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110-kV-Leitung: Kritiker fordern "runden Tisch"

VORCHDORF. Während die Enteignungsverfahren für die Errichtung der umstrittenen 110-kV-Freileitung von Vorchdorf nach Kirchdorf längst am Laufen sind, fordern die Projektkritiker nun einen "runden Tisch".

Der Vorschlag kommt vom Micheldorfer SPÖ-Bundesrat Ewald Lindinger, und Anlass sind die Führungswechsel sowohl in der Landesregierung als auch bei der Energie AG: Im Landhaus löst Thomas Stelzer in Kürze Josef Pühringer ab, in der Energie AG folgte Werner Steinecker bereits auf Leo Windtner. Die Gegner der Freileitung hoffen, dass damit auch bei den Gesprächen ein Neubeginn möglich ist. Ob die beiden neuen Verantwortlichen daran interessiert sind, das Paket noch einmal aufzuschnüren, ist allerdings fraglich.

Entlang der umstrittenen Stromtrasse fordern nicht nur betroffene Grundbesitzer, sondern auch alle Gemeinden die Verlegung eines Erdkabels anstelle einer Freileitung.

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Artikel OÖN 28. März 2017 - 02:15 Uhr
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