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Ideen gab es bereits vor sieben Jahren

Von Hubert Schinkinger, 21. November 2016 - 11:39 Uhr
Weg mit dem Stau!
Zehntausende Oberösterreicher stehen täglich auf der Fahrt nach Linz im Stau. Die OÖNachrichten wollen Stimme für diese Menschen sein. Schicken Sie uns Ihre Bilder aus dem Stau und Ihre Meinung. Wo sehen Sie Änderungsbedarf? Haben Sie Lösungsansätze? Mailen Sie uns: pendler@nachrichten.at

Untenstehendes sollte eigentlich – seit nunmehr 7 Jahren – selbsterklärend sein.

 

Mit den besten Grüßen aus Ottensheim.

 

Hubert SCHINKINGER

 

Gesendet: Freitag, 14. Oktober 2016 11:32
An: buergermeister@ottensheim.ooe.gv.at
Betreff: FEHLWEG MÜHLKREISBAHN

 

Servus, Herr Bürgermeister!

Vielleicht interessiert Dich, was ich schon vor Jahren an die damals „Maßgeblichen“ (Besprechungsabhalter) geschrieben habe.

 

Mit den besten Grüßen & Schönes Wochenende!!

 

Hubert Schinkinger

 

Anbei mein Schreiben an Dr. Kepplinger, Anschober, Hiesl, Entholzer etc.

 

Und – Ironie am Rande – als ich vor ein paar Wochen vom Auto-Servicebetrieb in Rottenegg nach Hause fuhr, musste ich bei Rotlicht stoppen und die Bahn passieren lassen.

Da diese voll beleuchtet war, war ganz klar zu sehen: 0 – in Worten: NULL – Fahrgäste.

Und dafür werden mehr als 80 Tonnen Stahl den Berg hinauf und wieder runter bewegt.

Nicht nur ökonomischer, sondern auch ökologischer Schwachsinn!!

 

Und: bitte beachten, dass in Linz eine zweite Straßenbahnachse errichtet werden soll, die man gleich verlängern könnte.

 

Mit den besten Grüßen!!

 

HS.

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Schinkinger Hubert
Gesendet: Freitag, 29. Januar 2010 11:19
Betreff: BAHN ins MÜHLVIERTEL

 

Sehr geehrter Herr Dr. Kepplinger,

 

danke für Ihre Mail.

 

Die STRASSENBAHN fährt schon zum Bahnhof!

 

Und das Management der ÖBB - die, wie beschrieben, viele Orte und somit deren Bewohner NICHT erreicht - denkt doch auch schon seit Jahren über die Stilllegung von Nebenstrecken nach. 

Dazu kommen die Probleme mit der zu reparierenden Eisenbahnbrücke.

Die ÖBB-Lösung zu suchen - ist ein FEHLWEG!!!

 

Mit den besten Grüßen,

Hubert Schinkinger

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: LR.Kepplinger@ooe.gv.at
Gesendet: Donnerstag, 28. Januar 2010 14:58
Betreff: RE: BAHN in MÜHLVIERTEL

 

Sehr geehrter Herr Schinkinger!

 

Ich beziehe mich auf Ihre E-Mail vom 9. Dezember 2009, in der Sie Vorschläge für eine Neugestaltung des schienengebundenen Verkehrs im Bereich der Mühlkreisbahn übermitteln.

Meines Erachtens hat die Mühlkreisbahn ein großes Fahrgastpotenzial. Erforderlich dazu ist allerdings, dass Attraktivierungsmaßnahmen auf der Strecke umgesetzt werden und dass die fehlende Durchbindung der Mühlkreisbahn durch die Stadt Linz bis zum Linzer Hauptbahnhof behoben wird. Durch derartige Maßnahmen könnte sicher eine attraktive Fahrzeit erzielt werden und es würde möglich, dass Ziele in Linz direkt ohne Umsteigen erreicht werden könnten.

Es gibt unterschiedliche Konzepte, wie ein schienengebundenes Verkehrsmittel aus dem Oberen Mühlviertel geführt werden sollte und vor allem wie die Durchbindung bis in den Bereich des Linzer Hauptbahnhofes bewerkstelligt werden soll.

