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AK Gmunden erkämpfte für ihre Mitglieder im Vorjahr 3,62 Millionen Euro

GMUNDEN. Am häufigsten entstehen arbeitsrechtliche Konflikte in Unternehmen ohne Betriebsrat oder gewerkschaftlicher Organisation, sagt AK-Bezirlsleiter Martin Karmat.

AK-Bezirksleiter Martin Kamrad präsentierte in Gmunden gemeinsam mit AK-Vizepräsidentin Elfriede Schober die AK-Jahresbilanz.  Bild: ebra

8854 Arbeitnehmer wandten sich im Vorjahr hilfesuchend an die Arbeits- und Sozialrechtsexperten der Arbeiterkammer (AK) Gmunden. Das ist ein Anstieg um ein Viertel.

Die AK-Juristen konnten für ihre Mitglieder 847.000 Euro an Entgelt einbringen, das Arbeitgeber ihnen vorenthalten hatten. Die Zahl der Insolvenzen stieg im Vorjahr im Bezirk von 106 auf 148 an. Den betroffenen Arbeitnehmern verhalf das Gmundner AK-Team in Summe zu einer Million Euro aus offenen Ansprüchen. Ingesamt erkämpfte die AK im Bezirk 3,62 Millionen Euro für ihre Mitglieder.

„Die allermeisten Betriebe im Bezirk arbeiten korrekt“, sagt AK-Bezirksleiter Martin Kamrat. „Es ist eine Minderheit, die uns beschäftigt.“ In den vergangenen Jahren habe es die meisten arbeitsrechtlichen Konflikte in der Gastronomie und im Leasing-Bereich gegeben. Mittlerweile stehe der Handel auf dem traurigen ersten Platz. „Die meisten Konflikte entstehen in Unternehmen ohne Betriebsrat oder gewerkschaftlicher Organisation“, sagt Kamrat. (ebra)

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Artikel 12. Februar 2018 - 01:45 Uhr
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