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Ideen aus Wilhering

Von Harald Wimmer, 21. November 2016 - 11:45 Uhr
Weg mit dem Stau!
Zehntausende Oberösterreicher stehen täglich auf der Fahrt nach Linz im Stau. Die OÖNachrichten wollen Stimme für diese Menschen sein. Schicken Sie uns Ihre Bilder aus dem Stau und Ihre Meinung. Wo sehen Sie Änderungsbedarf? Haben Sie Lösungsansätze? Mailen Sie uns: pendler@nachrichten.at

1. Während der Stoßzeiten gilt 50km/h auf der Westautobahn zwischen Allhaminger Berg und Asten sowie auf der Mühlkreisautobahn zwischen A1 und Dornach. Dann gibt es kaum noch ein stop&go, kaum noch Unfälle, und alle sind dreimal so schnell durch den Großraum Linz. Außer die Anzeigen und Tafeln nichts kostet das nichts – man muss es nur wollen und den Leuten erklären können. Großes Zeit- und Umweltschadens-Sparpotential.


2. Auf den genannten Abschnitten permanentes Überholverbot für Lkw. Kostet auch nichts (außer die Tafeln) und verringert Unfallgefahren und Aggressionen.
 

3. Während der Stoßzeiten müssen mindestens zwei Personen im Pkw sitzen. Derzeit sind es kaum mehr als eine. Das muss man auch nur wollen. Großes Sparpotential bei den Autofahrern, die sich halt zwei Mal am Tag zusammentun müssen.
 

4. Nicht dem Verkehrsaufkommen angepasste Ampelschaltungen sorgen für Aggressivität bei den Autofahrern. Gibt es leider viele im Großraum Linz. Müsste planerisch ohne Riesenaufwand lösbar sein.
 

5. Auf einer leistungsfähigen Nord-Süd-Bahn-Achse in zehn Minuten von Haid nach Urfahr. Vielleicht können durch einen (noch nicht gebauten) West-Tunnel und über eine (auch noch nicht gebaute) Donau-Westbrücke vielleicht doch einmal auch Züge fahren und damit das Obere Mühlviertel wieder aber effizient an die Westbahnstrecke eisenbahntechnisch anschließen. Das kostet unverhältnismäßig mehr als die reine Autobahnlösung, aber es müssten mehrere Planungsträger miteinander können wollen.
 

6. Diskussionen über die tausendfache Nichtbildung von Rettungsgassen würden nicht mehr stattfinden. Aber vielleicht ist ja genau das das Salz in der Suppe unserer täglichen Verkehrsinfarkte. 

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