Ich bin bestrebt, möglichst rasch eine Einigung im Land Oberösterreich, mit der Stadt Linz und dem Bund bzw. den ÖBB herbei zu führen, welches Konzept nun weiter verfolgt werden soll.

Durch die Mitteilung der ÖBB, dass sich die Linzer Eisenbahnbrücke in einem sehr schlechten Zustand befindet, ist der Zeitdruck, hier zu einer Entscheidung zu kommen, sehr stark angewachsen.

Ich hoffe, dass es gelingt, rasch eine Entscheidung zu fällen und dann die nötigen Schritte zur Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs aus dem Oberen Mühlviertel nach Linz zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

LR Dr. Hermann Kepplinger e.h.

 

------------------------------------------------------  
LR Dr. Hermann Kepplinger
 


From: Schinkinger Hubert
Sent: Wednesday, December 09, 2009 1:40 PM
To: Kepplinger, Hermann
Subject: BAHN in MÜHLVIERTEL

 

Sehr geehrter Herr Landesrat Dr. Kepplinger,

wie ich der Homepage des Landes OÖ. entnehmen konnte, haben Sie in Ihrem Aufgaben- und Verantwortungsbereich im Besonderen die  "Gesamtverkehrsplanung und öffentlicher Verkehr die Angelegenheiten der Mitwirkung in Angelegenheiten des öffentlichen Verkehrs"

Ich schreibe Ihnen nun, weil ich zum Verkehr Oberes Mühlviertel - Landeshauptstadt (als Haslacher sind Sie damit ja höchstwahrscheinlich bestens vertraut) einige Überlegungen angestellt habe, dies auch schon an Hrn. Hiesl (Ergebnis: NULL Reaktion) und den Waldinger Bgm. Eidenberger (der mich zu Gespräch einlud) geschrieben hatte:
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

schon vor Monaten habe ich - im Rahmen von LA 21 - eine Alternative zu den "Bahnprojekten" aufgezeigt.

 

Meines Erachtens ist es NICHT sinnvoll, die Bahn bis Aigen zu führen. Viele der Ortschaften im Mühlviertel, wie zum Beispiel Feldkirchen, Goldwörth, St. Martin, Kleinzell, Niederwaldkirchen, Neufelden, Altenfelden, Haslach, Lembach, Sarleinsbach oder Putzleinsdorf liegen NICHT an der Bahnstrecke.

Am zielführendsten erscheint, die STRASSENBAHN aus Linz-Urfahr zu verlängern. Dabei wird weitgehend die Bahntrasse bis zur Gemeindegrenze Ottensheim-Walding  verwendet.  Es gibt dort, NICHT aber in Rottenegg,  große Freiflächen.  Darauf wird eine Umkehrschleife, samt Busbahnhof und großzügigem Parkplatz zum Umsteigen, errichtet. Von dort sternförmiger Busverkehr ins obere Mühlviertel, um die Ortschaften DIREKT zu erreichen, und nach Feldkirchen bis Aschach. Statt der bisherigen großen Busse, kleinere, aber erhöhte Taktfrequenz. Eventuell Elektro-Busse, aufgeladen durch Fotovoltaik, montiert am Dach des Busbahnhofes?  Implementierung eines  Bus-Holruf-Systems, das sich seit über 20 Jahren im Raum Friedrichshafen (Bodenseeregion) bestens bewährt. (Prüfung, in welcher Form adaptierbar, als Aufgabe für FH Hagenberg oder FH Wels!!). Da laufen wesentlich weniger Kosten auf. Die Bahn bekommt riesige Flächen frei, kann sie verkaufen. Aufgelassene Bahntrasse  ist eventuell auch als Radweg für den Fremdenverkehr interessant. Das System wäre echt kundenorientiert und schafft Arbeitsplätze - nicht nur für die Zeit des Neubaus.  Der Güterverkehr aus oberem Mühlviertel kann - bei Lacken, oder schon bei St. Martin - zum Bahnhof Aschach umdirigiert werden. Projekt, da zukunftsweisend - bei EU einreichen, Finanzierung sicherstellen.

  

Mit den besten Grüßen aus Ottensheim

Hubert Schinkinger

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