmenleitung an vernünftigen lösungen für beide seiten. so erreicht er mit sicherheit mehr als wenn er nur gegen die firma arbeitet u. die firma als "feind" sieht.
nur wenn ein mitarbeiter die firma als selbstbedienungsladen sieht, dann braucht er sich nicht zu wundern wenn er die konsequenzen zu tragen hat. ganz egal ob boss, "normaler" mitarbeiter oder betriebsrat. ok bei den chefs ist es teilweise etwas anders.

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von Hank2705 (549) · 15.02.2013 10:33 Uhr
Ein lächerliches Argument.

"...das Vertrauen,das Kunden uns schenken."
Da lachen ja die Hühner.
Den meisten "Kunden" ist es völlig egal, was mit dem entsorgten Zeugs geschieht.
Es ist sogar positiv, wenn jemandem geholfen wird, der manche der entsorgten Produkte noch verwenden kann.
Der nächste Schritt ist eine Klage des Müllentsorgungsunternehmens gegen karitative Altstoffsammler wie das Rote Kreuz wegen Geschäftsstörung.

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von kuhhirt (7327) · 15.02.2013 10:01 Uhr
bitte zurücktreten, Herr ÖGB-Funktionär!!!

Es als "gemein" zu bezeichnen, wenn man einen gemeinen Dieb nicht fristlos entlässt, sondern eine einvernehmliche Lösung anbietet, entbehrt eines jeden Anstandes! Der ÖGBler Schandl sollte raschest zurücktreten; oder aber von Herrn Foglar promptest entfernt werden!

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von mehrwert (1) · 15.02.2013 09:50 Uhr
sehr ungeschickt

Als Mitarbeiter in einem Unternehmen MUSS ich wissen, dass ich mich strafbar mache, wenn ich Eigentum meiner Beschäftigerfirma entwende! Ob es sich nun um scheinbar "wertfreien Schrott" handelt oder Waren - es ist Firmeneigentum und somit Diebstahl!
Dass es vernünftiger und effektiver ist, gegen unsere Wegwerfgesellschaft zu arbeiten und Dinge zu reparieren und weiterzuverwenden steht ganz in meinem Sinne und dies praktiziere ich seit Jahren selber, doch die Sachen muss man sich privat besorgen!
Kurz und gut: er hat sich leider selbst wegrationalisiert und kann froh sein, wenn´s einvernehmlich endet!

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von Ameise (45756) · 15.02.2013 09:42 Uhr
Dummheit-
von Hank2705 (549) · 15.02.2013 08:59 Uhr
Ein lächerliches Argument.

"...das Vertrauen,das Kunden uns schenken."
Da lachen ja die Hühner.
Den meisten "Kunden" ist es völlig egal, was mit dem entsorgten Zeugs geschieht.
Es ist sogar positiv, wenn jemandem geholfen wird, der manche der entsorgten Produkte noch verwenden kann.
Der nächste Schritt ist eine Klage des Müllentsorgungsunternehmens gegen karitative Altstoffsammler wie das Rote Kreuz wegen Geschäftsstörung.

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von malatan (97) · 16.02.2013 12:26 Uhr
geht eh über

dieser abfall!! kann mir nicht vorstellen,daß dieser schrott noch wert hat!

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von Fritzthe (19) · 15.02.2013 20:56 Uhr
Altstoffsammler

Es geht nicht darum ob eine Institution Altstoffe sammelt oder nicht. Es geht um Diebstahl von Altstoffen aus einem verschlossenem Gebäude, Artikel lesen!

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von nonicknofun (1033) · 15.02.2013 16:18 Uhr
Fakten ?

Es ist generell "das Vetrauen" in eine Firma zu hinterfragen deren Zwischenfälle bei der Produktion bereits mehrfach in den Medien auftauchten. Es stellt sich die Frage ob die Firma damals die Kosten für die Spitalsbehandlung selbst übernommen hat oder wurde diese von der GKK übernommen? Es ist aber auch sicher nicht in Ordnung ,dass sich ein MA am Besitz seiner Firma vergreift.

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von rrrn (108) · 15.02.2013 08:59 Uhr
Komisch

Wenn sich Wirtschafsleute, Politiker ... am hart verdienten Geld der Steuerzahler bereichern, passiert in den allermeisten Faellen nichts. Asymmetrische Justiz.

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von Zaungast_17 (22259) · 15.02.2013 10:48 Uhr
... die machen sich ja

auch ihre eigenen Gesetze und das sicher nicht zu ihrem Nachteil!
Sonst würden einige Politiker schon sitzen!

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von jamei (20566) · 15.02.2013 12:06 Uhr
Zg...servus... nau nau
von rrrn (108) · 15.02.2013 08:18 Uhr
Komisch

Wenn sich Wirtschafsleute, Politiker ... am hart verdienten Geld der Steuerzahler bereichern, passiert in den allermeisten Faellen nichts. Asymmetrische Justiz.

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