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Aham atmet auf: 80 Prozent des Verkehrs sind weg

ATTNANG-PUCHHEIM. Neue Umfahrungsstraße entlastet Aham und entflechtet den Verkehr auch in der Römerstraße.

Aham atmet auf: 80 Prozent des Verkehrs sind weg

Die Bürgermeister Forstinger und Groiß, Landesrat Steinkellner. Bild: (gh)

Durch die Umfahrung konnte in der Ortschaft Aham der Durchzugsverkehr um 80 Prozent vermindert werden. Gestern wurde die neue Straße an der Grenze von Attnang-Puchheim und Redlham offiziell eröffnet.

850.000 Euro machen die Baukosten aus, dazu kommen noch 130.000 Euro für die Grundeinlösen, berichtete Bürgermeister Peter Groiß bei der Eröffnung. Er erinnerte daran, dass das lang ersehnte Projekt schließlich innerhalb eines Jahres mit Planung und Bau abgewickelt werden konnte.

Zuvor hatten sich nicht nur Pkw, sondern auch Busse und Lkw durch die Ortschaft gedrängt. In weiterer Folge war auch die Römerstraße in Attnang-Puchheim stark belastet. Nutznießer ist auch der Abwasserverband Ager-West, der jetzt eine bessere Anbindung seiner Kläranlage bekommen hat.

Die neue Umfahrungsstraße ist sechs Meter breit und hat eine Länge von 540 Metern. Im Bereich der Kläranlage Ager-West wurde eine 40 Meter breite und bis zu sieben Meter hohe Stützmauer errichtet. Dafür wurden 23 Tonnen Stahl und 375 Kubikmeter Beton verbaut.

"Die Stadtgemeinde erwartet sich durch die Umfahrung eine erhebliche Entlastung der Ahamer Straße und eine Erhöhung der Lebensqualität für die Anrainer im Ortsteil Aham", betont Bürgermeister Groiß. Die Landesräte Günther Steinkellner und Birgit Gerstorfer gratulierten den Gemeinden zur verwirklichten Umfahrungsstraße. Bürgermeister Johann Forstinger aus Redlham hob die gute Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Attnang-Puchheim hervor und deponierte seinen Wunsch, die Gemeindegrenze an die neue Umfahrung zu verlegen. 

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Artikel (gh) 05. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
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